Linzertorte für Verliebte

Ein wunderbares Wochenende wünsche ich Euch meine Lieben. Ich hoffe, Ihr hattet bisher ein schönes? Unseres war, wie drücke ich das jetzt am besten aus … Turbulent. Ja, turbulent beschreibt die letzten zwei Tage eigentlich am Besten. Am Donnerstag habe ich Euch ja erzählt, dass wir dieses Wochenende ein paar neue Videos filmen wollen. Und eigentlich wollte ich Euch in meinen Instastorys auch ausführlich mitnehmen.

Jetzt gilt aber im Leben, und in meinem ganz speziell, folgendes Mantra: Es kommt erstens anders und zweitens als man denkt. Und anstatt den Vormittag über zu Filmen, waren wie quer im Freistaat unterwegs und haben Autos für Andy angeschaut. Gefilmt wurde dann erst am Nachmittag und dafür dann bis mitten in die Nacht hinein. Und heute stand auch noch ein spannender Termin auf dem Plan. Was und wie genau, das verrate ich Euch nächste Woche 🙂 Und dann steht ja auch noch der Valentinstag an und der Fasching ist in vollem Gange. Aber jetzt gehts erst mal um die wichtigen Dinge des Lebens. Kuchen nämlich, worum denn sonst 🙂 Ich habe nämlich ein tolles Rezept für alle verliebten unter Euch und alle die gerne Linzertorte essen.

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Meine Krapfen für den Fasching – schnell, einfach und super lecker mit Aprikosenmarmelade gefüllt

Hellau und Alaaf meine Lieben 🙂 Der Fasching ist in vollem Gange und auch in meiner Küche hat die närrische Zeit Einzug gehalten. Und auch in meinem Kleiderschrank, wie man unschwer erkennen kann. So laufe ich übrigens auch im Fasching nicht den ganzen Tag lang rum. Das Kostüm gab es nur für Euch.

Genauso wie ein Kostüm gehören Krapfen zum Fasching. Oder Berliner oder Pfannkuchen. Je nachdem wo Ihr lebt. Wobei Pfannkuchen für mich ja das sind was für Euch dann Eierkuchen wären … Aber das ist wieder ein anderes Thema. Heute gibt’s also Krapfen. Komplett selbst gebacken vom Vorteig bis zur Füllung. Und sooo lecker! Ich bin einfach absolut begeistert.

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Zitrone Tarte mit Mascarpone Creme und knusprigen Schoko Mürbeteig

Halli Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr habt die erste „richtige“ Woche im neuen Jahr gut überstanden? Bevor ich Euch mehr zu unserer Zitronentarte hier erzähle muss ich Euch unbedingt noch von meiner Woche berichten. Bei uns ging es gleich mal ordentlich drunter und drüber. Wir durften das Wochenende nämlich in der Nähe vom schönen Chiemsee verbringen und einen von Andys besten Freunden überraschen. Der Gute ist nämlich 30 geworden und wollte sich ganz klammheimlich abseilen. Aber nicht mit uns 😉

Dementsprechend Arbeitsreich war die Woche dann auch für alle Beteiligten mit Einkaufen, backen und natürlich Geburtstagskind ablenken. Aber es hat sich absolut gelohnt, das Wochenende war wunderschön und der Überraschte hat sich wirklich gefreut. Heute stand dann auch schon wieder Filmen auf dem Programm. Warum ich deswegen eine schwarze Nase hatte erfahrt Ihr im Video am 25.1.

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Spicy Christmas Mule

Eigentlich sollte es heute ja ein neues Video von mir geben. Ist ja schließlich und endlich Donnerstag. Leider muss ich Euch mit dem neuen Video ausnahmsweise auf Samstag vertrösten. Wir haben ein kleines technisches Problem und deshalb verzögert sich der Upload ein bisschen. Aber, dafür gibt’s heute natürlich ein anderes Rezept von mir. Eine echte Neuheit hier auf dem Blog. Bis auf eine leckere heiße Schokolade und einen Eiskaffee haben wir ja hier noch keine Abstecher in die Welt der Getränke unternommen. Erst recht nicht in die der Cocktails. Weil man aber gerade zu Weihnachten unbedingt etwas braucht um die ganzen Plätzchen runter zu spülen gibt’s heute das Erste Cocktailrezept von mir. Nämlich meine weihnachtliche Version des Klassikers „Moscow Mule“.

Vom Moscow Mule habe ich zuerst vor etwa einem Jahr gehört. Dachte das ist ganz was neues. Und was Ginger Beer ist wusste ich bis dato auch nicht. Mit dem Moscow Mule verhält es sich aber ähnlich wie mit dem allseits beliebten Gin Tonic. Geben tut es den auch schon ewig, allerdings erlebt der leckere Ingwer Cocktail gerade ein echtes Revival. Wie der Gin Tonic eben auch schon seit einigen Jahren. Auf den würzigen Wachholderschnaps schwor übrigens schon Queen Mum. Aber dazu erzähle ich Euch am 30. Dezember mehr.

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Yule Log mit Schokoladencreme und leckerem Mandarinen Curd

Yule Log, Bûche de Noël, oder auch Weihnachtsscheit. Das bezeichnet eigentlich die Tradition am Heiligen Abend ein geweihtes Holzscheit ins Kaminfeuer zu legen. Die Asche wird im Anschluss auf den Feldern verstreut und die Reste des Holzscheits gilt aus Glücksbringer. Warum ich Euch das erzähle? Weil das erstens ein sehr schöner Brauch ist wie ich finde und, weil das zweitens die eigentliche Herkunft des Namen unseres wunderschönen Kuchens ist.

Wir haben es aber heute nicht mit einem echten Holzscheit zu tun, sondern vielmehr mit einer essbaren Variante. Und einer sehr leckeren noch dazu. Bis vor ein paar Jahren kannte ich den Yule Log eigentlich gar nicht. Besser gesagt hatte ich noch nie einen gegessen. Aus diversen Videos, Rezepte und Co. wusste ich schon, dass es besonders im Englischsprachigen und französischen Raum ein bekannter Brauch ist zu Weihnachten ein Holzscheit zu backen. Bis dann vor ein paar Jahren unsere Liebe Nachbarin einen solchen Yule Log zur Silvesterparty mitgebracht hat. Seitdem wollte ich auch unbedingt mal einen backen.

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