Spicy Miso Ramen

Würzig scharfe Miso Ramen Suppe mit Gemüsebrühe. Vegan, super lecker, echtes Soulfood mit Ramen Nudeln, asiatischen Pilzen und knusprigem Tofu.

Mehr als ein halbes Jahr ist unsere Reise nach Japan bereits her. Wie die Zeit vergeht! Es fühlt sich an, als wären wir erst gestern in Tokyo aus dem Flieger gestiegen. Eines unserer großen Ziele im Urlaub war, die wunderbare Küche Japans kennenzulernen. Und während wir auch großartige, neue Entdeckungen gemacht haben wie zum Beispiel Soba Nudeln, gab es natürlich auch die ein oder andere Ramen Suppe. Dampfend warme Suppen, kräftig gewürzt mit allerlei herrlichen Einlagen und natürlich vielen Nudeln die sich ganz herrlich schlürfen lassen.

Eine große Herausforderung gab es allerdings und die bestand darin, vegetarische oder gar vegane Ramen zu finden. Ich verzichte zwar nicht gänzlich auf Fleisch und Milchprodukte, allerdings esse ich nicht all zu viel davon. Für zwei Wochen lang, jeden Tag 2x Fleisch auf dem Teller – oder in der Suppe zu haben war also durchaus eine neue Erfahrung für mich. Vegetarier- und Veganertum hat sich allerdings in Japan wohl noch nicht so sehr durchgesetzt. Wobei das Essen im Buddhistischen Kloster kurioserweise komplett vegan war und noch dazu eines der leckersten Essen das ich auf der ganzen Reise genießen durfte.

Wieder zu Hause ist der Hunger auf aromatischen Seelenwärmer-Suppen nicht gesunken. Vor allem jetzt im kalten und grauen Winter gibt es fast nichts Schöneres als sich abends mit einer heißen Schüssel Suppe oder/und einer heißen Schokolade wieder aufzuwärmen. Für den großen Hunger darf das dann gerne auch eine große Schüssel Ramen sein. Die Zubereitung ist tatsächlich erstaunlich einfach. Mit ein bisschen Kreativität und der ein oder anderen Zutat aus dem Asia- oder gut sortierten Supermarkt entstehen so immer neue Kreationen.

Chiliöl, Sojasauce, Misopaste und Sesamöl in die Suppenschüssel geben.

Hafermilch und Brühe aufgießen und mit einem Schneebesen vermischen.

Für das heutige Rezept habe ich mich für eine scharfe Miso Ramen entschieden. Wie der Name schon sagt, bildet die Basis unserer Ramen eine Gemüsebrühe. Die wird zunächst aromatisiert mit einem scharfen Chiliöl und Misopaste. Ein Schluck Hafermilch verleiht der Brühe noch mehr Gehalt.

Die frisch gekochten, heißen Nudeln in die vorbereitete Brühe geben.

In die vorbereitete Suppe kommen dann die Nudeln. Die gibts ebenfalls im Asiamarkt und in gerade mal 90 Sekunden im kochenden Wasser sind sie gar. Ich achte darauf, dass die Nudeln möglichst wenig Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Co beinhalten.

Die Suppe mit den gegarten Pilzen, dem knusprigen Tofu, Frühlingszwiebeln und nach Wunsch mit einem Ei anrichten.

Fehlen noch die übrigen Suppeneinlagen. Da wären zum einen asiatische Pilze. Enoki und Simeji Pilze werden ganz kurz in der köchelnden Brühe gegart und kommen dann mit in die Suppe. Der Marinierte Tofu wird knusprig angebraten. Fein gehackte Frühlingszwiebeln dürfen auch nicht fehlen. Der krönende Abschluss ist das wachsweich gekochte Ei. Zwar ist die Ramen dann nicht mehr vegan, wenn Du das Ei einfach weglässt ist aber auch das Problem gelöst. Und so ein Ei, das zählt einfach zu meinen allerliebsten Einlagen für eine ordentliche Ramen.

Das Ei kannst Du entweder gleich nach dem Kochen zur Suppe servieren oder Du legst es für einige Stunden oder über Nacht geschält in etwas Sojasauce ein. Das verleiht den Eiern ein herrliches Aroma, ist aber kein Muss.

Das Rezept habe ich für zwei Personen berechnet. Es lässt sich aber auch wunderbar auf eine andere Personenanzahl umrechnen.

Spicy Miso Ramen
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 20 Minuten

Abendessen, Asia, Basics, Gesund und Lecker, Herbst, Klassiker, Meal Prep, Mittagessen, Office Lunch, Soulfood, Suppen, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Japanisch

Portionen: 2

Spicy Miso Ramen

Zutaten

    Für das Chiliöl:
  • 1 Chilischote
  • 1 TL Chiliflocken
  • 2 EL Sonnenblumenöl
    Für den marinierten Tofu:
  • 150 g Tofu
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumen großes Stück Ingwer
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 TL Sesamöl
    Für die Ramen:
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Wasser
  • 100 g Enoki Pilze
  • 100 g Shimeji Pilze
  • 2 Bio Eier große L
  • 400 g Ramen Nudeln
  • 2 TL helle Misopaste
  • 2 EL Hafermilch
  • 2 EL Frühlingszwiebeln

Anleitung

  1. Tofu in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Knoblauchzehe und Ingwer schälen und fein hacken. Tofuwürfel mit Knoblauch und Ingwer in eine Schüssel geben. Mit Sojasauce und Sesamöl marinieren. Das kann bereits einen Tag vorher geschehen.
  2. Für das Chiliöl die Chilischote fein hacken. Mit Chiliflocken und Öl vermischen und mindestens einen Tag ziehen lassen.
  3. Gemüsebrühe und Wasser vermischen. Brühe aufkochen. In einem zweiten, kleinen Topf etwa 2 Liter Wasser zum Kochen bringen.Die beiden Eier direkt aus dem Kühlschrank in das kochende Wasser geben dort für 9 Minuten garen. So werden sie perfekt gegart. Die Enoki- und Shimeji Pilze von der Wurzel befreien und in etwa 8 mundgerechte Portionen zerteilen. Pilze für etwa 2 Minuten in der heißen Brühe garen. Nachdem die Eier gegart sind die Nudeln nach Packungsanweisung in das kochende Wasser geben.
  4. Etwas Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und den Tofu ohne Marinade darin knusprig anbraten.
  5. Je 1 TL Misopaste, 1 TL Chiliöl und 2 EL Hafermilch in jeweils eine große Suppenschüssel geben. Mit etwas Brühe aufgießen und mit einem Schneebesen Chiliöl, Hafermilch, Misopaste und Brühe vermischen, dann die restliche Brühe gleichmäßig auf die beiden Schüsseln verteilen. Die gegarten Nudeln hinein legen. Pilze gleichmäßig aufteilen. Eier schälen, halbieren und ebenfalls zur Suppe geben. Frühlingszwiebeln gleichmäßig auf beide Schüsseln aufteilen.
  6. Der Ramen Suppe mit Sesam und Chiliöl den letzten Schliff verpassen und sofort heiß servieren.
https://heissehimbeeren.com/spicy-miso-ramen/

Wenn Du meine Spicy Miso Ramen ausprobierst freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Weihnachtsmenü

3 Gänge Weihnachtsmenü stressfrei

Radicchiosalat, Rehragout und Lebkuchentiramisu – ein weihnachtliches 3 Gänge Menü, geeignet für viele Personen und zubereitet ohne Stress – perfekt für entspannte Weihnachten mit der Familie.


Einen wunderbaren zweiten Advent wünsche ich Dir! Nach einem turbulenten Wochenende haben wir es heute sehr ruhig angehen lassen. Eine lange Runde mit der Hundemaus, ein gemütliches Adventsfrühstück und dann dösen auf dem Sofa bei Tee und Weihnachtsfilm. Was will der Mensch mehr? Dabei ist es gerade zu Weihnachten besonders schwer, Zeit für sich zu finden und sich nicht zu sehr stressen zu lassen. Weihnachten wird es nämlich erstaunlicherweise auch, wenn die Fenster nicht geputzt sind ;-)

Um trotzdem feierliche Weihnachten mit gutem Essen und leckeren Plätzchen im Kreise der Familie zu verbringen ist der ein oder andere Trick gefragt. Genau deswegen habe ich vor ein paar Tagen Omas geheimes Plätzchenrezept mit Dir geteilt. Ein Grundrezept, dass es Dir erlaubt, viele verschiedene Plätzchensorten zu backen und kreativ zu werden. Was bei Plätzchen klappt, das lässt sich so oder so ähnlich natürlich auch auf das Weihnachtsmenü anwenden.

Zu Weihnachten wird ja bekanntlich viel gegessen. Ob am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen – es wird viel gekocht, geschlemmt und genossen. Für den- oder diejenige, die sich für die Zubereitung der kulinarischen Köstlichkeiten verantwortlich zeichnet kann auch das schnell im Stress enden und spätestens dann ist es vorbei mit der besinnlichen Weihnachtsstimmung und man ist im Grunde genommen nur froh, wenn alles vorbei ist. Die Gäste hat man eigentlich nicht gesehen, weil man selbst nur in der Küche stand, die Zubereitung des Weihnachtsmenüs hat einfach die ganze Aufmerksamkeit gefordert.

Aber das muss nicht sein. Dass Du ein drei Gänge Menü für viele Personen auch Stressfrei zubereiten kannst, das zeige ich Dir heute im neuen Video. Die gesamte Zubereitung hat etwa 2,5 Stunden in Anspruch genommen. Nicht gerade wenig aber, bei gutem Zeitmanagement auch nicht unlösbar. Außerdem lassen sich viele Komponenten des Menüs bereits ein oder zwei Tage vorher vorbereiten, was die das Weihnachtsmenü nochmal Stressfeier gestaltet. Für das Weihnachtsmenü musst Du auch nicht mehr in der Küche stehen, wenn die Gäste kommen. Alles lässt sich so vorbereiten, dass Du Zeit mit Deinen Gästen verbringst, während das Menü vorbereitet nur noch darauf wartet, serviert zu werden.

Aber was gibt es denn nun? Das kann ich Dir natürlich nicht vorenthalten! Hier ist das Menü:

Gegrillter Kürbis an winterlichem Salat mit Birne und Walnüssen

Ragout vom Reh an Butterspätzle und würzigem Rosenkohl mit Preiselbeerbirne

Winterliches Lebkuchen Tiramisu

Das Menü gibts übrigens auch als Download zum Ausdrucken. Zusammengerollt und mit einem kleinen Schleifchen versehen macht es sich wunderbar auf dem weihnachtlich gedeckten Tisch. Auch den kannst Du übrigens einen Tag vorher decken und bist auch dadurch, stressfreien Weihnachtstagen ein Stück näher.

Vorbereiten lassen sich in diesem Menü im grundgenommen fast alle Bestandteile. Das Rehragout zum Beispiel kannst Du ohne Probleme einen oder zwei Tage vorher kochen und dann im Kühlschrank aufbewahren. Das Ragout zieht dadurch schön durch und bekommt ein intensiveres Aroma. Auch die Spätzle kannst Du vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren in etwas Butter anbraten und dadurch erhitzen. Das Lebkuchentiramisu verträgt selbstverständlich auch einige Zeit im Kühlschrank. Bleibt lediglich der Salat zur Vorspeise und der würzige Rosenkohl, den Du am Tag des Weihnachtsessens zubereiten musst. Und auch das kannst Du einige Stunden vorher tun.

Die Rezepte für alle drei Gerichte des Weihnachtsmenüs gibts natürlich für Dich zum Nachlesen.

Gegrillter Kürbis an winterlichem Salat mit Birne und Walnüssen
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 25 Minuten

Gesamtzeit: 40 Minuten

Abendessen, Festtag, Klassiker, Meal Prep, Mittagessen, Soulfood, Weihnachten, Winter

Weihnachten

Portionen: 8

Weihnachtsmenü

Zutaten

    Für den gegrillten Kürbis:
  • 2 mittelgroßer Butternuss Kürbis
  • 2 EL Öl
  • 2 TL Salz
  • 1 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 TL Kreuzkümmel
    Für den Salat:
  • 2 großer Kopf Radicchio
  • 2 Birne
  • 2 EL Walnüsse
  • 50 g Parmesan
    Für das Dressing:
  • 2 TL Dijonsenf
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 EL heller Essig
  • 2 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitung

  1. Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Kürbis schälen, entkernen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Mit Öl, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel marinieren und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C etwa 25 Minuten backen.
  2. Radicchio waschen und die Blätter abzupfen. Auf eine Platte oder einen großen Teller legen. Birne waschen, vierteln und entkernen. In schmale Spalten schneiden. Auf dem Radicchio verteilen. Käse in feinen streifen zusammen mit den Walnüssen über den Salat streuen. Den gegarten Kürbis ebenfalls mit auf den Salat geben.
  3. Für das Dressing alle Zutaten vermischen und den Salat damit anrichten.

Hinweis:

Die Salatplatten können vorbereitet werden. Radicchio welkt abgedeckt im Kühlschrank kaum. Kurz vor dem servieren lediglich den lauwarmen Kürbis und das Dressing dazu geben.

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Rehragout mit Spätzle und würzigem Rosenkohl
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Vorbereitungszeit: 45 Minuten

Kochzeit: 2 Stunden

Gesamtzeit: 2 Stunden, 45 Minuten

Weihnachten

Portionen: 4 Personen

Weihnachtsmenü

Zutaten

    Für das Rehragout:
  • 2 kg Rehfleisch (z.B. aus der Schulter, in Würfel geschnitten)
  • 2 EL Öl
  • 4 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g durchwachsener Speck
  • 4 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 TL Wachholderbeeren
  • 2 EL Paprikapulver (Rosen- oder Edelsüß)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 450 ml Rotwein
  • 500 ml Brühe (Wildfonds oder Gemüsebrühe)
  • 3 EL Preiselbeermarmelade
  • 350 g Sauerrahm
    Für die Spätzle:
  • 1 kg Weizenmehl
  • 10 große Eier (möglichst Bio)
  • ca. 300 ml Mineralwasser
  • 1 TL Salz
    Für den würzigen Rosenkohl:
  • 1 kg Rosenkohl
  • 2 EL Öl
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Pfeffer
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Cayennepfeffer

Anleitung

    Für das Rehragout:
  1. Speck, Zwiebeln und Knoblauch in feine Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf oder Bräter erhitzen und Speck, Zwiebeln und Knoblach hinein geben. Für einige Minuten braten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Rehfleisch hinein geben und ordentlich anbraten. Mehl dazu geben und mit etwa 1 TL Salz, etwas frisch gemahlenen Pfeffer, Wachholderbeeren, Paprikapulver und Tomatenmark Würzen. Mit Rotwein und Brühe ablöschen. Deckel auf den Topf setzen und bei gelegentlichem umrühren auf kleiner Flamme für etwa 2 Stunden köcheln lassen.
  2. Kurz vor dem servieren Preiselbeermarmelade und Sauerrahm unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Für die Spätzle:
  1. Mehl, Eier, Salz und Mineralwasser zu einem klebrigen Teig verrühren. Die genötigte Menge Wasser hängt maßgeblich davon ab, wie groß die Eier sind. Der Teig sollte eine zähe, klebrige Konsistenz haben. Teig ca. 20 Minuten ruhe lassen.
  2. Derweil einen großen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Wasser ordentlich salzen. Mit einer Spätzlereibe, einem Spätzleseiher oder eine Spätzlepresse die Spätzle zubereiten. Wenn sie an die Oberfläche des Topfes gestiegen sind in ein Sieb abschöpfen.
  3. Spätzle kurz vor dem servieren in etwas Butter anbraten und so wieder erwärmen.
    Für den würzigen Rosenkohl:
  1. Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech ohne Backpapier hineinlegen und ebenfalls vorheizen. Rosenkohl waschen, putzen und halbieren. Mit Öl, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel marinieren und mit der Schnittkante nach unten auf das vorgeheizte Blech legen. Auf der untersten Schiene im Backofen für etwa 25 Minuten braten. Dadurch erhält der Rosenkohl herrlich nussige Röstaromen.
  2. Der Rosenkohl kann dann auch einige Zeit bei Raumtemperatur abkühlen bevor er mariniert und serviert wird.
  3. Kurz vor dem servieren Butter, Ahornsirup und Cayennepfeffer in einer Pfanne vermischen und den gegarten Rosenkohl hinein geben. Kurz schwenken und sofort servieren.

Hinweis:

Rehragout und Spätzle lassen sich wunderbar einen Tag vorher vorbereiten. Einfach abgedeckt im Kühlschrank lagern. Das Ragout dann kurz vor dem servieren wieder erwärmen und erneut abschmecken. Durch das Durchziehen wird das Ragout noch intensiver im Geschmack. Spätzle wie gehabt in etwas Butter anbraten und dann servieren.

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Winterliches Lebkuchen Tiramisu
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 10 Minuten

Weihnachten

Portionen: 8 Personen

Weihnachtsmenü

Zutaten

  • 8 Lebkuchen (Herzen, Sterne, Brezen)
  • 50 g flüssige Butter
  • 500 g Mascarpone
  • 250 g Schlagsahne
  • 75 g Puderzucker
  • 30 ml Amaretto
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • Kakaopulver
  • 8 Dessertringe oder 1 Auflaufform

Anleitung

  1. Lebkuchen im Mixer oder einem Food Processor zerbröseln. Mit Butter vermischen und am Boden der Dessertringe oder der großen Form festdrücken.
  2. Für die Creme Mascarpone, Schlagsahne, Puderzucker. Amaretto und Lebkuchengewürz vermischen und steif aufschlagen. Creme auf die Böden geben und glatt streichen.
  3. In den Kühlschrank stellen und kurz vor dem servieren mit etwas Kakaopulver bestreuen.

Hinweis:

Das Lebkuchen Tiramisu lässt sich bereits ein oder zwei Tage vorher vorbereiten. Einfach bis zum servieren in den Kühlschrank stellen.

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Ich wünsche Dir eine wunderbare Weihnachtszeit und hoffe, Du kannst ein stressfreies Fest mit Deinen Lieben genießen. Wenn Du mein 3 Gänge Weihnachtsmenü ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deines Meisterwerks auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Käseplatte

Weihnachtliche Käseplatte 

Eine gut bestückte Käseplatte ist der Star jeder Einladung und jedes Buffets. Erfahre, wie Du eine leckere weihnachtliche Käseplatte im Handumdrehen zusammen stellst. 

Endlich wird es Weihnachten! Seit ein paar Tagen hängt bei uns im Ort die Weihnachtsdekoration. Gegenwärtig zwar noch außer Betrieb aber dennoch schafft das bei mir verheißungsvolle Vorfreude. Meine eigene Küche ist auch schon reichlich geschmückt. Am Wochenende werden nämlich wieder Videos gefilmt. Das erste gibts bereits am Sonntag zu sehen. Ich freu mich schon! 

Worauf ich mich auch freue in der Weihnachtszeit ist viel Zeit mit Familie und Freunden. Ich lade ja generell gerne zu uns nach Hause ein und bin Gastgeberin. Die kalte Jahreszeit ist da also die perfekte Gelegenheit um es sich zuhause mit Kerzen, bei gutem Essen und Wein gemütlich zu machen und einfach das Leben zu genießen. So sieht mein perfekter Samstagabend aus. Aber, was kredenzt man denn am Besten? Die Frage aller Fragen. Für mich ist sie meist ganz schnell beantwortet – eine Käseplatte. Käse mag bekanntlich (fast) jeder und durch eine gemischte Auswahl an milden und würzigen, festen und weichen Käsen ist auch für jeden etwas dabei. Trotzdem kann es überwältigend sein an der Käsetheke zu stehen und die Qual der Wahl zu haben. Deswegen gibts heute meine Anleitung für eine weihnachtliche Käseplatte. 

Die Basis jeder Käseplatte bildet die richtige Auswahl der Käsesorten. Mindestens solltest Du 3 verschiedene Käse anbieten, eine schöne Auswahl bieten 5 Käse, so wie auf meiner weihnachtlichen Käseplatte. Allgemein gesprochen besteht die perfekte Käseplatte aus einer schönen Mischung aus harten und weichen Sorten, wie Bergkäse und Brie und unterschiedlichen Intensitätsstufen. Ein junger Brie zum Beispiel schmeckt herrlich Mild. Ein kräftiger Blauschimmekäse, wie zum Beispiel Gorgonzola setzt hier einen schönen Kontrast. 

Auch ein Ziegen- oder Schafskäse sollte für mich immer von der Partie sein um zum einen eine andere Aromakomponente mit ins Spiel zu bringen, aber auch eine Kuhmilchfreie alternative zu bieten. 

 

Bei 5 Käsen kommen wir also zu folgenden Kombinationen. 

Fest und Aromatisch – Ein reifer Bergkäse 

Fest und Mild – Pecorino oder Butterkäse 

Weich und Aromatisch – Gorgonzola oder Blauschimmekäse

Weich und Mild – ein junger Brie oder Saint Felicien

Kuhmilchfrei – Ziegenkäserolle, Schaftskäse oder Ziegenfrischkäse

Damit wäre die Basis geschaffen. Weiter gehts auch schon, denn eine gute Käseplatte braucht mehr als nur Käse. Fruchtige Komponenten sollten immer mit dabei sein. Weintrauben dürfen dabei nicht fehlen und sind auch noch als Europa  zu kriegen. Ein in Stücke gebrochener Granatapfel macht neben Orangenspalten ordentlich Eindruck. Komplettiert wird die fruchtige komponente der weihnachtlichen Käseplatte mit frischen Blaubeeren und getrockneten Cranberries. Oliven passen durch ihr salzig-herzhaftes Aroma ebenfalls wunderbar. Ein süß-scharfer Feigensenf macht sich besonders gut zu aromatischen Käsen und darf für mich nicht fehlen. Alternativ passt auch Preiselbeermarmelade wunderbar. 

Damit wäre die weihnachtliche Käseplatte auch fast schon fertig. Lediglich eine Auswahl an Crackern und Co fehlt noch. Immer gerne biete ich die klassischen Ritz oder Tuch Cracker an. Für die weihnachtliche Käseplatte habe ich mich jedoch für Käsewaffeln und würzige Knäckebrot Chips entschieden. Baguette gibts natürlich auch immer reichlich. Außerdem habe ich zu guter letzt einige Zimtsterne mit auf die Käseplatte gegeben. Sieht hübsch aus und gelegentlich ein süßer Happen darf bei all dem Käse gerne sein. Ein kräftiger Rotwein dazu und fertig ist das Setting für den perfekten Abend in der Advents- und Weihnachtszeit. 

Weihnachtliche Käseplatte 
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Gesamtzeit: 15 Minuten

Abendessen, Basics, Geschenk, Herbst, Klassiker, Office Lunch, Soulfood, Unter 30 Minuten, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Dessert

Portionen: 6 Portionen

Käseplatte

Zutaten

    Zutaten:
  • 1 Stück Bergkäse
  • 1 Stück Pecorino
  • 1 kleine Ziegenkäse Rolle
  • 1 Stück cremiger Gorgonzola
  • 1 Stück Brie oder Saint Felicien
  • 1 Rispe Trauben
  • 1 Granatapfel
  • 1 Hand voll Blaubeeren
  • ½ Orange
  • 50 g getrocknete Cranberries
  • 200 g grüne Oliven
  • 2 EL Feigensenf
  • Cracker
    Utensilien:
  • 1 großes Brett
  • Käsemesser (optional)

Anleitung

  1. Zunächst die Käse auf dem Brett anrichten. Dafür ggf. einige Stücke oder Scheiben vom Käse anrichten und diese mit anrichten.
  2. Obst um den Käse herum dekorieren. Schälchen mit Oliven und Feigensenf mit dazu stellen.
  3. Cracker rund um das Brett verteilen. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Zimmerwarmer Käse schmeckt aromatischer.

Hinweis:

Die verwendeten Käsesorten können Beliebig gewählt werden. Generell empfehlen sich folgende Käse-Arten:

Fest und Aromatisch - Ein reifer Bergkäse 

Fest und Mild - Pecorino oder Butterkäse 

Weich und Aromatisch - Gorgonzola oder Blauschimmekäse

Weich und Mild - ein junger Brie oder Saint Felicien

 

Kuhmilchfrei - Ziegenkäserolle, Schaftskäse oder Ziegenfrischkäse

https://heissehimbeeren.com/weihnachtliche-kaeseplatte/

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One Pot Pasta

One Pot Pasta Arrabiata

Würzig aromatische One Pot Pasta Arrabiata aus nur 7 Zutaten. Zubereitet in nur 15 Minuten und es wird nur ein einziger Topf schmutzig – das perfekte Rezept, wenn es schnell gehen muss.

Hoch die Hände, Wochenende! Wenn der Donnerstag zum Freitag wird und ein besonders langes Wochenende vor der Türe steht, dann heißt das für mich vor allem eines: Besonders viel Zeit zum Backen und Kochen – und trotzdem bleibt Zeit zum Entspannen übrig. Ich hoffe, Du genießt auch ein langes Wochenende? Bei uns steht morgen das traditionelle, alljährliche Familientreffen auf dem Plan. Das letzte geplante, bevor nächstes Jahr im Frühsommer unsere Hochzeit gefeiert wird. Da gehts jetzt übrigens auch weiter mit der Planung. 6 Monate vorher wird es langsam ernst. Und auch dazu passt das Rezept heute ganz wunderbar. Ich habe nämlich die dumpfe Vorahnung, das ich in den Monaten vor der Hochzeit froh um ein schnelles Abendessen sein werde.

Womit wir dann auch beim Thema des heutigen Blogbeitrags wären. Ich habe nämlich aus meiner erklärten Lieblings-Pasta – Penne Arrabiata eine One Pot Pasta gezaubert. Das heißt, der Name verrät es schon, dass das gesamte Gericht in nur einem einzigen Topf gekocht wird. Sauce und Nudeln gemeinsam. Praktisch sieht das so aus, dass zunächst alle Zutaten für die Sauce in den Topf kommen. Reichlich Wasser und dann die Nudeln. Pro 100 g Nudeln brauchst Du etwa 200 ml Flüssigkeit – das ist die Faustregel. Die Nudeln quellen beim Kochen auf und saugen das Wasser und die Tomatensauce auf. Dadurch werden die Nudeln super aromatisch und eine cremig sämige Sauce entsteht.

Das Geheimnis zur perfekten One Pot Pasta ist Salz. Es ist nämlich recht einfach, eine fade One Pot Pasta zu kochen. Bei einer klassischen Pasta werden die Nudeln nämlich in salzigem Wasser gekocht, was ihnen automatisch Aroma verleiht. Dieser Schritt entfällt bei den One Pot Gerichten. Dementsprechend gut gewürzt muss also die Sauce sein.

Neben der Tatsache, das One Pot Gerichte, wie der Name schon sagt, nur einen Topf dreckig machen sind sie auch noch im Handumdrehen zubereitet. Ungefähr 15 Minuten braucht die One Pot Pasta Arrabiata inklusive Zwiebeln schneiden und Parmesan reiben. Schneller gehts also kaum. Die konkrete Kochzeit hängt dann widerum davon ab, wie lange die Garzeit auf der Nudelpackung angegeben ist. Bei Penne beträgt sie in der Regel zwischen 8 und 11 Minuten – je nach Sorte. Schau einfach, was auf Deiner Nudelpackung steht und Du bist auf der sichern Seite.

One Pot Pasta Arrabiata
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Vorbereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 15 Minuten

Abendessen, Basics, Gesund und Lecker, Klassiker, Mittagessen, Pasta, Soulfood, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch

Italienisch

Portionen: 4 Personen

One Pot Pasta

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Chilischote
  • Olivenöl
  • 400 g passierte Tomaten in der Dose
  • 500 g Nudeln (Penne)
  • Getrockneter Oregano
  • Salz
  • 600 ml warmes Wasser
  • Parmesan zum Servieren

Anleitung

  1. Zwiebel, Knoblauch schälen und fein hacken. Chilischote ebenfalls fein hacken. In einen Topf etwa 1 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Chili darin kurz anschwitzen. Die passierten Tomaten dazu geben. Kurz umrühren.
  2. Nudeln, Oregano und Wasser mit in den Topf geben. Mit reichlich Salz abschmecken. Deckel auf den Topf geben und so lange kochen, wie Kochzeit auf der Nudelpackung angibt.
  3. Vor dem Servieren abschmecken, etwas Olivenöl darüber träufeln und mit frisch geriebenem Parmesan servieren.
https://heissehimbeeren.com/one-pot-pasta-arrabiata/

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Schnelles Kichererbsen Curry

Würzig-Aromatisches Kichererbsen Curry auf indische Art. Zubereitet in nur 15 Minuten und servier mit Reis und Joghurt ein absoluter Genuss.

Die Tage werden kürzer und spätestens nächste Woche ist auch das Wetter offiziell auf Herbst gepolt. Wobei ich ja aktuell die Mittagspausen im Hofgarten und generell an der frischen Luft noch sehr genieße muss ich sagen. Trotzdem freue ich mich schon auf die gemütliche Zeit mit all den herrlichen Suppen, Eintöpfen, einer großen Tasse heißer Schokolade und natürlich mit Currys.

Nichts wärmt besser nach einer langen Runde mit der Hundemaus oder einem verregneten Nachhauseweg (der Regenschirm liegt an solchen Tagen natürlich zuverlässig daheim an der Garderobe) als ein aromatisches Curry. Und genau das habe ich heute auch im Gepäck. Ich ja generell ein Freund verschiedenster Currys. Bisher habe ich vor allem Rezepte für Thailändische Currys gekocht. Aber, ich bin ein großer Fan der indischen Küche. Mit all ihren Farben, Aromen und Zutaten ist sie so einzigartig wie vielfältig. Und so ganz nebenbei haben wir einen Inder im Nachbarort, der einfach zum Niederknien ist. Daher kommt übrigens auch die Inspiration für das schnelle Kichererbsen Curry.

Neben den wunderbaren Aromen des Currys ist das Tolle daran, das es im Handumdrehen zubereitet ist. 15 Minuten in der Küche und insgesamt 25 Minuten dauert es, bis das leckere, dampfende Curry auf dem Tisch steht. Das ist garantiert schneller als die meisten Lieferdienste dieser Welt!

Los gehts damit, den Reis zu kochen. Ich verwende eigentlich immer Basmatireis und kochen den Reis mit der gleichen Menge Wasser in einem kleinen Topf. Mit Deckel drauf. Der Reis kocht so zunächst für 15 Minuten und darf dann nochmal 10 Minuten abseits der Flamme ziehen. Der Deckel bleibt die ganze Zeit geschlossen. Mehr braucht es nicht zum perfekten Reis.

In der Zwischenzeit hast Du reichlich Zeit das Curry vorzubereiten. Die Kichererbsen werden durch die verschiedenen Gewürze herrlich aromatisch und die Dosentomaten passen perfekt in die Sauce. Mit Dosentomaten machst Du übrigens nie etwas falsch. Sie kommen reif und aromatisch in die Dose und behalten diesen herrlichen Geschmack so auch bei. Für leckere Tomatensauce das ganze Jahr über sind die das Beste. Die verschiedenen Gewürze und der Joghurt in der Sauce sorgen für das typische, indische Curry Aroma. Abgeschmeckt mit Salz und Zucker und serviert mit Naturjoghurt ist Dein leckeres Abendessen auch schon fertig.

Übrigens lässt sich das Kichererbsen Curry super vorbereiten und sogar einfrieren. Am zweiten oder dritten Tag wird es sogar nochmal etwas aromatischer, finde ich. Wie ein guter Eintopf quasi.

Schnelles Kichererbsen Curry
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 25 Minuten

Gesamtzeit: 35 Minuten

Abendessen, Gesund und lecker, Mittagessen

Indisch

Portionen: 2 Personen

Kichererbsen Curry

Zutaten

  • 1 große Zwiebel(n)
  • 20 g Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Geeh (oder Butterschmalz)
  • 1 Dose Kichererbsen, ca. 400 g
  • 1 Dose Tomaten
  • 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Chilipulver (mehr nach Geschmack)
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriandersaat Gemahlen
  • 100 g Naturjoghurt
  • Salz
  • Zucker
  • 1 Tasse Reis
  • Naturjoghurt zum servieren

Anleitung

  1. Reis mit der selben Menge Wasser in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel zum kochen bringen. Dann auf die kleinste Stufe stellen und für 15 Minuten köcheln lassen. Dabei den Deckel geschlossen halten. Reis im Anschluss von der Flamme nehmen und weitere 10 Minuten bei geschlossenem Deckel ziehen lassen.
  2. Derweil Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Kichererbsen abgießen und abwaschen. Geeh in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch hinein geben und kurz anschwitzen. Garam Masala, Kurkuma, Chilipulver, Kreuzkümmel und die gemahlen Koriandersaat mit in die Pfanne geben. Kurz mit anbraten. Dann die Kichererbsen und die Dosentomaten in die Pfanne geben. Die Dose der Tomaten mit Wasser auffüllen und ebenfalls in die Pfanne geben.
  3. Curry bei geschlossenem Deckel für etwa 10 Minuten ziehen lassen. Dann Joghurt dazu geben. Mit Salz und Zucker abschmecken. Nochmal einige Minuten ziehen lassen.
  4. Mit dem Reis und etwas Joghurt servieren.

Hinweis:

Tipp: Das Curry hält sich im Kühlschrank einige Tage lang und lässt sich prima aufwärmen.

https://heissehimbeeren.com/schnelles-kichererbsen-curry/

Wenn Du das Kichererbsen Curry ausprobierst, freue ich mich riesig über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.