Buntes Rote Bete Carpaccio

Buntes Rote Bete Carpaccio von Bunten Beten und farbenfrohem Rettich – die perfekte Winter-Vorspeise mit extra vielen Vitaminen. 

Grau ist die Farbe des Winters – wenigstens wenn man aktuell aus dem Fenster sieht. Von Schnee ist weit und breit nichts zu sehen und trotz sonniger Tage fehlt im Winter häufig die Farbe im Leben. Und auch die typischen Wintergemüse und -Obstsorten sehen häufig nicht besonders Fröhlich aus. Man könnte meinen, das ewige Einerlei aus Grün, Gelb und Brauntönen in der Auslage beim Gemüsehändler spiegelt die Stimmung in der Natur wieder. Dabei ist das weit gefehlt. Auch Wintergemüse kann farblich gesehen so einiges. Vitaminreich sind die verschiedenen Knollen, Rüben und Kohlköpfe ja ohnehin, das sollte sich derweil herumgesprochen haben. 

Aber auch die ein oder andere harmlos aussehende Rübe hat es in sich. Ich bin jedes mal wieder erstaunt, wie viel Farbenpracht sich hinter so manch brauner Knolle versteckt. Deshalb habe ich neulich beim Besuch auf dem Wochenmarkt unterschiedlichste Rettiche und Rüben organisiert und damit experimentiert. Ein Teil davon – die bunten Rettiche sind unter anderem in der Buddah Bowl gelandet. Dort liefern sie einen willkommenen Farbtupfer. 

Dabei sind die so schön, dass sie auch ein eigenes Rezept bekommen dürfen – und das schöne daran ist, dass es mit jeder beliebigen Zusammenstellung an bunten Rüben- und Beten und Rettichen funktioniert, die Du in die Finger bekommen kannst. Roh schmecken die Rettiche und Rüben übrigens vorzüglich und sind super Gesund. 

Der Klassiker auf dem Teller sind rote Bete. Die sind hochverfügbar und super lecker. Dazu gesellen sich in meinem Fall noch Ringelbete. Äußerlich sehen die Knollen alle mehr oder weniger gleich aus. Nur ein leichter Farbhauch auf der Schale lässt erahnen, welch Farbexplosion sich im Inneren befindet. Außerdem mit dabei ist der hübsche Wasserrettich. Der ist die wohl größte Überraschung auf dem Teller. Von Außen ist die Knolle grünlich weiß und sieht ehrlich gesagt sterbenslangweilig aus. Aber es sind die inneren Werte, die zählen. Da ist der Wasserrettich nämlich quietschpink und macht mit einem tollen Farbverlauf die unspektakuläre Schale mehr als Wett. 

Außerdem mit von der Partie ist lila Rettich. Sieht auch wieder eher langweilig aus, ist es aber nicht. Eine wunderbare Lila-weiße Maserung bringt Abwechslung mit ins Rote Bete Carpaccion. 

Nachdem ich jetzt wirklich genug Lobgesänge auf die Rüben gesungen habe, ist es Zeit, noch kurz über die Zubereitung zu sprechen. Wobei die ehrlich gesagt einfacher nicht sein könnte. Die Knollen werden geputzt und bei Bedarf geschält. Ein handelsüblicher Gurkenhobel hilft dann bei der Verarbeitung zu dünnen Scheiben. Wichtig ist, mit den hellen Knollen zu beginnen. Zuerst wird der Lila Rettich gehobelt, dann die RingelBete, gefolgt von Wasserrettich. Wichtig ist, dass die rote Bete zuletzt gehobelt wird oder du den Hobel danach gut säuberst. Rote Bete färben so stark, dass ansonsten von der wunderbaren Farbpracht nicht viel übrig bleibt und alles einheitlich rosa ist. 

Die dünnen Scheiben werden dann dekorativ auf einem großen Teller angerichtet. Ein Dressing aus Essig, Öl, Orangensaft, Ahornsirup, Salz und Pfeffer bringt etwas säure und Fruchtigkeit in ins Spiel, die die Knollen auch sehr gut vertragen. Grob gehackte Pistazien liefern außerdem hübsche, grüne Farbtupfer. 

Das Rote Bete Carpaccio lässt sich super vorbereiten. Einfach abgedeckt im Kühlschrank lagern und kurz vor dem Servieren das Dressing drüber geben. Fertig ist die leckerste Wintervorspeise! 

Buntes Rote Bete Carpaccio
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 10 Minuten

Abendessen, Festtag, Gesund und Lecker, Herbst, Meal Prep, Mittagessen, Office Lunch, Salat, Soulfood, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch, Weihnachten, Winter

Portionen: 2 Portionen

Buntes Rote Bete Carpaccio

Zutaten

    Für das Rote Beete Carpaccio:
  • 1 Rote Bete
  • 1 RingelBete
  • 1 Wasserrettich
  • 1 Lila Rettich
    Für das Dressing:
  • 1 Orange (Abrieb und Saft)
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
    Zum Anrichten:
  • Frische Minze
  • grob gehackte Pistazien

Anleitung

  1. Bete und Rettiche waschen und schälen. In feine Scheiben Hobeln. Wichtig: Mit roter Bete enden. Die roten Bete färben sehr stark. Die Rückstände im Hobel würden ansonsten die anderen Knollen beim hobeln rosa färben.
  2. Scheiben dekorativ auf einem großen Teller anrichten.
  3. Für das Dressing die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen. Abrieb und Saft mit Olivenöl, Apfelessig und Ahornsirup vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Kurz vor dem servieren das Dressing über den Rettich-Rüben Carpaccio verteilen. Minze in feine streifen schneiden und zusammen mit den gehackten Pistazien über dem Carpaccio verteilen.
  5. Als Vorspeise mit frischem Baguette servieren.

Hinweis:

Das Rezept schmeckt auch mir roter Bete und normalem Rettich vorzüglich. 

https://heissehimbeeren.com/buntes-rote-bete-carpaccio/

Wenn Du das Rote Beete Carpaccio ausprobierst freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Soba Nudelsalat mit Erdnuss (Vegan)

Lauwarmer Soba Nudel Salat mit Gemüse, geräuchertem Tofu, Gemüse und dem leckersten Erdnussbutterdressing. Vegan, gesund und unglaublich lecker.

Hello again, ich hoffe, Du bist gut zurück in den Arbeitsalltag gestartet? Ich hab mit am Dienstag richtig auf die Arbeit gefreut, so soll das sein. Pünktlich zum Urlaubsende hat der Blog mich ganz schön auf Trab gehalten. Zwar nicht, wegen eines Beitrags, den gab es ja am Sonntag gar nicht, sondern wegen der Technik.

Neben Kuchen backen, Salate Schnippeln und Fotografieren gehört zu so einem Blog auch noch jede Menge Arbeit, die hinter den Kulissen abläuft. Fotos bearbeiten, E-Mails, technische Themen. Vergangene Woche war es der Server, auf dem viel zu wenig Platz war. Deshalb bin ich mit dem Blog kurzerhand auf einen eigenständigen Server umgezogen. Ich wusste, dass es dieses Jahr ansteht, hatte aber gehofft es erst etwas später im Jahr angehen zu können. Aber, es kommt erstens anders und zweitens als man denkt. Deshalb hieß es kurzerhand: Serverumzug Anfang Januar. Das großartige Team bei meinem Hosting Anbieter hat wunder bewirkt und der Serverumzug lief ganz ohne Probleme und Störungen ab. Du als Leser solltest davon nichts mitbekommen haben. Um das ganze Unterfangen nicht zu gefährden habe ich auf meinen üblichen Sonntagsbeitrag verzichtet. Das ist mir ehrlich gesagt nicht so leicht gefallen. Aber es hilft ja nichts. Dann gibts den geplanten Kuchen einfach ein andermal.

Heute habe ich erst mal meinen aktuellen Lieblings-Nudelsalat mit im Gepäck. Einen veganen Soba Nudelsalat mit ganz viel Gemüse, dem leckersten geräucherten Tofu und einem genialen Dressing. Einen ähnlichen Soba Nudelsalat hatte ich schon mal. Damals aber nicht vegan und ohne Tofu. Aber auch mit Erdnuss. Die Kombination ist einfach viel viel zu lecker! Zusammen mit Gurke, Karottenstiften und knusprigem Tofu entsteht im Handumdrehen das leckerste Essen.

Nach all dem Geschlemme zu Weihnachten darf es bei mir vorerst etwas gesünder zugehen. Hat nichts mit Vorsätzen zu tun oder so, sondern ganz einfach mit Balance. Und zum aktuellen Veganen Januar, der es schon in viele Medien geschafft hat, passt das Rezept auch ganz gut. Wobei ich auch im Januar nicht ausschließlich Vegan essen werde, aber das Bewusstsein dafür, wie viel tierische Produkte wir jede Woche konsumieren schadet ja in keinem Fall.

Eines der Toppings unseres Lauwarmen Soba Nudel Salates ist geräucherter Tofu. Tofu ist für mich ehrlich gesagt lange Zeit ein schwieriges Thema gewesen. Ich wusste schlichtweg nicht, was ich damit machen soll und worauf ich beim Kauf achten muss. Der Urlaub in Japan war hier eine Offenbarung. Ich habe den leckersten Tofu überhaupt gegessen. Ganz verschieden zubereitet. Aktuell erkunde ich für mich die große Welt des Tofu. Vergleichen kann man die in etwa mit Käse kaufen in Europa. Für Asiaten sind unsere Käsetheken auch eine echte Herausforderung. Dagegen sind die paar Sorten Tofu, die es gibt regelrecht übersichtlich. Ich nehme Dich auf jeden Fall gerne mit auf meine Entdeckungsreise rund um den Tofu.

Die Soba Nudeln, die es übrigens mittlerweile in jedem gut sortierten Supermarkt gibt, bilden mit Ihrem nussigen Buchweizen-Aroma die perfekte Grundlage für unseren Salat. Dazu kommen knackige Gurkenscheiben und Karottenstifte. Die herrliche süße der Karotte passt ganz wunderbar in den leckeren Salat. Die Gurke liefert eine herrliche Frische und sorgt durch das enthaltene Wasser zusätzlich für eine tolle Konsistenz.

Der knusprig gebratene Tofu bildet zusammen mit Koriander und Erdnüssen das Topping. Fehlt noch das Dressing. Das mit Abstand leckerste Dressing überhaupt! Cremige Erdnussbutter macht ohnehin alles besser. Mir läuft schon beim Anschauen der Bilder und beim Gedanken an den Salat das Wasser im Mund zusammen. Morgen gehts zum Einkaufen – neue Soba Nudeln kaufen.

Soba Nudelsalat mit Erdnuss (Vegan)
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 5 Minuten

Gesamtzeit: 15 Minuten

Abendessen, Asia, Erdnussbutter, Gesund und Lecker, Meal Prep, Mittagessen, Office Lunch, Salat, Soulfood, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch, Zum Mitnehmen

Asiatisch

Portionen: 2 Portionen

Soba Nudelsalat mit Erdnuss (Vegan)

Zutaten

  • ½ Salatgurke
  • 1 große Karotte
  • 100 g geräucherter Tofu
  • 1 Hand voll frischer Koriander
  • Erdnüsse
  • 200 g Soba Nudeln
  • 1 EL Erdnussbutter (fein)
  • Abrieb und Saft von 1 Limette
  • 2 TL brauner Zucker
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Wasser
  • 1 kleine, scharfe Chilischote
  • 1 EL Kokosöl

Anleitung

  1. Tofu in Würfel schneiden. In einer kleinen Pfanne das Kokosöl erhitzen. Tofu darin mit etwas Sojasauce anbraten.
  2. Einen Topf Wasser aufsetzen und die Soba Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
  3. In der Zwischenzeit in einer Mittelgroßen Schüssel die Erdnussbutter mit Abrieb und Saft der Limetten, dem braunen Zucker, Sojasauce und Wasser vermischen.
  4. Die Chili in feine Ringe schneiden. Etwas davon zum servieren auf die Seite legen. Wenn Du Ingwer verwendest, diesen fein reiben und ebenfalls zur Sauce geben und alles gut verrühren.
  5. Die Gurke und die Karotte schälen. Gurke in lange, dünne Streifen schneiden und die Karotte in feine Stifte schneiden. Koriander zerrupfen ¾ davon ebenfalls unterheben.
  6. Die gekochten Nudeln mit in die Schüssel geben und untermengen. Tofu dazu geben. In zwei Schüssel füllen und mit Koriander und Erdnüssen restlichen Chili Ringen dekorieren und sofort lauwarm genießen.
https://heissehimbeeren.com/soba-nudelsalat-mit-erdnuss-vegan/

Wenn Du den veganen Soba Nudelsalat ausprobierst freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Winterliches Bowl Rezept

Bowl Rezept für eine leckere Winter Bowl mit zwei verschiedenen Sorten Reis, eingelegtem bunten Rettich, knackigem Wintersalat und (veganem) geschnetzelten. Kombiniert mit einem leckeren Dressing ein absoluter Genuss.

Zwei Tage ist das neue Jahr bereits alt. Ich hoffe, Du bist gut hineingestartet. Nach einer langen Silvesternacht nach der erst gegen 6 Uhr morgens Ruhe eingekehrt ist, war der erste Januar in unserem Haushalt eher ein müder Tag. Die letzte Runde wurde am Vorabend um 3 Uhr ausgerufen. Beim nächsten Blick auf die Uhr war es 5 durch. Das spricht für einen durchaus unterhaltsamen Abend mit großartigen Gesprächen. So soll das sein. Die Hundemaus hat und zwischenzeitlich mit Sicherheit für komplett bescheuert erklärt. Auch mit ihm war trotz großartigem Wetter gestern nicht sonderlich viel anzufangen. Ausschlafen stand auf dem Programm.

Heute früh rief dann das Büro nach mir. Zwei kurze und entspannte Arbeitstage bleiben mir, um Schwung zu holen für das neue Jahr. Auch kulinarisch wird sich in den nächsten Wochen ein anderer Wind wehen. Zwar nicht aus gutem Vorsatz heraus davon halte ich nichts. Will ich etwas ändern dann am liebsten gleich. Auf ein neues Jahr oder eine neue Dekade wie in diesem Fall warte ich da nicht extra. Aber, nach fast zwei Wochen Dauerfuttern brauche ich eine kleine Pause. So lecker Rehbraten, Weihnachtsente und Raclette auch sind, darauf freuen kann ich mich, nur wenn die Balance stimmt.

Deshalb wird mein Speiseplan in den kommenden Wochen hauptsächlich aus Suppen, Salaten und Bowls bestehen. Auch die können herzhaft und winterlich Glücklichmacher sein. In diesem Sinne starte ich direkt mal los mit einem leckeren, optional auch Veganer Rezept für eine winterliche Bowl.

Bowl haben ja gewissermaßen die Speisekarten erobert. Vor allem in den großen Städten Deutschlands, so auch hier in München sind sie nicht mehr wegzudenken. Das System ist denkbar einfach und beileibe nicht neu. Man wirft einfach alles, was der Kühlschrank so hergibt und das sich gut kombinieren lässt in eine Schüssel. Dressing drüber und fertig. Meist bilden Salat und/oder Reis die Basis. Aber auch mit Nudeln oder Kartoffeln kann so eine Bowl richtig was. Resteteller nannten unsere Omas das. Der aktuelle Trend kommt allerdings aus Asien. Dort werden Gerichte schon länger gerne aus der Schüssel gegessen. Ist mit Stäbchen und Löffel bewaffnet auch wesentlich einfacher aus vom flachen Teller. Die Buddha Bowl mit Sushireis, mariniertem Lachs, Edamame und Mango, dazu ein leckeres Dressing ist die erste Bowl an die ich mich bewusst erinnern kann.

Meine Version heute funktioniert ähnlich aber etwas anders. Die Basis Bildes zur Hälfte Reis (Weißer Basmatireis und roter, ungeschälter Wildreis) und zur Hälfte Salat. Dazu kommt bunter Rettich. Rettiche haben gerade gewissermaßen Saison. Zwar wachsen sie nicht frisch auf dem Feld aber das tut im Moment defakto so gut wie nichts. Vereinzelte Kohlsorten halten da gerade die Stellung. Ansonsten sieht es eher mau aus. Aber Rettiche lassen sich gut lagern und sich daher auch aktuell noch aus heimischem Anbau zu haben. Ich habe mich für eine Mischung aus Ringelbeeten, Wasserrettich und einen hübschen Weiß-Lila Rettich entschieden, dessen Namen ich nicht kenne.

Außerdem mit von der Partie ist frische Minze und gehackte Walnüsse. Für die Röstaromen habe ich mich für veganes geschnetzeltes entschieden. Das gibts mittlerweile in so gut wie jedem Supermarkt. Asiatisch gewürzt passt es herrlich zu unserer Bowl. Das Dressing besteht aus Orangensaft, Öl, Reisessig, etwas braunem Zucker und einer winzigen Kleinigkeit Wasabi für die nötige Schärfe.

Zusammen serviert in einer großen Schüssel ist das gesunde Abendessen im Handumdrehen fertig. Eingepackt und kalt schmeckt die Bowl übrigens auch herrlich als schnelles Mittagessen fürs Büro.

Winterliches Bowl Rezept
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 15 Minuten

Gesamtzeit: 30 Minuten

Abendessen, Asia, Gesund und Lecker, Meal Prep, Office Lunch, Soulfood, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch

Asiatisch

Portionen: 2 Portionen

Winterliches Bowl Rezept

Zutaten

    Für die Bowl:
  • 200 g gekochter Basmatireis
  • 200 g gekochter Wildreis
  • 100 g Blattsalat (gewaschen und geputzt)
  • 1 Wasserrettich
  • 1 Lila Rettich
  • 200 g veganes geschnetzeltes
  • 1 TL Asiatisches 5 Gewürze Pulver
  • Sonnenblumenöl
  • 1 EL frische Minze
  • 1 EL gehackte Walnüsse
    Für das Dressing:
  • 1 Bio Orange
  • 1 TL brauner Zucker
  • 1 TL Sojasauce
  • 1 TL Reisessig
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1 Msp. Wasabi
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitung

  1. Reis nach Packungsanweisung kochen. Salat waschen und putzen und in kleine Stücke reißen. Rettich schälen und in feine Scheiben hobeln.
  2. Geschnetzeltes in einer Pfanne mit Öl anbraten. Mit Asiatischem 5 Gewürze Pulver und Salz würzen.
  3. Alle Zutaten für das Dressing in eine Schüssel geben und gründlich verrühren. Zutaten auf zwei Schüsseln verteilen. Dressing darüber verteilen. Mit Minze und Walnüssen anrichten und genießen.
https://heissehimbeeren.com/winterliches-bowl-rezept/

Wenn Du mein winterliches Bowl Rezept ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Spicy Miso Ramen

Würzig scharfe Miso Ramen Suppe mit Gemüsebrühe. Vegan, super lecker, echtes Soulfood mit Ramen Nudeln, asiatischen Pilzen und knusprigem Tofu.

Mehr als ein halbes Jahr ist unsere Reise nach Japan bereits her. Wie die Zeit vergeht! Es fühlt sich an, als wären wir erst gestern in Tokyo aus dem Flieger gestiegen. Eines unserer großen Ziele im Urlaub war, die wunderbare Küche Japans kennenzulernen. Und während wir auch großartige, neue Entdeckungen gemacht haben wie zum Beispiel Soba Nudeln, gab es natürlich auch die ein oder andere Ramen Suppe. Dampfend warme Suppen, kräftig gewürzt mit allerlei herrlichen Einlagen und natürlich vielen Nudeln die sich ganz herrlich schlürfen lassen.

Eine große Herausforderung gab es allerdings und die bestand darin, vegetarische oder gar vegane Ramen zu finden. Ich verzichte zwar nicht gänzlich auf Fleisch und Milchprodukte, allerdings esse ich nicht all zu viel davon. Für zwei Wochen lang, jeden Tag 2x Fleisch auf dem Teller – oder in der Suppe zu haben war also durchaus eine neue Erfahrung für mich. Vegetarier- und Veganertum hat sich allerdings in Japan wohl noch nicht so sehr durchgesetzt. Wobei das Essen im Buddhistischen Kloster kurioserweise komplett vegan war und noch dazu eines der leckersten Essen das ich auf der ganzen Reise genießen durfte.

Wieder zu Hause ist der Hunger auf aromatischen Seelenwärmer-Suppen nicht gesunken. Vor allem jetzt im kalten und grauen Winter gibt es fast nichts Schöneres als sich abends mit einer heißen Schüssel Suppe oder/und einer heißen Schokolade wieder aufzuwärmen. Für den großen Hunger darf das dann gerne auch eine große Schüssel Ramen sein. Die Zubereitung ist tatsächlich erstaunlich einfach. Mit ein bisschen Kreativität und der ein oder anderen Zutat aus dem Asia- oder gut sortierten Supermarkt entstehen so immer neue Kreationen.

Chiliöl, Sojasauce, Misopaste und Sesamöl in die Suppenschüssel geben.

Hafermilch und Brühe aufgießen und mit einem Schneebesen vermischen.

Für das heutige Rezept habe ich mich für eine scharfe Miso Ramen entschieden. Wie der Name schon sagt, bildet die Basis unserer Ramen eine Gemüsebrühe. Die wird zunächst aromatisiert mit einem scharfen Chiliöl und Misopaste. Ein Schluck Hafermilch verleiht der Brühe noch mehr Gehalt.

Die frisch gekochten, heißen Nudeln in die vorbereitete Brühe geben.

In die vorbereitete Suppe kommen dann die Nudeln. Die gibts ebenfalls im Asiamarkt und in gerade mal 90 Sekunden im kochenden Wasser sind sie gar. Ich achte darauf, dass die Nudeln möglichst wenig Konservierungsstoffe, Farbstoffe und Co beinhalten.

Die Suppe mit den gegarten Pilzen, dem knusprigen Tofu, Frühlingszwiebeln und nach Wunsch mit einem Ei anrichten.

Fehlen noch die übrigen Suppeneinlagen. Da wären zum einen asiatische Pilze. Enoki und Simeji Pilze werden ganz kurz in der köchelnden Brühe gegart und kommen dann mit in die Suppe. Der Marinierte Tofu wird knusprig angebraten. Fein gehackte Frühlingszwiebeln dürfen auch nicht fehlen. Der krönende Abschluss ist das wachsweich gekochte Ei. Zwar ist die Ramen dann nicht mehr vegan, wenn Du das Ei einfach weglässt ist aber auch das Problem gelöst. Und so ein Ei, das zählt einfach zu meinen allerliebsten Einlagen für eine ordentliche Ramen.

Das Ei kannst Du entweder gleich nach dem Kochen zur Suppe servieren oder Du legst es für einige Stunden oder über Nacht geschält in etwas Sojasauce ein. Das verleiht den Eiern ein herrliches Aroma, ist aber kein Muss.

Das Rezept habe ich für zwei Personen berechnet. Es lässt sich aber auch wunderbar auf eine andere Personenanzahl umrechnen.

Spicy Miso Ramen
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 20 Minuten

Abendessen, Asia, Basics, Gesund und Lecker, Herbst, Klassiker, Meal Prep, Mittagessen, Office Lunch, Soulfood, Suppen, Unter 30 Minuten, Vegan, Vegetarisch, Weihnachten, Winter, Zum Mitnehmen

Japanisch

Portionen: 2

Spicy Miso Ramen

Zutaten

    Für das Chiliöl:
  • 1 Chilischote
  • 1 TL Chiliflocken
  • 2 EL Sonnenblumenöl
    Für den marinierten Tofu:
  • 150 g Tofu
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumen großes Stück Ingwer
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 TL Sesamöl
    Für die Ramen:
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Wasser
  • 100 g Enoki Pilze
  • 100 g Shimeji Pilze
  • 2 Bio Eier große L
  • 400 g Ramen Nudeln
  • 2 TL helle Misopaste
  • 2 EL Hafermilch
  • 2 EL Frühlingszwiebeln

Anleitung

  1. Tofu in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Knoblauchzehe und Ingwer schälen und fein hacken. Tofuwürfel mit Knoblauch und Ingwer in eine Schüssel geben. Mit Sojasauce und Sesamöl marinieren. Das kann bereits einen Tag vorher geschehen.
  2. Für das Chiliöl die Chilischote fein hacken. Mit Chiliflocken und Öl vermischen und mindestens einen Tag ziehen lassen.
  3. Gemüsebrühe und Wasser vermischen. Brühe aufkochen. In einem zweiten, kleinen Topf etwa 2 Liter Wasser zum Kochen bringen.Die beiden Eier direkt aus dem Kühlschrank in das kochende Wasser geben dort für 9 Minuten garen. So werden sie perfekt gegart. Die Enoki- und Shimeji Pilze von der Wurzel befreien und in etwa 8 mundgerechte Portionen zerteilen. Pilze für etwa 2 Minuten in der heißen Brühe garen. Nachdem die Eier gegart sind die Nudeln nach Packungsanweisung in das kochende Wasser geben.
  4. Etwas Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und den Tofu ohne Marinade darin knusprig anbraten.
  5. Je 1 TL Misopaste, 1 TL Chiliöl und 2 EL Hafermilch in jeweils eine große Suppenschüssel geben. Mit etwas Brühe aufgießen und mit einem Schneebesen Chiliöl, Hafermilch, Misopaste und Brühe vermischen, dann die restliche Brühe gleichmäßig auf die beiden Schüsseln verteilen. Die gegarten Nudeln hinein legen. Pilze gleichmäßig aufteilen. Eier schälen, halbieren und ebenfalls zur Suppe geben. Frühlingszwiebeln gleichmäßig auf beide Schüsseln aufteilen.
  6. Der Ramen Suppe mit Sesam und Chiliöl den letzten Schliff verpassen und sofort heiß servieren.
https://heissehimbeeren.com/spicy-miso-ramen/

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Weihnachtsmenü

3 Gänge Weihnachtsmenü stressfrei

Radicchiosalat, Rehragout und Lebkuchentiramisu – ein weihnachtliches 3 Gänge Menü, geeignet für viele Personen und zubereitet ohne Stress – perfekt für entspannte Weihnachten mit der Familie.


Einen wunderbaren zweiten Advent wünsche ich Dir! Nach einem turbulenten Wochenende haben wir es heute sehr ruhig angehen lassen. Eine lange Runde mit der Hundemaus, ein gemütliches Adventsfrühstück und dann dösen auf dem Sofa bei Tee und Weihnachtsfilm. Was will der Mensch mehr? Dabei ist es gerade zu Weihnachten besonders schwer, Zeit für sich zu finden und sich nicht zu sehr stressen zu lassen. Weihnachten wird es nämlich erstaunlicherweise auch, wenn die Fenster nicht geputzt sind ;-)

Um trotzdem feierliche Weihnachten mit gutem Essen und leckeren Plätzchen im Kreise der Familie zu verbringen ist der ein oder andere Trick gefragt. Genau deswegen habe ich vor ein paar Tagen Omas geheimes Plätzchenrezept mit Dir geteilt. Ein Grundrezept, dass es Dir erlaubt, viele verschiedene Plätzchensorten zu backen und kreativ zu werden. Was bei Plätzchen klappt, das lässt sich so oder so ähnlich natürlich auch auf das Weihnachtsmenü anwenden.

Zu Weihnachten wird ja bekanntlich viel gegessen. Ob am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen – es wird viel gekocht, geschlemmt und genossen. Für den- oder diejenige, die sich für die Zubereitung der kulinarischen Köstlichkeiten verantwortlich zeichnet kann auch das schnell im Stress enden und spätestens dann ist es vorbei mit der besinnlichen Weihnachtsstimmung und man ist im Grunde genommen nur froh, wenn alles vorbei ist. Die Gäste hat man eigentlich nicht gesehen, weil man selbst nur in der Küche stand, die Zubereitung des Weihnachtsmenüs hat einfach die ganze Aufmerksamkeit gefordert.

Aber das muss nicht sein. Dass Du ein drei Gänge Menü für viele Personen auch Stressfrei zubereiten kannst, das zeige ich Dir heute im neuen Video. Die gesamte Zubereitung hat etwa 2,5 Stunden in Anspruch genommen. Nicht gerade wenig aber, bei gutem Zeitmanagement auch nicht unlösbar. Außerdem lassen sich viele Komponenten des Menüs bereits ein oder zwei Tage vorher vorbereiten, was die das Weihnachtsmenü nochmal Stressfeier gestaltet. Für das Weihnachtsmenü musst Du auch nicht mehr in der Küche stehen, wenn die Gäste kommen. Alles lässt sich so vorbereiten, dass Du Zeit mit Deinen Gästen verbringst, während das Menü vorbereitet nur noch darauf wartet, serviert zu werden.

Aber was gibt es denn nun? Das kann ich Dir natürlich nicht vorenthalten! Hier ist das Menü:

Gegrillter Kürbis an winterlichem Salat mit Birne und Walnüssen

Ragout vom Reh an Butterspätzle und würzigem Rosenkohl mit Preiselbeerbirne

Winterliches Lebkuchen Tiramisu

Das Menü gibts übrigens auch als Download zum Ausdrucken. Zusammengerollt und mit einem kleinen Schleifchen versehen macht es sich wunderbar auf dem weihnachtlich gedeckten Tisch. Auch den kannst Du übrigens einen Tag vorher decken und bist auch dadurch, stressfreien Weihnachtstagen ein Stück näher.

Vorbereiten lassen sich in diesem Menü im grundgenommen fast alle Bestandteile. Das Rehragout zum Beispiel kannst Du ohne Probleme einen oder zwei Tage vorher kochen und dann im Kühlschrank aufbewahren. Das Ragout zieht dadurch schön durch und bekommt ein intensiveres Aroma. Auch die Spätzle kannst Du vorbereiten und erst kurz vor dem Servieren in etwas Butter anbraten und dadurch erhitzen. Das Lebkuchentiramisu verträgt selbstverständlich auch einige Zeit im Kühlschrank. Bleibt lediglich der Salat zur Vorspeise und der würzige Rosenkohl, den Du am Tag des Weihnachtsessens zubereiten musst. Und auch das kannst Du einige Stunden vorher tun.

Die Rezepte für alle drei Gerichte des Weihnachtsmenüs gibts natürlich für Dich zum Nachlesen.

Gegrillter Kürbis an winterlichem Salat mit Birne und Walnüssen
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 25 Minuten

Gesamtzeit: 40 Minuten

Abendessen, Festtag, Klassiker, Meal Prep, Mittagessen, Soulfood, Weihnachten, Winter

Weihnachten

Portionen: 8

Weihnachtsmenü

Zutaten

    Für den gegrillten Kürbis:
  • 2 mittelgroßer Butternuss Kürbis
  • 2 EL Öl
  • 2 TL Salz
  • 1 TL frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 TL Kreuzkümmel
    Für den Salat:
  • 2 großer Kopf Radicchio
  • 2 Birne
  • 2 EL Walnüsse
  • 50 g Parmesan
    Für das Dressing:
  • 2 TL Dijonsenf
  • 2 TL Ahornsirup
  • 1 EL heller Essig
  • 2 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitung

  1. Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Kürbis schälen, entkernen und in Mundgerechte Stücke schneiden. Mit Öl, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel marinieren und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C etwa 25 Minuten backen.
  2. Radicchio waschen und die Blätter abzupfen. Auf eine Platte oder einen großen Teller legen. Birne waschen, vierteln und entkernen. In schmale Spalten schneiden. Auf dem Radicchio verteilen. Käse in feinen streifen zusammen mit den Walnüssen über den Salat streuen. Den gegarten Kürbis ebenfalls mit auf den Salat geben.
  3. Für das Dressing alle Zutaten vermischen und den Salat damit anrichten.

Hinweis:

Die Salatplatten können vorbereitet werden. Radicchio welkt abgedeckt im Kühlschrank kaum. Kurz vor dem servieren lediglich den lauwarmen Kürbis und das Dressing dazu geben.

https://heissehimbeeren.com/3-gaenge-weihnachtsmenue-stressfrei/

Rehragout mit Spätzle und würzigem Rosenkohl
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Vorbereitungszeit: 45 Minuten

Kochzeit: 2 Stunden

Gesamtzeit: 2 Stunden, 45 Minuten

Weihnachten

Portionen: 4 Personen

Weihnachtsmenü

Zutaten

    Für das Rehragout:
  • 2 kg Rehfleisch (z.B. aus der Schulter, in Würfel geschnitten)
  • 2 EL Öl
  • 4 große Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g durchwachsener Speck
  • 4 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 TL Wachholderbeeren
  • 2 EL Paprikapulver (Rosen- oder Edelsüß)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 450 ml Rotwein
  • 500 ml Brühe (Wildfonds oder Gemüsebrühe)
  • 3 EL Preiselbeermarmelade
  • 350 g Sauerrahm
    Für die Spätzle:
  • 1 kg Weizenmehl
  • 10 große Eier (möglichst Bio)
  • ca. 300 ml Mineralwasser
  • 1 TL Salz
    Für den würzigen Rosenkohl:
  • 1 kg Rosenkohl
  • 2 EL Öl
  • 2 TL Salz
  • 2 TL Pfeffer
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL Cayennepfeffer

Anleitung

    Für das Rehragout:
  1. Speck, Zwiebeln und Knoblauch in feine Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf oder Bräter erhitzen und Speck, Zwiebeln und Knoblach hinein geben. Für einige Minuten braten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann das Rehfleisch hinein geben und ordentlich anbraten. Mehl dazu geben und mit etwa 1 TL Salz, etwas frisch gemahlenen Pfeffer, Wachholderbeeren, Paprikapulver und Tomatenmark Würzen. Mit Rotwein und Brühe ablöschen. Deckel auf den Topf setzen und bei gelegentlichem umrühren auf kleiner Flamme für etwa 2 Stunden köcheln lassen.
  2. Kurz vor dem servieren Preiselbeermarmelade und Sauerrahm unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Für die Spätzle:
  1. Mehl, Eier, Salz und Mineralwasser zu einem klebrigen Teig verrühren. Die genötigte Menge Wasser hängt maßgeblich davon ab, wie groß die Eier sind. Der Teig sollte eine zähe, klebrige Konsistenz haben. Teig ca. 20 Minuten ruhe lassen.
  2. Derweil einen großen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Wasser ordentlich salzen. Mit einer Spätzlereibe, einem Spätzleseiher oder eine Spätzlepresse die Spätzle zubereiten. Wenn sie an die Oberfläche des Topfes gestiegen sind in ein Sieb abschöpfen.
  3. Spätzle kurz vor dem servieren in etwas Butter anbraten und so wieder erwärmen.
    Für den würzigen Rosenkohl:
  1. Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech ohne Backpapier hineinlegen und ebenfalls vorheizen. Rosenkohl waschen, putzen und halbieren. Mit Öl, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel marinieren und mit der Schnittkante nach unten auf das vorgeheizte Blech legen. Auf der untersten Schiene im Backofen für etwa 25 Minuten braten. Dadurch erhält der Rosenkohl herrlich nussige Röstaromen.
  2. Der Rosenkohl kann dann auch einige Zeit bei Raumtemperatur abkühlen bevor er mariniert und serviert wird.
  3. Kurz vor dem servieren Butter, Ahornsirup und Cayennepfeffer in einer Pfanne vermischen und den gegarten Rosenkohl hinein geben. Kurz schwenken und sofort servieren.

Hinweis:

Rehragout und Spätzle lassen sich wunderbar einen Tag vorher vorbereiten. Einfach abgedeckt im Kühlschrank lagern. Das Ragout dann kurz vor dem servieren wieder erwärmen und erneut abschmecken. Durch das Durchziehen wird das Ragout noch intensiver im Geschmack. Spätzle wie gehabt in etwas Butter anbraten und dann servieren.

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Winterliches Lebkuchen Tiramisu
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 10 Minuten

Weihnachten

Portionen: 8 Personen

Weihnachtsmenü

Zutaten

  • 8 Lebkuchen (Herzen, Sterne, Brezen)
  • 50 g flüssige Butter
  • 500 g Mascarpone
  • 250 g Schlagsahne
  • 75 g Puderzucker
  • 30 ml Amaretto
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • Kakaopulver
  • 8 Dessertringe oder 1 Auflaufform

Anleitung

  1. Lebkuchen im Mixer oder einem Food Processor zerbröseln. Mit Butter vermischen und am Boden der Dessertringe oder der großen Form festdrücken.
  2. Für die Creme Mascarpone, Schlagsahne, Puderzucker. Amaretto und Lebkuchengewürz vermischen und steif aufschlagen. Creme auf die Böden geben und glatt streichen.
  3. In den Kühlschrank stellen und kurz vor dem servieren mit etwas Kakaopulver bestreuen.

Hinweis:

Das Lebkuchen Tiramisu lässt sich bereits ein oder zwei Tage vorher vorbereiten. Einfach bis zum servieren in den Kühlschrank stellen.

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Ich wünsche Dir eine wunderbare Weihnachtszeit und hoffe, Du kannst ein stressfreies Fest mit Deinen Lieben genießen. Wenn Du mein 3 Gänge Weihnachtsmenü ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deines Meisterwerks auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.