Kaffeepause

Halli Hallo meine Lieben, ich hoffe es geht Euch gut? Ich hab das Gefühl, dass wir uns in den letzten Jahren noch nie so richtig unterhalten haben. Klar, es gibt jede Woche ein neues Rezept hier auf dem Blog und seit kurzem sogar insgesamt dreimal die Woche Neuigkeiten hier auf dem Blog, aber ich würde gerne ein bisschen Quatschen. Also ändern wir das heute. Außerdem mag ich Kaffee – und Pausen.

Oder lieber eine Tasse Tee? Heiße Schokolade? Chai Tea? Was immer Ihr am liebsten trinkt funktioniert 🙂 also, schnappt Euch eine Tasse und setzt Euch zu mir. Ich warte 🙂

Was ist denn hier los? Das haben sich bestimmt vielen von Euch in den letzten Wochen gedacht. Für fast zwei Jahre gab des hier auf dem Blog nämlich jeden Sonntag einen Beitrag, dazu passende Social Media Beiträge und das war’s dann. Von mir war bis kommenden Sonntag nichts mehr zu hören. Seit ein paar Wochen ist das aber anders. Ich hab ja bereits vor meinem Urlaub angekündigt dass sich auf dem Blog unter dem Motto „alles neu macht der September“ hier einiges verändern wird. Zwischen meinen Klausuren und der Abreise nach Israel war aber leider keine Zeit mehr Euch mehr darüber zu verraten.

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Israel – Von verzauberten Gärten, toten Meeren und phantastischen Stränden

Wir lassen Jerusalem hinter uns. Sechs spannende Tage mit unglaublich vielen Eindrücken durften wir schon in Israel verbringen. Mehr zum ersten Teil der Reise erfahrt Ihr hier. Vor uns liegen weitere 8 Tage voll neuer Entdeckungen, grandiosen Orten und leckerem Essen. In unseren Mietwagen passt nach sorgfältigen Beladen mit unserem Gepäck nichts mehr. Voll beladen fahren wir los. Vor uns liegen vier Stunden Autofahrt nach Tiberias am See Genezareth.

Autofahren in Israel ist erstaunlich entspannt. Der Fahrstiel der Einheimischen ist zwar etwas aktiver als wir es von deutschen Straßen gewöhnt sind, mit Navi und gebührendem Respekt ist aber auch das kein Problem. Dank Internet im Auto empfangen wir sogar deutsches Radio. Mit Radio Arabella durch Israel – mal was anderes. Aber so hören wir immerhin gelegentlich deutsche Nachrichten. Am Ziel angekommen erwartet uns eine grandiose Aussicht, Seeblick. Gegenüber am anderen Ufer des Sees, blicken wir auf die Golanhöhen. Dahinter UN Sperrgebiet und Syrien. Auch wenn man natürlich um die geographische Lage Israels weiß, wird einem hier die räumliche Nähe zu Krieg und Terror bewusst. Wir haben Glück, dürfen auf „unserer“ Seite des Sees in Frieden Urlaub machen.

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Israel – Eine kulinarische Pilgerreise

Alles Neu macht der September … Wie versprochen gibt es unter diesem Motto in Zukunft „mehr“ auf dem Blog. Und zwar von allem: Mehr Rezepte, mehr Social Media Posts, mehr Videos und mehr Geschichten aus meinem Leben. Bevor am Donnerstag mein erstes Back-Video auf YouTube zu sehen sein wird, gehts heute los mit „mehr Geschichten“. Wer mir auf Instagram folgt hat ja bestimmt in meinen Storys gesehen, dass ich meinen Urlaub in diesem Jahr in Israel verbringen durfte. Was ich erlebt habe und wie ich Land und Leute kennen lernen durfte, erfahrt Ihr heute und nächste Woche Dienstag in meinen Reiseberichten.

München, 7 Uhr morgens, 14 Grad und Nieselregen … Die Heimat macht uns die Abreise in den Urlaub wirklich nicht schwer. Nach grandiosen Sommerwochen, spüren wir heute den ersten Anflug von Herbst. Mitte August kann das schon mal passieren. Um so besser, dass uns die Aussichten für die kommenden 14 Tage vor allem eines versprechen: Sommer, Sonne, Sonnenschein. Dass das in einem Land das größtenteils aus Wüste besteht auch mal Temperaturen von 50 Grad bedeuten kann, haben wir zu diesem Zeitpunkt irgendwie nicht so richtig durchdacht.

Begleitet werde ich auf dieser Reise von Andy, meinen Eltern und einem Freund aus Kindertagen, der das vergangene Jahr im Israel gelebt hat. Die Reise nach Israel klappt, trotz vorheriger Bedenken, ganz ohne Probleme. Von den Sicherheitsvorkehrungen für Flüge nach Israel könnten sich so einige Airlines noch eine Scheibe abschneiden. Selbiges gilt auch für das Essen im Flugzeug. Normalerweise werfe ich einen Blick aufs Tablett, schnuppere am warmen Gericht und bleibe dann, wenn überhaupt bei Obst und Joghurt. Da komme ich lieber mit viel Hunger am Ziel an, als sowas zu Essen. Ist bei El Al aber nicht so. Das Essen im Flugzeug war – und das meine ich wirklich ernst – unfassbar lecker. Und sehr authentisch. Es gab nämlich schon im Flieger Hummus und Pitabrot. Erstes Fazit: Kochen können sie, die Israelis.

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