Baked Alaska alias „Die flambierte Eisbombe“

Baked Alaska, was ist das eigentlich? Genau das zeige ich Euch diese Woche hier im Video meine Lieben. Was so super modern klingt, ist nämlich eine super leckere flambiere Eisbombe mit der ihr sicherlich ordentlich Eindruck bei Euren Freunden schinden könnt 🙂

Halloween ist gerade erst vorbei, die Schoko Spinnen und Gummiwürmer sind noch nicht verspeist und schon kommt das nächste große Fest langsam aber sicher um die Ecke. Genauso wie im Alltag, macht sich auch in den Supermärkten die Weihnachtsstimmung breit und Lebkuchen, Schoko Nikoläuse und Co. warten nur darauf gekauft und verspeist zu werden.

Weihnachten, das ist für mich immer die Zeit für Freude und Familie, lange Abende mit gutem Essen, großartigen Gesprächen und öfter auch einem leckeren Dessert.

Deswegen gibt’s hier auf dem Blog in den nächsten Wochen das ein oder andere Rezept, das sich perfekt als Dessert für viele Personen eignet, alles kann vorbereitet werden und wenn es dann soweit ist, habt Ihr nur noch Euren großen Auftritt und keinen Stress. Versprochen. Los gehts heute mit dieser großartigen Eisbombe, alias Baked Alaska mit Nougat Nuss Boden und Himbeereis.

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Saftige Red Velvet Schnitten mit Zitronen Frischkäse Creme

Diese Woche sollte es eigentlich wieder ein Halloween Rezept geben auf dem Blog. Und irgendwie blutig sehen sie ja auch aus, die Red Velvet Schnitten, da hört die Gruseligkeit aber auch schon auf, schmecken tun sie nämlich ausgezeichnet. Das finden garantiert auch Gespenster, Hexen und Co.

Zu den blutroten Schnitten gibt’s natürlich auch wieder eine kleine Anekdote. Vorgestern war ja mal wieder Amazon Filmeabend. Eigentlich bin ich ein großer Fan davon, Andy und ich verbringen tatsächlich wenn möglich solche Freitag Abende mit einer großen Schüssel Popcorn und einem Glas Wein auf dem Sofa. Dank Halloween war aber dieses mal so überhaupt nichts für mich dabei. Lauter Horrorstreifen und was soll ich sagen, dafür bin ich einfach zu zart besaitet. Ich lese zwar wahnsinnig gerne Krimis (je gruseliger, desto besser) aber mit Horrorfilmen kann ich einfach nichts anfangen. Ich bin eher ein Vertreter der niedlichen Halloweenwesen. Wer hätte es gedacht … deswegen tummeln sich ja um diese Jahreszeit auch niedliche Fledermäuse und freche Spinnen hier auf dem Blog. Und auch der ein oder andere Kürbis ist zu finden. Dementsprechend hält sich auch der Gruselfaktor der Red Velvet Schnitten in Grenzen.

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S`mores Bars – knuspriger Butterkeksboden mit samtiger Schokoladencreme und geröstetem Marshmallow Baiser on Top, ein amerikanischer Klassiker neu interpretiert

Heute gibt’s die erste Episode von „Backen für Freunde“ in der ich Euch ein neues Rezept zeige. Juhu. Zum Einstieg wollte ich auf jeden Fall Eure liebsten Rezepte für Euch backen, aber jetzt wird es Zeit wieder ein bisschen kreativ zu werden. Deswegen zeige ich Euch in diesem Video, wie Ihr S`mores Bars selbst macht.

S`mores, was ist das eigentlich? Es ist ein amerikanische Nachspeisenklassiker, könnte man sagen. S`mores sind eine Kombination aus Graham Crackers, Schokolade und einem gerösteten Marshmallow und werden gerne am Lagerfeuer gegessen. Echte Amerikanischen S`mores durfte ich leider noch nicht probieren, aber die Kombination aus Keks, Schokolade und knusprig klebrigen Marshmallow ist sooooo lecker! Deswegen dachte ich mir ich zeige Euch meine Version von S`mores.

Übrigens haben wir hier ein No Bake Rezept. Das einzige was Ihr braucht ist eine Backform oder ein eckiger Backrahmen und einen Flambierer. Die kleinen Flammenwerfer gibt’s schon für ein paar Euro im Internet oder auch immer mal wieder im Supermarkt. Meinen habe ich von meiner Mama ausgeliehen. Die hat ihn bei Tchibo erstanden. Aber dieser hier* ist ganz ähnlich. Mit so einem Flambierer kann man übrigens auch ganz Wunderbar Creme Brulé karamellisieren, den Grill anzünden und und und. Ein ausgesprochen praktisches Teil kann ich Euch sagen.

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Schokoküsse

Ein Klassiker aus dem Süßigkeitenregal selbst gemacht. Luftig locker leckere Schokoküsse mit knusprigem Keksboden und perfekter Schokoladenglasur – mit Sicherheit der Renner auf dem Kuchenbuffet.

 

Diese Woche war einiges los bei uns. Andy hatte nämlich Geburtstag. Und einen Runden noch dazu. 30 Jahre alt ist mein lieber Schatz geworden. Dem Anlass entsprechend wurde natürlich ordentlich gefeiert. Mit all unseren Freunden und der ganzen Familie. Natürlich gab es neben einer ordentlichen Brotzeit auch ein riesiges Kuchenbuffet – so ist das nunmal wenn man mit einer leidenschaftlichen Bäckerin liiert ist 😉

Unter anderem gab es diese super tollen Schokoküsse. Die Idee Schokoküsse selber zu machen hatte ich ehrlich gesagt schon länger. Ich mag die nämlich wirklich gerne. Und weil der Anlass so gut gepasst hat, hab ich es einfach mal ausprobiert und es hat sich wirklich gelohnt. 1. sind die Schokoküsse wirklich wirklich lecker und 2. auch noch absolut unkompliziert in der Herstellung!

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Manege frei für: Die Zirkus Baisers

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Nach den Ereignissen die vergangenen Freitag im wunderschönen München – welches ich ganz Stolz meine Heimat nennen darf – passiert sind, bin auch ich zutiefst erschüttert und in Gedanken bei all denen die so viel schlimmes erlebt haben.

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Ich habe mich nach langem überlegen dazu entschieden, den heutigen Beitrag obwohl er in all seiner Fröhlichkeit und Farbe im Moment so garnicht passen will, dennoch zu schreiben. Der Blog soll nämlich für Euch eine kleine Oase im Alltag sein. Ein Ort an dem einfach mal alles gut ist. Und genau deswegen habe ich heute diese kleinen Baisers dabei. Die dem Betrachter (und vor allem demjenigen, der sie verspeist) hoffentlich ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern.

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