Plätzchen Rezept

Plätzchen Rezept: Mozarttaler

Mozartkugeln mag eigentlich jeder. Aus der beliebten Süßigkeit lassen sich auch leckere Plätzchen zaubern. Gefüllt mit Nougat und Marzipan, dekoriert mit Schokolade und gehackten Pistazien sind Mozarttaler ein Genuss.

Einen fröhlichen ersten Advent wünsche ich Dir! Ich hoffe, Du genießt einen ruhigen, entspannten Sonntag im Kreise der Familie und lässt einfach die Seele baumeln. Ich habe meinen Onkel, meine Eltern und meine Schwester zum Adventsbrunch eingeladen und freue mich schon sehr auf sie. Traditionen machen die Advents- und Weihnachtszeit für mich erst perfekt. Sei es Papas Weihnachtsbowle, das Adventsfrühstück mit meinem Onkel und der Familie, der Christkindlmarkt hier im Ort oder auch das ein oder andere obligatorische Wortgefecht. Gehört dazu und macht die Weihnachtszeit noch ein bisschen schöner.

Genau so wie Plätzchen natürlich! Letzte Woche habe ich ja schon Omas geheimes Plätzchen Rezept mit Dir geteilt. Seit Donnerstag ist auch das Video dazu online. Manchmal dauern Sachen ein bisschen länger. Dafür werden sie dann extra gut.
Bei einem Plätzchen Rezept konnte ich es aber nicht belassen. Außerdem ist mir noch eine Idee durch den Kopf gespukt, die ich in die Tat umsetzen musste. So sind die leckeren Mozarttaler entstanden. Die Inspiration dafür waren Mozartkugeln. Die leckere Süßigkeit unserer österreichischen Nachbarn ist ja auch hier bei uns ein echter Hit. So eine Mozartkugel, die geht immer.

Die Mozarttaler bestehen aus zwei Vanillekeksen. So weit, so unspektakulär. Gefüllt werden die beiden Plätzchen mit Nougat und Marzipan. Und zwar in Schichten. Das ist die eigentliche spektakuläre Technik an diesen Plätzchen. Marzipan und Nougat werden nämlich dünn ausgerollt. Aus der so entstehenden Platte kannst Du wunderbar kleine Elemente ausstechen. Ganz genau so wie bei Plätzchenteig. Puderzucker dient als Hilfe beim Ausrollen und sorgt dafür, dass Nougat und Marzipan nicht auf der Unterlage kleben.

Nougat ausrollen. Dafür hilft es, es erst einmal mit einem Nudelholz weich zu klopfen.

Marzipan ebenfalls ausrollen. Damit nichts klebt, Puderzucker verwenden. Marzipan dann auf das Nougat legen und festdrücken.

Das Nougat, dass ich verwendet habe, gibts in der Backabteilung im Supermarkt. Aus der Form befreit wirkt es zunächst recht fest und unbeweglich. Mit einem kleinen Nudelholz bearbeitet wird es aber geschmeidig und lässt sich gut ausrollen. Am besten geht es, wenn das Nougat zimmerwarm ist. Ich habe mit einem kleinen Nudelholz erst einige Male kräftig auf das Nougat gehauen, um es weicher zu machen. Ich möchte gar nicht wissen, was die Nachbarn in diesem Moment gedacht haben …

Damit Nougat und Marzipan besser am Keks kleben, diesen mit etwas Aprikosenmarmelade einstreichen.

Damit Nougat und Marzipan gut im Keks halten habe ich den unteren Keks mit etwas Aprikosenmarmelade bestrichen. Auf dem klebrigen Marzipan hält der Decken sehr gut. Es empfiehlt sich übrigens, für die Füllung einen etwas kleineren Ausstecher zu verwenden als für die Kekse. Beim Zusammensetzen musst Du das Oberteil etwas festdrücken. Dadurch drückt es die Füllung etwas zur Seite hin. Willst Du vermeiden, dass die Füllung im Anschluss überall ist, hilft der kleinere Ausstecher.

Mit dem kleineren der beiden Ausstecher die Füllung ausstechen und auf die Kekse drücken.

Einige Schokoschlieren und gehackte Pistazien verleihen den Mozarttalern dann den letzten Schliff. Nach ein paar Tagen in der Blechdose sind die Mozarttaler Plätzchen gut durchgezogen und haben ein tolles Aroma und die perfekte Konsistenz. Nicht mehr zu knusprig und hart, sondern schön mürbe und zart.

Plätzchen Rezept: Mozarttaler
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Vorbereitungszeit: 40 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 50 Minuten

Backen, Desserts, Festtag, Geschenk, Kekse, Klassiker, Nuss, Nüsse, Plätzchen, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Italienisch

Portionen: 4 Personen

Plätzchen Rezept

Zutaten

    Für den Teig:
  • 500 g Weizenmehl
  • 250 g weiche Butter
  • 2 große Bio Eier
  • 150 g Zucker
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Backpulver
    Für die Füllung:
  • 2 EL Aprikosenmarmelade
  • 200 g Marzipan
  • 200 g Nuss-Nougat (Schnittfest)
  • Puderzucker
    Für die Dekoration:
  • 50 g dunkle Schokolade
  • 20 g gehackte Pistazien
    Utensilien:
  • Nudelholz
  • 2 runde ausstecher (einer etwas kleiner als der andere)

Anleitung

  1. Für dem Teig alle Zutaten mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät zu Teig verkneten. Den Teig auf der Arbeitsfläche zu einer glatten Teigmasse kneten. Luftdicht einwickeln und für mindestens eine Stunde, besser über Nacht in den Kühlschrank legen.
  2. Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Backbleche mit Backpapier auslegen.
  3. Teig in zwei Portionen aufteilen. Kurz kneten und auf der gut bemehlten Arbeitsfläche auf etwa 2 mm Dicke ausrollen. Mit dem größeren der beiden runden Ausstecher Plätzchen ausstechen. Auf die Backbleche legen und jedes Blech für etwa 10 Minuten backen.
  4. Die abgekühlten Plätzchen bereit stellen. Nougat aus der Verpackung lösen. Mit einem Nudelholz zunächst etwas weich klopfen. Die Arbeitsfläche mit Puderzucker einstauben und das Nougat darauf vorsichtig auf etwa 1 mm Dicke ausrollen. Marzipan ebenfalls auf 1 mm Dicke ausrollen. Puderzucker hilft dabei, das nichts an der Arbeitsfläche festklebt. Die Marizpanplatte vorsichtig auf die Nougatplatte legen und festdrücken. Mit dem kleineren Ausstecher kleine Kreise aus der Masse ausstechen. Den Ausstecher gelegentlich in etwas Puderzucker zu tauchen hilft dabei, dass die Masse nicht zu sehr im Ausstecher klebt.
  5. Je ein Plätzchen mit einer dünnen Schicht Aprikosenmarmelade bestreichen. Die Marzipan-Nougat Scheibe darauf legen und das obere Plätzchen kurz festdrücken. So verfahren, bis alle Plätzchen gefüllt sind. Dabei aus der Nougat Marzipan Masse möglichst eng ausstechen. Für die letzten Plätzchen kannst Du die Reste zusammenschieben und noch einmal ausrollen. Das schöne Lagenmuster geht zwar verloren, dem Geschmack tut es aber keinen Abbruch.
  6. Die gefüllten Plätzchen auf eine Backfolie oder etwas Backpapier legen. Die Schokolade schmelzen und in schlieren über den Plätzchen verteilen. Die gehackte Pistazien darauf streuen und gut trocknen lassen.
  7. Nach dem Trocknen in eine Blechdose für Kekse legen und dort einige Tage durchziehen lassen.
https://heissehimbeeren.com/plaetzchen-rezept-mozarttaler/

Wenn Du meine Mozarttaler Plätzchen ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner kleinen Meisterwerke auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren

Gedeckter Tisch

5 Tipps für den Advent

Die besinnliche Zeit vor Weihnachten kann schnell im Stress enden. Termin reiht sich an Termin und jeder will sich noch einmal sehen bevor das Jahr endet. Mit diesen 5 Tipps sind Einladungen im Advent endlich entspannt.

Der Advent ist die besinnlichste Zeit im Jahr – Moment mal! Mit der Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte, die mit der unverkennbaren Duftmischung aus Glühwein, gebrannten Mandeln und Bratwurst locken ist es doch meist vorbei mit der Entspannung. Sind wir mal ehrlich. Weihnachtsgeschenke besorgen, das Zuhause dekorieren, Plätzchen backen, die beste Freundin zum Adventsbrunch treffen, das Weihnachtsmenü planen, einen Baum kaufen, die vorher besorgten Geschenke auch noch einpacken und nicht zuletzt die Weihnachtsfeier im Büro. Sicherlich habe ich in der Eile auch die Hälfte vergessen. Mit besinnlicher Adventszeit hat der Dezember aber doch bei den wenigsten zu tun – sind wir mal ehrlich.

Schade eigentlich. Dabei könnte und sollte doch gerade der Dezember ein Monat der Besinnung sein. Die “Staade Zeit” in der man zurückkehrt zu dem, das wirklich wichtig ist. Deswegen lade ich im Advent gerne Leute zu mir ein. Das klingt jetzt vielleicht im ersten Moment nicht ganz einleuchtend, weil das ja immerhin auch mit Arbeit und gegebenenfalls mit Stress verbunden ist aber, die Spielregeln bestimmst Du und das ist das Schöne daran, Freunde und Familie einzuladen. Außerdem lade ich für meinen Teil einfach gerne ein. Ich koche und backe Hobby bedingt sowieso quasi ständig und freue mich immer über dankbare Abnehmer. Damit das dennoch nicht im totalen Chaos endet, habe ich 5 Tipps für Dich, wie Einladungen im Advent entspannter werden.

1. Je mehr, desto besser

Mehrere Personen gleichzeitig einladen, um dadurch Zeit zu sparen. Das klingt vielleicht im ersten Moment etwas widersprüchlich, ergibt aber bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn. Denn es ist doch so, dass es im grundegenommen egal ist, ob man einen Adventsbrunch, einen Weinabend oder einen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen für 6 Personen vorbereitet oder für 8. Natürlich benötigst Du etwas mehr zu essen und zu trinken, die Zeit in der Küche verändert sich dadurch aber in Wahrheit fast nicht. Immerhin muss ohnehin eine Käseplatte vorbereitet, ein Kuchen gebacken oder der Frühstückstisch gedeckt werden.

Freunde und Familie gemeinsam einzuladen, die sich gut verstehen, bereits kennen oder Gemeinsamkeiten haben ist eine großartige Sache. Zum einen machst Du Dir die Arbeit ja sowieso schon, zum anderen siehst Du so gleich mehrere liebe Menschen zur selben Zeit, für die einzeln eventuell gar nicht genug Zeit geblieben wäre, sich vor Weihnachten nochmal zu sehen. Außerdem heißt das auch, mehr helfende Hände beim Auftischen, Tisch abräumen und Spülmaschine bestücken. Dabei darfst Du Dir nämlich immer helfen lassen finde ich.

2. Vorbereitung ist das halbe Leben

Womit wir auch schon beim zweiten Punkt wären. Vorbereitung ist auch, wenn es um Einladungen im Advent geht das halbe Leben. Denn viele Dinge kannst Du bereits einige Tage im Voraus erledigen und entstresst so den Tag der Einladung ungemein. Der Tisch für das Abendessen mit Freunden zum Beispiel kann gut und gerne bereits drei Tage vorher gedeckt werden. Lediglich Tassen und Gläser würde ich dann auf den Kopf stellen, damit nichts hineinfliegen kann. Auch das Brot beim Bäcker lässt sich wunderbar vorbestellen was den Einkauf am Tag vor der Einladung gleich entspannter gestaltet. Du bekommst sicher was Du möchtest und musst nicht lange warten.

Auch bei der Auswahl von Essen und Getränken kannst Du Dich gut vorbereiten. Eine bunte Auswahl an Aufstrichen zum Beispiel kann bereits ein oder zwei Tage vorher vorbereitet werden und wartet bis zum großen Auftritt einfach im Kühlschrank. Ein Käsekuchen eignet sich übrigens auch ganz hervorragend zum Vorbereiten und späteren servieren.

Mir persönlich hilft ein Plan vor Einladungen immer. Dadurch verliere ich nichts aus den Augen und weiß genau, wann was zu erledigen ist damit ich nicht in Stress und Hektik verfalle. Das tut nämlich zum einen nicht gut und sorgt meiner Erfahrung nach nie, wirklich niemals dafür das irgendwas auch nur im Ansatz funktioniert. Für mich bewährt hat sich also die Technik, möglichst gut vorbereitet zu sein.

3. Es lebe die Käseplatte

Was mich zu meinem nächsten Punkt auf der Tagesordnung bringt. Der Käseplatte. Es gibt nämlich nichts das sich besser für Einladungen jeder Art, zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass eignet als eine Käseplatte. Punkt. Eine gut strukturierte und durchdachte Käseplatte ist einfach ein Hochgenuss und es ist mit Sicherheit auch für jeden etwas dabei, das ihm schmeckt. Außer ein Gast mag keinen Käse. Dem kann ich dann aber auch nicht helfen. Es gibt ja schließlich auch reichlich Brot und Obst zu verspeisen. ;-)

Eine Anleitung zu einer weihnachtlichen Käseplatte habe ich letzte Woche erst hier auf dem Blog mit Dir geteilt. Auch bei mir wird es bis Silvester mit Sicherheit noch die ein oder andere Käseplatte geben. Hergerichtet ist sie in unter 15 Minuten und wartet danach geduldig im Kühlschrank auf den großen Einsatz. Es gibt einfach Dinge, die kommen nie aus der Mode. Für mich gehört die Käseplatte da definitiv mit dazu.

4. Geschenke erwünscht

So eine Käseplatte ist übrigens auch ein tolles Mitbringsel und bringt mich damit zu Tipp Nummer 4 und der dreht sich rund um Geschenke. Um essbare und trinkbare allerdings. Bis zum großen Auspacken dauert es ja noch ein paar Wochen. Einladung hin oder her, wer sagt, dass Du alles alleine machen musst? Du kannst Deine Gäste entweder ganz offen bitten, etwas beizusteuern oder Du nimmst Danken an, wenn es ein Gast von selbst anbietet. Das kann eine Flasche Wein oder Glühwein sein, ein Baguette, der leckere Kartoffelsalat den die Freundin immer zubereitet, ein Teller Plätzchen, und und und. Es ist absolut okay, wenn Gäste sich zum Beispiel an einem Buffet oder Adventsbrunch beteiligen. Das macht Dir weniger Arbeit und Deine Gäste haben auch das Gefühl sich eingebracht zu haben und wichtig zu sein. Und selbst ein Gast der seine Küche als Ablage für Zeitungen nutzt und für den sie mehr Dekoobjekt als Arbeitsbereich ist, der kann eine gute Flasche Sekt oder Wein mitbringen. Oder Servietten und Kerzen, das schafft wirklich jede/r ;-)

5. Lets have a Drink or two

Weihnachtlicher Moscow Mule

Mein fünfter und letzter Tipp dreht sich rund um die Getränke. Die sind nämlich mindestens so wichtig wie das Essen und dürfen nicht unterschätzt werden. Um den Aufwand für Dich in Grenzen zu halben ist es am sinnvollsten, sich auf ein paar wenige Getränke zu beschränken. Vor allem, was den Alkohol betrifft. Planst Du einen Adventsbrunch, bist Du ohnehin fein raus. Ein, zwei Flaschen Sekt im Kühlschrank tun hier vollkommen den Dienst. Frisch gepresster Orangensaft, Kaffee und Wasser dazu und das wars. Ein Tee ist auf Wunsch natürlich auch schnell gezaubert.

Old Fashioned

Etwas komplizierter wird es da bei den Abendeinladungen. Ein guter Wein ist immer eine gute Idee. Glühwein im Advent auch immer gerne gesehen. Was Cocktails und Drinks betrifft, würde ich Dir raten, Dich auf ein oder zwei einfach zu mischende Varianten zu beschränken. Dadurch mutierst Du nicht auf der eigenen Party zum Barkeeper und kannst den Abend in vollen Zügen genießen. Eine nette Idee ist übrigens auch ein Abend mit Feuerzangenbowle. Eventuell sogar in Begleitung des gleichnamigen Films. Das ist ein richtiges Event und sorgt bei zu arglosem Konsum mit Sicherheit für den ein oder anderen Kater am nächsten Morgen.

Ich hoffe, meine Tipps haben Dir etwas weitergeholfen und richtig Lust darauf gemacht, im Advent selbst die ein oder andere Einladung auszusprechen. Mach Dir auf jeden Fall nicht zu viel Stress und genieße den Dezember in vollen Zügen!

Plätzchen

Omas geheimes Plätzchenrezept

Plätzchen backen leicht gemacht mit Omas geheimem Plätzchenrezept. Aus nur einem Teig entstehend 5 komplett unterschiedliche Plätzchen. So macht Plätzchen backen Spaß!

Endlich ist es so weit und die Weihnachtsbäckerei hier auf dem Blog ist hochoffiziell eröffnet! Letzte Woche habe ich mich mit einer winterlichen Kaki Tarte ja schon in Stimmung gebracht. Und jetzt gehts richtig los! Pünktlich zur Eröffnung der ersten Weihnachtsmärkte wird es auch hier auf dem Blog so richtig weihnachtlich. Übrigens auch in meiner heimischen Küche. Das große Plätzchen backen habe ich nämlich direkt für ein neues Video genutzt. Will man neben Job und Hobbys auch noch selbst backen ist für mich vor allem Effizienz gefragt? Ein Teig 3 Plätzchen war vor ein paar Jahren schon das Motto und ist bis heute eines der Rezepte auf dem Blog, die Du und die anderen Leser am liebsten mögen. Auch das dazugehörige Video findet großen Anklang.

Leider hat es Zeitlich nicht ganz geklappt und das Video gibt es erst in ein paar Tagen. Bis dahin möchte ich Dir das Rezept aber nicht vorenthalten.

Deswegen habe ich noch mal in der Rezeptekiste gewühlt und ein weiteres Rezept gefunden, das die Weihnachtsbäckerei erheblich erleichtert. Mit Omas geheimem Plätzchenrezept gelingen nicht nur 3, sondern sogar 5 Plätzchen aus einem Teig. Butterplätzchen, Spitzbuben, Nougatherzen, Vanille Schoko Hörnchen und Zuckerstangen entstehen im Handumdrehen aus nur einem Teig.

Die Zutaten für den Teig, sechs sind es an der Zahl, hast Du vermutlich zu Hause. Der Weihnachtsbäckerei steht also nichts im Weg. Die enthaltenen Eier machen den Teig sehr unkompliziert in der Verarbeitung. Auch mit Kindern macht das Plätzchen backen so viel mehr Spaß. Und das Ergebnis schmeckt garantiert auch groß und klein. Bunt glitzernde Butterplätzchen, schokoladige Nougat Herzen und Vanille Schoko Hörnchen, Mürbe buttrige Zuckerstangen und fruchtige Spitzbuben. Zusammen ergeben sie einen reichlich gefüllten Plätzchenteller.

Mein Tipp für besonders gelungene Plätzchen ist übrigens, den Teig ein paar Tage lang im Kühlschrank ziehen zu lassen. Wichtig ist, dass Du den Teig gut abdeckst, damit er nicht austrocknet. Die lange Ruhezeit sorgt dafür, dass sich alle Zutaten gut verbinden und der Teig saftiger und aromatischer wird. Als schöner Nebeneffekt lässt er sich übrigens auch besser verarbeiten. Übrigens sind meine fünf Plätzchen Sorten bei Weitem nicht die einzig möglichen Varianten. Was Form, Füllung und Geschmack betrifft, kannst Du Deiner Fantasie freien Lauf lassen.

Omas geheimes Plätzchenrezept – Ein Teig 5 Plätzchen
Das Rezept bewerten

Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

Gesamtzeit: 40 Minuten

Backen, Basics, Festtag, Geschenk, Kekse, Klassiker, Nougat, Nutella, Party, Plätzchen, Schokolade, Soulfood, Vanille, Weihnachten, Winter

Deutsch

Plätzchen

Zutaten

    Für den Teig:
  • 500 g Weizenmehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g weiche Butter
  • 2 große Bio Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
    Zum Dekorieren:
  • Schokolade
  • Johannisbeer Gelee
  • Nuss Nougat Creme
  • Kakaopulver
  • Lebensmittelfarbe
  • Puderzucker
  • Zuckerstreusel

Anleitung

  1. Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde, besser über Nacht ziehen lassen.
  2. Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Teig in 5 gleich große Portionen teilen. Für die Butterplätzchen einen Teil ausrollen und mit verschiedenen Ausstechen Plätzchen ausstechen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und für etwa 10 – 15 Minuten backen.
  3. Für die Spitzbuben Sterne ausstechen. Aus der Hälfte der Sterne mit Hilfe eines kleineren Ausstellers ein Loch ausstechen. Nougatherzen mit Herzausstechern genau so verfahren. Ebenfalls backen.
  4. Für die Vanille Schoko Hörnchen den Teig zu einer langen Wurst rollen die in Etwa den Durchmesser einer 1 Euro Münze hat. In etwa 2 cm große Stücke schneiden. Zwischen den Handflächen erst zu einer Kugel, dann zu einer Wurst rollen. Auf das Backblech setzen und ebenfalls backen.
  5. Für die Zuckerstangen den vorgesehenen Teig vierteln. Ein Viertel mit Kakao braun einfärben, das andere mit roter Lebensmittelfarbe rot einfärben. Die Teigviertel jeweils zu einer dünnen Teigwurst rollen. Der Durchmesser sollte maximal dem einer 1 Cent Münze entsprechen.
  6. Je einen weißen Teigstrang mit dem roten und braunen Teigstrang verflechten, sodass ein geringelter, großer Teigstrang entsteht. Dann diesen dünn ausrollen und in kleine Stücke schneiden. Daraus Zuckerstangen formen. Auf einem Blech ebenfalls backen. Sie sind nach dem Backen und abkühlen direkt fertig und müssen nicht weiter dekoriert werden.
  7. Wenn die Kekse abgekühlt sind für die Vanille Schoko Hörnchen 100 g dunkle Schokolade schmelzen. Die Spitzen jedes Hörnchens in die Schokolade tunken. Auf einem Backblech trocknen lassen. Den Rest der Schokolade in einen kleinen Spritzbeutel füllen und die Herzen mit Loch damit dekorieren. Trocknen lassen.
  8. Derweil die Sterne für die Spitzbuben mit Johannisbeer-Gelee füllen und das Oberteil darauf setzen. Einen Klecks Nuss Nougat Creme auf die Unterteile der Herzen geben und die getrockneten Oberteile darauf setzen.
  9. Puderzucker mit etwas Wasser zu einem cremigen Zuckerguss vermischen. Butterplätzchen mit Zuckerguss und Zuckerstreuseln dekorieren.
  10. Plätzchen in einer Blechdose lagern und vor dem Servieren auf einem weihnachtlichen Teller hübsch anrichten.

Hinweis:

Der vorbereitete Teig hält sich einige Tage im Kühlschrank und wird dabei sogar noch besser. 

https://heissehimbeeren.com/omas-geheimes-plaetzchenrezept-ein-teig-5-plaetzchen/

Wenn Du das geheime Plätzchenrezept meiner Oma ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckereien auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Tarte mit Quarkfüllung

Quark Tarte mit Kaki

Tarte, gefüllt mit sahniger Quarkcreme und fruchtig süßer Kaki – das perfekte, leichte Winter Dessert das garantiert jedem schmeckt.

Ich bin wieder da! Nach einer krankheitsbedingten Pause von einer gefühlten Ewigkeit gibts heute endlich endlich wieder einen neuen Beitrag hier auf dem Blog. Fleißig in der Küche war ich schon das ganze Wochenende über, heute ist es aber endlich so weit und es gibt auch wieder etwas zu lesen von mir. Eigentlich verpasse ich hier ja nie einen Beitrag. Allerdings hat es mich und auch den Mann so ordentlich erwischt, dass da absolut nichts zu machen war. Wobei ich ehrlich gesagt ja lieber im grauen November krank werde als zur Advents– und Weihnachtszeit. Dieses Jahr hat es daher ganz gut geklappt.

Zurück melde ich mich mit dem offiziell letzten Rezept vor dem Weihnachtswahnsinn. Ich bin ja bekanntlich ein sehr großer Fan von Weihnachten und dementsprechend kann ich es auch kaum erwarten, all die tollen Weihnachtsrezepte mit Dir zu teilen, die ich geplant habe. Das erste gibts nächsten Sonntag. Inklusive einem neuen Video übrigens. Was es gibt? Verrate ich noch nicht ;-)

Jetzt unterhalten wir uns erst mal über die wunderbare Quark Tarte mit Kaki, die Dich hier von allen Fotos anlacht. Die ist noch kein Weihnachtsrezept, würde sich aber trotzdem wunderbar als Dessert fürs Weihnachtsessen eignen und ist ein tolles Winterrezept. Dafür sorgt der Belag aus Kaki und Granatapfelkernen. Kakis sind ein typisches Winterobst bei uns. Angebaut werden sie unter anderem bei unseren Südeuropäischen Nachbarn. Die Frucht schmeckt süß und aromatisch und sieht außerdem in Scheiben geschnitten sehr schön aus, finde ich. Neben Kaki und Granatapfel ist die Tarte mit einer sahnigen Quarkcreme gefüllt.

Teig in die gefettete Form geben und mit der Gabel einstechen. Backpapier auf den Tarteboden geben und mit Blindbackkugeln oder Hülsenfrüchten beschweren.

Getragen wird die Füllung von einem lockeren Mürbeteig. Der wird in einer Tarte Form blind gebacken. Dafür kommt ein Stück Backpapier auf den Boden in der Form, das mit Blindbackkugeln oder getrockneten Hülsenfrüchten beschwert wird. Nach dem Backen werden die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernt. Die Hülsenfrüchte kannst Du übrigens wunderbar aufbewahren und immer wieder zum Blindbacken verwenden.

Tarteboden backen. Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen. Creme steif schlagen und den Tarteboden damit füllen.

Nachdem die Tarte komplett abgekühlt ist, wird er zunächst mit der Creme gefüllt und anschließend mit Kaki Scheiben und Granatapfelkernen belegt. Die Tarte kann dann direkt verspeist werden oder noch einige Stunden im Kühlschrank gelagert werden. Der knusprige Boden wird dann etwas weicher, weil die Feuchtigkeit der Füllung in den Teig einzieht. Übrigens kannst Du was den Belag betrifft Deiner Fantasie freie lauf lassen. Auch Orangenscheiben oder Banane kann ich mir wunderbar als Belag vorstellen.

Quark Tarte mit Kaki
Das Rezept bewerten

Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 15 Minuten

Gesamtzeit: 30 Minuten

Backen, Desserts, Granatapfel, Kuchen, Sahne, Tartelettes, Tartes, Vanille, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Dessert

Portionen: 8 Portionen

Tarte mit Quarkfüllung

Zutaten

    Für den Mürbeteig Boden:
  • 180 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 90 g kalte Butter in Stückchen
  • 1 Ei
    Für die Füllung:
  • 250 g Magerquark
  • 200 ml Schlagsahne
  • 50 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
    Für den Belag:
  • 1 feste Kaki
  • 1 EL Granatapfelkerne

Anleitung

  1. Für den Mürbeteig alle Zutaten mit der Küchenmaschine kurz zu einem glatten Teig verkneten, alternativ alle Zutaten außer das Ei in eine Schüssel geben und zwischen den Fingern zerkrümeln bis die Masse die Konsistenz von nassem Sand hat. Dann das Ei dazugeben und kurz zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 4 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank legen.
  2. Wenn der Teig gekühlt ist, Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze und eine Tarteform mit Butter auspinseln. Den Mürbeteig etwas größer als die Form ausrollen. Vorsichtig in die Form legen und gut andrücken. Ein Stück Backpapier auf den Teigboden legen und die Erbsen oder ein anderes Hilfsmittel zum Blindbacken einfüllen. Tarte für ca. 15 Minuten bei 170 °C Ober- und Unterhitze blindbacken.
  3. Tarte Boden komplett abkühlen lassen. Zutaten für die Füllung vermischen und steif aufschlagen. Füllung in den Tarteboden geben und verstreichen. Mit Kakischeiben und Granatapfelkernen fertigstellen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.
https://heissehimbeeren.com/quark-tarte-mit-kaki/

Wenn Du meine Quark Tarte mit Kaki ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Zimtschnecken

Pumpkin Spice Zimtschnecken

Fluffig lockere Zimtschnecken aus Hefeteig, gefüllt mit einer saftig würzigen Pumpkin Space Kürbiscreme – das perfekte Gebäck für den Herbst.

So schnell verfliegen drei Tage. Das lange Wochenende ist schon wieder vorbei und morgen wartet eine neue Arbeitswoche und der Start in einen neuen Monat auf uns. Mal sehen, was der November im Gepäck hat. Die ersten Wochen im November empfinde ich immer als Zwischenzeit. Der goldene Oktober ist vorbei, das Wetter meist kalt und grau und Zeit für Advent und Weihnachten ist es auch noch nicht so richtig. Was also tun? Letztes Jahr haben wir den November für eine Reise genutzt und waren in Taipeh und Bangkok. Das war eine nette Abwechslung zum grauen, deutschen Herbst. Vor allem Bangkok, die Metropole am Wasser hat es mir ja schon immer angetan. Der Heiratsantrag hat meiner Begeisterung also nicht geschadet.

Dieses Jahr werde ich den November nutzen, um die aus dem Antrag resultierende Hochzeit zu planen. Der offizielle Count Down beginnt und es bleibt etwa ein halbes Jahr bis zum großen Fest. Bevor der Weihnachtstrubel beginnt, werde ich also die Zeit nutzen und den Tagesablauf planen, Einladungen basteln und und und. Es gibt noch so viel zu tun! Wobei es ja auch so ist, das Weihnachten bei mir schon die ersten Fühler ausstreckt. Schließlich will die Advents- und Weihnachtszeit hier auf dem Blog gut geplant sein. Und so schreibe ich bereits jetzt weihnachtliche Redaktionspläne, Newsletter und Rezepte zusammen die ich in den kommenden Wochen für Dich vorbereiten werde.

Ein weiteres dickes Plus im November sind die vielen, leckeren Kürbisse die es sich auf den Märkten und schlussendlich in unserer Küche bequem machen. Ich freue mich jedes Jahr auf die Kürbis-Saison und kann es kaum erwarten, die erste Kürbissuppe zu zaubern! Aber nicht nur herzhafte Gerichte lassen sich mit Kürbis zaubern, auch Backen kann man ganz wunderbar mit ihm. Zum Beispiel Kürbisschnitten vom Blech oder einen hübschen Kürbiskuchen. Aber auch Zimtschnecken lassen sich mit Kürbis füllen. Kombiniert mit herbstlichen Gewürzen sind so im Handumdrehen Pumpkin Space Zimtschnecken gezaubert. “Pumpkin Spice” das ist ein wunderbares Lehnwort auf dem Englischen, das so viel heißt wie Kürbis-Gewürz und eine herrliche Mischung aus Kürbispürree und herbstlichen Gewürzen wie Zimt, Ingwer und Kardamom beschreibt. Das allseits vertretene Kaffeehaus mit der grünen Nixe zelebriert zum Beispiel den “Pumpkin Space Latte” jedes Jahr aufs neue und findet damit reichlich begeisterte Fans.

Kürbispüree kombiniert mit Butter, Zucker und Pumpkin Spice Gewürzmischung ergeben die Füllung der Zimtschnecken.

Und auch wir verwenden eine Pumpkin Spice Mischung aus Gewürzen, gekochtem Kürbis und Butter als Füllung für unsere Zimtschnecken. Deren Basis ist übrigens ein leckerer Hefeteig.

Der Hefeteig wird nach dem Aufgehen auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt.

Der Kürbis wird zunächst halbiert, entkernt und geschält. Anschließend gedämpft und danach, abgekühlt mit der gleichen Menge Butter und verschiedenen Gewürzen zu einer Paste verarbeitet.

Der Hefeteig wird mit der vorbereiteten Füllung bestrichen. Am Bestent geht das mit einer Winkelpalette.

Die wiederum wird auf den vorbereiteten Hefeteig gestrichen. Aufgerollt und in Scheiben geschnitten sind die Pumpkin Spice Zimtschnecken auch schon fertig und dürfen nach einer erneuten Ruhephase zum Aufgehen, zum Backen in den Ofen.

Die Zimtschnecken werden aufgerollt und in Scheiben geschnitten. So sehen sie aus, bevor sie noch einmal aufgehen dürfen. Danach geht es ab in den Ofen.

Den letzten Schliff erhalten sie übrigens durch eine Glasur die aus Frischkäse, Puderzucker und der restlichen Kürbisfüllung besteht. So sind die Pumpkin Spice Zimtschnecken im Handumdrehen zubereitet und einfach unwiderstehlich lecker.

Pumpkin Spice Zimtschnecken
Das Rezept bewerten

Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 40 Minuten

Gesamtzeit: 55 Minuten

Backen, Desserts, Hefeteig, Herbst, Klassiker, Soulfood, Vegetarisch, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Dessert

Portionen: 6 Portionen

Zimtschnecken

Zutaten

    Für den Hefeteig:
  • 1 Würfel Hefe (42 g)
  • 300 ml Milch
  • 30 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 750 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
    Für die Füllung:
  • 100 g weiche Butter
  • 150 g Kürbispüree
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 EL Pumpkin Spice
    Für die Pumpkin Spice Mischung:
  • 1 EL Zimt
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL gemahlene Gewürznelke
  • 1/2 TL Piment
    Für die Glasur:
  • 150 g Puderzucker
  • 150 g Frischkäse
  • 1 EL Masse der Füllung

Anleitung

  1. Milch in einem kleinen Topf etwas erwärmen, sodass sie Körpertempteratur annimmt. Hefe in eine kleine Schüssel bröseln, einen Esslöffel vom Zucker dazu geben und ca. 3 EL der lauwarmen Milch hinzufügen. Umrühren bis die Hefe sich aufgelöst hat. Die Butter zur restlichen Milch geben und darin schmelzen.
  2. In einer großen Rührschüssel das Mehl mit dem restlichen Zucker und der Prise Salz vermischen. Eine Mulde in der Mitte machen und die Hefemischung hinein geben. Das Ei dazu geben und mit der Küchenmaschine, dem Handrührgerät oder den Händen unter stetiger Zugabe der Milch und Butter Mischung für mindestens 5 Minuten kneten. Der Teig löst sich von den Seiten der Schüssel und klebt nicht mehr, wenn er fertig ist.
  3. Teig auf der Arbeitsfläche kurz zu einer Kugel formen, in die Schüssel zurück geben und abgedeckt an einem warmen Ort für mindestens eine Stunde gehen lassen. Der Teig kann weiter verarbeitet werden, wenn er sein Volumen verdoppelt hat.
  4. Für das Kürbispüree den Kürbis entkernen, schälen und in Würfel geschnitten etwa 15 Minuten dämpfen. Abkühlen lassen und fein pürieren. Für die Pumpkin Spice Mischung alle Zutaten vermischen. Kürbispüree mit Butter, Zucker und Pumpkin Spice Gewürzmischung vermengen.
  5. Sobald der Teig aufgegangen ist, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck mit 2-4 mm Dicke ausrollen. Mit der vorbereiteten Kürbisfüllung bestreichen.
  6. Den Hefeteig von der langen Seite her eng zu einer Rolle aufrollen. Ca. 1,5 cm dicke Scheiben abschneiden und in eine gut gefettete Auflaufform setzen. Die Form sollte in etwa die Maße 30x40 cm haben. Nochmal abdecken und für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  7. Die Zimtschnecken nach dem erneuten Aufgehen ohne Abdeckung in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 170 °C für ca. 30 Minuten backen. Sie sind fertig wenn sie golden braun sind.
  8. Zimtschnecken abkühlen lassen, sobald sie lauwarm sind die Zutaten für die Glasur vermischen und mit einem Löffel auf den Schnecken verteilen. Am besten schmecken sie übrigens lauwarm mit einer Tasse Kaffee oder Tee dazu.
https://heissehimbeeren.com/pumpkin-spice-zimtschnecken/

Wenn Du die Pumpkin Spice Zimtschnecken ausprobierst freue ich mich riesig über ein Foto davon auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.