Kalte Soba Nudeln

Kalte Soba Nudeln mit Dip

Kalte Soba Nudeln, hergestellt aus leckerem Buchweizenmehl, garniert mit aromatischen Noriblättern und einem leckeren Dashi Dip sind eines der Nationalgerichte Japans. Und auch zu Hause im Handumdrehen zubereitet.

Es gibt Gerichte, die bleiben im Kopf. Die beste Pizza zum Beispiel, die der Pizzabäcker neben unserer Ferienwohnung in Süditalien im Holzofen gebacken hat. Mit frischem Mozzarella, der lange Fäden beim Essen zog. Das erste mal Sushi essen mit den Mädels oder das erste Mal ein englisches Frühstück in Großbritannien gehören für mich zum Beispiel dazu. Auf unserer Reise durch Japan gab es auch so ein Gericht. Wie so oft eigentlich ganz einfach und trotzdem besonders. Wegen der Menschen, dem Moment und der großartigen Zubereitungsart, die man so bisher nicht kannte.

Die Rede ist von Kalten Soba Nudeln. Serviert mit einem, ebenfalls kalten, Dip aus aromatischer Dashi Brühe, Sojasauce und Reisessig. Bereits vor unserer Abreise habe ich diese Japanische Spezialität auf unsere “Want to do” Liste für die Reise gepackt. Die Jungs waren also durchaus vorgewarnt, das kann mir keiner Vorwerfen. Als wir dann am ersten Abend in Japan latent übermüdet und hungrig auf der Suche nach einem Abendessen waren und wir an einem Soba Restaurant vorbeigelaufen sind, habe ich meine Chance genutzt und vorgeschlagen, dort essen zu gehen. Im Schaufenster waren, wie so oft in Japan die angebotenen Gerichte – nachgebildet in Plastik und Silikon – zu begutachten. Lecker sah es aus. Und exotisch. Mir entgegen blickten zwei erstaunte Gesichter. Immerhin einer hatte also die Liste gelesen und war nicht ganz von den Socken. Aber, der Hunger war groß und die Motivation weiter nach essbarem zu Suchen im Verhältnis klein. So kam ich zum ersten Soba Nudel Dinner meines Lebens.

Soba Nudeln kannte ich schon vorher. Leckere feine Nudeln sind das, die dem Buchweizen sei Dank, komplett Glutenfrei sind und ein herrlich nussig mildes Aroma haben. Zubereitet habe ich sie bisher gerne als asiatischen Soba Nudelsalat. Auch lecker, aromatisch aber eine ganz andere Richtung als die des original Gerichtes. Serviert werden die Soba Nudeln in Japan nämlich gerne kalt, häufig garniert mit Seetang Streifen und einer würzig-aromatischen Dip Sauce. Auch kalt versteht sich. Die Sauce basiert auf Dashi, der allgegenwärtigen Brühe aus Fisch oder Seetang, die so vielen japanischen Gerichten das typische Aroma verleiht. Sojasauce und Mirin (eine aromatische Würzsauce, basieren auf Reisessig) sorgen für noch mehr Würze. Wasabi und fein geschnittene Frühlingszwiebeln werden als Beilage gereicht. Dashi, Sojasauce und Mirin gibts, genau so wie die Soba Nudeln selbst in jedem Asia-Supermarkt. Auch Noriblätter und Wasabipaste sind dort ohne Probleme zu bekommen. Das Abenteuer lohnt sich auf jeden Fall und ein Einkauf im Asia Supermarkt ist für mich immer wie ein Kurzurlaub vom Alltag. Die Soba Nudeln werden ganz normal in Wasser gekocht. Je nach Nudel dicke brauchen sie etwa 5 Minuten. Nach dem Kochen werden die Soba Nudeln mit reichlich kaltem Wasser ordentlich abgespült. Das wünscht die etwas schleimige Schicht der Nudeln ab, die sich beim Kochen bildet. Das Kochwasser der Soba Nudeln wird übrigens auch recht schleimig. Das ist aber normal und kein Grund zur Sorge, versprochen. Die kalten Nudeln werden mit der Vorbereiteten Dipsauce direkt serviert und verspeist.

Häufig gibt es auch gegrillte Aubergine oder Tempura mit im Soba Menü zu genießen. Auch sehr lecker aber nichts geht über den Star des Gerichtes, die Soba Nudeln mit Dip. Serviert, meist innerhalb von Minuten, So einfach, so unkompliziert und unfassbar lecker. Übrigens, wenn die Nudeln verspeist sind, wird der Dip von einheimischen gerne mit bereitgestelltem heißen Wasser aufgegossen und wie Suppe geschlürft. Schmeckt ausgezeichnet!

Kalte Soba Nudeln mit Dip
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Category: Abendessen, Mittagessen, Nudeln, Vegan, Vegetarisch

Cuisine: Japanisch

Yield: 2 Portionen

Kalte Soba Nudeln

Zutaten

  • 200 g Soba Nudeln
  • 2 Nori Blätter
  • 1 Tütchen Dashi (Fischbasis oder Seetang)
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Mirin
  • 1 TL Wasabipaste
  • 1 Frühlingszwiebel

Anleitung

  1. Dashi Granulat mit 300 ml kochendem Wasser aufgießen. Umrühren und zur Seite stellen. Komplett abkühlen lassen.
  2. Wenn die Brühe komplett abgekühlt ist mit Sojasauce und Mirin würzen und abschmecken. Der Dip sollte Würzig und aromatisch sein. Dip bis zum servieren in den Kühlschrank stellen.
  3. Für die Nudeln einen großen Topf Wasser zum kochen bringen. In der Zwischenzeit die Noriblätter in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Nudeln dann nach Packungsangabe kochen. Nach dem Kochen sofort abgießen und mit reichlich kaltem Wasser abspülen.
  4. Nudeln auf zwei Teller verteilen. Den Dip in zwei Schüsselchen aufteilen. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und die hälfte der Wasabipaste in einem weiteren kleinen Schälchen zu Nudeln und Dip reichen.

Tipp: Wasabi im Dip auflösen - Dip nach dem verzehr der Nudeln mit heißen Wasser aufgießen und als Suppe trinken.

https://heissehimbeeren.com/kalte-soba-nudeln-mit-dip/

Wenn Du die kalten Soba Nudeln mit Dip ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Limetten Eistorte

Cremige Limetten Daiquiri Eistorte

Cremig sahniges Limetteneis ohne Eismaschine trifft auf Crunchy Haferkeks Boden – verfeinert mit ein bisschen braunem Rum ist die feucht fröhliche Daiquiri Eistorte. Perfekt für den Sommer!

Sommerzeit ist Urlaubszeit ist Eiszeit. Aber hier und da ist ein Stück Kuchen auch nicht zu verachten. Wie gut, wenn sich Kuchen- und Eisessen durch eine cremig leckere Eistorte verbinden lassen. Und im wohlverdienten Sommerurlaub darf auch der Kuchen ein bisschen Alkohol enthalten.

Die Stadt ist wie Leergefegt. Zum Ende der ersten Ferienwochen merkt man in München schon sehr deutlich, dass endlich auch hier die Sommerferien begonnen haben. Während die Berliner und Brandenburger Schüler nächste Woche schon wieder ins neue Schuljahr starten ist bei uns in Bayern an Schule nicht zu denken. Rundherum werden die Autos und Koffer voll gepackt und es geht auf gen Süden. Oder gen Norden je nachdem wie da die persönlichen Präferenzen liegen. Nach unserer Erkundungstour durch Japan haben wir dieses Jahr nur eine kurze Woche Urlaub, die wir daheim verbringen. Es haben sich über die letzten Monate allerhand Gutscheine angesammelt, die eingelöst werden wollen und die uns eine wunderbare Urlaubswoche bescheren werden. Vielleicht haben wir ja auch mit dem Wetter Glück und es wird nochmal ein bisschen wärmer. Auf jeden Fall hole ich mir die weite Welt in meine Küche und koche und backe mich die nächsten Wochen durch verschiedene Länder dieser Welt. Ich freue mich, wenn Du mich auf meiner kleinen kulinarischen Reise begleitest :)

Los gehts heute mit einer Eistorte. Mit einer Daiquiri Eistorte um genau zu sein. Der beliebte kubanische Drink besteht größtenteils aus Limetten, Zucker und Rum. Dank gesüßter Kondensmilch, Limettensaft und abrieb sowie einen kräftigen Schuss braunem Rum verleihen wir der Eistorte ein wunderbares Daiquiri Aroma. Die ist für mich Sommer pur und kombiniert ganz hervorragend zwei der besten Nachspeisen überhaupt, nämlich Eis und Kuchen. Manchmal ist das nämlich garnicht so einfach sich für eines davon zu entscheiden, aber das müssen wir ja jetzt Gott sei Dank nicht mehr ;-)

Wie die meisten Kuchen braucht auch dieser erst einmal einen Boden. Dafür brauchen wir Haferkekse und Butter. Die Kekse werden zunächst fein zerbröselt und dann mit der flüssigen Butter vermischt. An Boden und Rand der Form festgedrückt in der Boden auch schon fertig. Gebacken wird bei der Eistorte übrigens nichts. Gar nichts. Fehlt also noch das Eis. Dafür wird Schlagsahne zunächst leicht steif geschlagen. Die Sahne sollte zwar die Form halten, darf aber noch eher auf der flüssigen Seite sein. Dazu kommt dann gesüßte Kondensmilch, die vorher mit Limettensaft und abrieb sowie mit dem brauen Rum vermischt wird. Ab damit in die Form und für mindestens 8 Stunden ins Gefrierfach damit. Etwa 20 Minute vor dem Servieren solltest Du die Eistorte aus dem Gefrierfach nehmen und antauen lassen. Dekoriert mit Limetten Spalten und Limettenabrieb ist die Eistorte nicht nur geschmacklich ein Hochgenuss.

Übrigens, wenn Du die Torte für Kinder machst oder auf Alkohol verzichten möchtest schmeckt sie auch ganz wunderbar ohne den brauen Rum und ist dann die leckerste Limetten Eistorte!

Cremige Limetten Daiquiri Eistorte
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Prep Time: 8 Stunden

Total Time: 8 Stunden

Category: Kuchen, Torte, No Bake, Eistorte

Cuisine: Dessert

Yield: 16 Stücke

Limetten Eistorte

Zutaten

  • 200 g Haferkekse
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 400 g gesüßte Kondensmilch
  • 4 Limetten (Abrieb und Saft)
  • 4 EL brauner Rum
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 runde Kuchenform mit 20 cm Durchmesser

Anleitung

  1. Haferkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. In die Form geben und auf dem Boden und an den Rändern festdrücken.
  2. Schale der Limetten abreiben und Saft der Limetten auspressen. Limettenabrieb und Limettensaft mit der gesüßten Kondensmilch vermischen und den Rum dazu geben.
  3. Sahne halbsteif schlagen. Sie sollte die Form behalten aber noch recht Flüssig sein. Dann die Kondensmilch-Mischung zur geschlagenen Sahne geben und kurz Unterheben. Die Masse dann in die Form geben und die Torte für mindestens 8 Stunden im Gefrierfach einfrieren.
  4. Kuchen 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nehmen und antauen lassen. Mit Limettenabrieb und Limettenscheiben garnieren.
https://heissehimbeeren.com/cremige-limetten-daiquiri-eistorte/

Wenn Du meine Limetten Daiquiri Eistorte ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Gegrillte Pizza

Gegrillte Pizza

Pizza kannst Du nicht nur im Backofen oder im speziellen Pizzaofen zubereiten, auch auf dem Grill kannst Du Pizza backen – und zwar ganz ohne Pizza Stein und sonstiges Zubehör. Eine echt spannende Alternative zu Steak und Würstchen könnte man sagen.

Die Grillsaison ist in vollem Gange. An herrlichen Sommerwochenenden draußen zu sitzen, die laue Luft zu genießen und dabei gut zu essen, das ist Sommer pur. Über Seen, Flüssen und Gärten wabern die Grillschwaden und die Regale für Bratwürstchen und Grillkäse sind am Freitagnachmittag chronisch leergefegt.

Trotzdem, nach einiger Zeit hat man so ziemlich jede Grillbeilage mindestens zweimal durchgeturnt und so sehr man sich im Frühjahr auf den ersten Grillabend gefreut hat, es muss etwas Abwechslung her. Wie gut, dass Du dafür nicht an den heißen Herd musst, sondern durchaus auf Deinem Balkon oder der Terrasse sitzen bleiben kannst. Die Lösung: Pizza grillen! Ja, Du hast richtig gelesen, wir grillen heute Pizza. Und zwar ganz ohne Pizza Stein und sonstige Gadgets, sondern einfach nur auf dem Rost. Die Pizzas sind im Handumdrehen fertig, jeder kann sie genau so belegen wie er oder sie mag. Außerdem entwickelt die Pizza ein herrliches Aroma durch die große Hitze des Grills und auch ein leichtes Raucharoma steht der Pizza ganz hervorragend! Mit der großartigen Unterstützung von meiner wunderbaren Familie wurde aus dem Projekt “Pizza Grillen für den Blog fotografieren” eine spontane kleine Sommerparty. Mit Freunden, gutem Wein, dem ein oder anderen Aperol Spritz und den Besten Gesprächen.

Das Geheimnis zur perfekten Pizza direkt vom Grill liegt in der Art und Weise wie sie zubereitet wird. Entgegen “normaler” Pizzas wird die Pizza vom Grill zunächst ganz ohne Belag gebacken. Der Pizzateig, über den ich gleich noch ein bisschen mehr erzähle, wird zunächst direkt auf dem Rost von beiden Seiten gebacken, bis er knusprig und durchgebacken ist. Im Anschluss werden die fertig gebackenen Pizzaböden dann belegt und kommen noch einmal auf den Rost. Beim Belag sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Über meine liebsten Kombinationen an Pizza Belägen muss ich Dir später auch unbedingt noch mehr erzählen. Eh klar. Bevor ich das aber machen müssen wir dringen über den Grill und das drumherum reden, das Du benötigst.

Für unser Pizza Rezept vom Grill ist ein Kugelgrill vonnöten. Den brauchst Du vor allem, damit später der Belag auch schön schmilzt. Unter der verschlossenen Haube des Kugelgrills hält sich die Wärme einfach besser und ermöglicht, dass der Pizza Belag auch von oben Hitze abbekommt und der Käse schön schmilzt. Was die Temperatur betrifft, brauchst Du zwar einen heißen Grill der mindestens 250 °C heiß ist, aber die Kohle sollte nicht direkt unter dem Bereich liegen, auf dem Du die Pizza grillst. Am besten formst Du mit der Kohle, sobald diese heiß ist einen Ring am äußeren Rand des Grills entlang, sodass in der Mitte keine Kohle mehr liegt oder schiebst die Kohle einfach auf eine Seite. Die Pizza bäckst Du dann auf der Seite, unter der keine Kohle liegt. So wird es der Pizza zwar ordentlich heiß, sie verbrennt aber nicht von unten durch die direkte Hitze.

Los gehts mit dem Pizzateig. Der ist an und für sich nichts Besonderes. Das Rezept ist ein Standard Pizzateig der aus Mehl, Salz, Hefe, Wasser und etwas Olivenöl besteht. Er wird wie üblich mit den Händen zu einer “Pizzascheibe” geformt. Im Unterschied zu einer normalen Pizza sollte der Boden aber in etwa gleichmäßig dick sein. Auch zu dünn sollte der Teig nicht sein, damit der Belag auch eine schöne Grundlage hat. Etwa 2–3 mm Dicke sind optimal. Nachdem der Teig von beide Seiten gebacken ist, darf er erst mal wieder runter vom Grill. Übrigens kannst Du diesen Schritt auch wunderbar vorbereiten und die Pizzateige schon vorbacken und dann später belegen. Übrigens kannst Du die Teige direkt vor dem Backen auch mit etwas Olivenöl bestreichen. Schmeckt wirklich hervorragend. Der Teig braucht je nach Temperatur des Grills etwa 30 Sekunden, bis 1 Minute pro Seite bevor er fertig ist.

Nachdem alle Teigböden gebacken sind, ist es Zeit für den Belag. Klassisch geht natürlich immer Tomatensauce und Mozzarella. Frischer Basilikum und Cocktailtomaten schmecken herrlich auf einer Margarita. Besonders lecker finde ich die Kombination aus Tomatensauce, Käse und Gorgonzola. Nach dem Backen kommen frische Erdbeerscheiben und Babyspinat. Süße Erdbeeren und würziger Gorgonzola ergänzen sich ganz herrlich. Von der Pizza war ich so begeistert, dass ich in den Tagen darauf ständig Gorgonzolabrot mit Erdbeeren gefutter habe…

Eine spannende Kombination ist übrigens auch Sauerrahm statt Tomatensauce, frischer Lachs und Zwiebelringe. Auch hier kommt der Lachs erst nach dem Backen mit auf die Pizza. Sehr sehr lecker und eine sehr schöne Abwechslung zu klassischer Salami, Oliven und Peperoni. Die fertig belegte Pizza kommt nochmal auf den Grill. Wieder nicht direkt auf die heiße Kohle, sondern etwas abseits davon. Der Deckel des Kugelgrills sollte auf jeden Fall geschlossen werden damit der Käse schmelzen kann. Etwa 3–5 Minuten braucht jede Pizza jetzt, bis sie fertig ist und verspeist werden kann.

Gemeinsam mit Freunden und Familie wird aus dem Pizza Grillen übrigens ein richtiges Event. Ein schönes Glas Spritz dazu und es darf drauf losbelegt werden. Jeder kann so seine perfekte Pizza kreieren. Ich bin schon sehr gespannt, welche leckeren Kombinationen zu kreieren wirst!

Gegrillte Pizza
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Prep Time: 1 Stunde

Cook Time: 10 Minuten

Total Time: 1 Stunde, 10 Minuten

Category: Abendesse, Mittagessen, Vegetarisch, Soulfood

Cuisine: Italienisch

Gegrillte Pizza

Zutaten

    Für den Teig:
  • 750 g Weizenmehl
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 3 EL Olivenöl
  • 450 ml warmes Leitungswasser
    Für den Belag:
  • Passierte Tomaten aus der Dose
  • Mozarella
  • Käse
  • Gorgonzola
  • Sauerrahm
  • Sardellen
  • Salami
  • Schinken
  • Gemüse
  • Obst etc.

Anleitung

  1. Gib 50 ml des warmen Wassers in eine kleine Schüssel und brösle die Hefe dazu. Gib ebenfalls den Zucker mit in die Schüssel und vermische alles bis die Hefe sich aufgelöst hat. Mehl in eine große Rührschüssel geben. Die Hefemischung dazu geben, ebenso wie Salz, das restliche Wasser und das Olivenöl. Teig für etwa 10 Minuten kneten. Wenn der Teig zu sehr an den Seiten der Schüssel klebt noch etwas Mehl dazu geben. Teig dann abdecken und an einem warmen Ort für etwa 1 Stunde aufgehen lassen.
  2. Wenn Du mit einem Holzkohlgrill arbeitest, ist es jetzt Zeit, den Grill anzufeuern. Ein Kugelgrill oder Grill mit verschließbarem Deckel funktioniert am Besten. Der Grill sollte am Schluss mindestens 250 °C haben. Bis der Teig aufgegangen ist und der Grill heiß ist, bleibt reichlich Zeit um die Zutaten für den Belag vorzubereiten.
  3. Den Teig nach dem aufgehen in 6 gleich große Portionen teilen und Kugeln daraus formen. Die Kugeln auf ein bemehltes Blech oder Brettchen geben und wieder abdecken.
  4. Die Holzkohle im Grill auf eine Seite schieben oder einen Kohlrkreis am Rand des Grills bilden. Den ersten Teigrohling mit den Händen platt drücken und auseinander ziehen. Der Teig sollte etwa 2-3 mm dick sein. Den Teig dann gleich auf den heißen Grill, auf die Seite ohne Kohle legen. Etwa 30 Sekunden bis 1 Minute auf jeder Seite backen. Mit einer Küchenzange funktioniert das Wenden am besten. Nach Wunsch den Teig mit Olivenöl bestreichen.
  5. Mit allen Teig Rohlingen so verfahren. Die gebackenen Böden stapeln. Wenn all Böden gebacken sind die Böden nacheinander nach Wunsch gelegen. Pizza wieder auf den Grill leben. Ebenfalls darauf achten, das keine Kohle direkt unter der Pizza liegt. Am Besten funktioniert das mit einem Pizzaschieber oder zwei großen Pfannenwendern. Deckel des Kugelgrills schließen und die Pizza für 3-5 Minuten garen lassen. Sofort heiß servieren und genießen.
https://heissehimbeeren.com/gegrillte-pizza/

Wenn Du mein Rezept für Pizza vom Grill ausprobierst freue ich mich schon sehr über ein Foto Deiner Leckereien auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Cold Brew Coffee

Cold Brew Coffee 1×1

Viel mehr als kalter Kaffee: Cold Brew Coffee ist der Trend in Sachen Eiskaffee. Alles was Du über den leckeren, kalt gebrühten Kaffee wissen musst und wie Du ihn ganz einfach selbst zu Hause zubereiten kannst erfährst Du jetzt.

Cold Brew Coffee

Es gibt einen neuen Star am Kaffeehimmel. Wie all die herrlichen Erfindungen, die dem Sortiment der bekannten Kaffeehaus-Ketten entspringen haben, wir es auch hier mit einem echten Amerikaner zu tun. Die Rede ist vom Cold Brew Coffee. Zu Deutsch kalt gebrühter Kaffee. Klingt erst mal unspektakulär, hat es aber in sich. Der kalte Kaffee wird nämlich nicht wie sonst üblich mit heißem Wasser aufgebrüht und dann zum Abkühlen stehen gelassen. Für Cold Brew Coffee werden die gemahlenen Kaffeebohnen mit kaltem Wasser aufgegossen und dürfen dann im Kühlschrank für 12–24 Stunden ziehen.

Cold Brew Coffee

Vor dem Trinken wird der Cold Brew Coffee dann wie gewohnt gefiltert und auf Eiswürfeln genossen. Wer will, gibt noch einen Schuss Milch, Mandelmilch oder auch gesüßte Kondensmilch dazu um dem Cold Brew Coffee eine besondere Note zu verleihen. Allerdings lässt sich der kalte Kaffee auch wunderbar einfach pur genießen. Das Aroma ist nämlich nicht sauer und bitter wie das bei heißem Kaffee der Fall ist, sondern mild und blumig. Ein herrlich erfrischendes Sommergetränk, das zudem noch wach macht.

Cold Brew Coffee, was ist das?

Cold Brew Coffee

Cold Brew Coffee ist zudem auch noch schonender für den Magen. Durch die langsame Extraktion der Inhaltsstoffe mit kaltem Wasser wird der Kaffeebohne nicht so viel Säure entzogen wie bei der herkömmlichen Zubereitungsweise mit heißen Wasser. Auch gelangen weniger Bitterstoffe in den fertigen Kaffee. Das macht den Cold Brew Coffee zum einen bekömmlicher, aber auch schmackhafter als kalten Kaffee, der zuvor mit heißen Wasser aufgebrüht wurde. Geduld ist jedoch hier da A und O. Zwar ist der Cold Brew Coffee in nicht mal fünf Minuten angesetzt, muss aber danach für viele Stunden ziehen. Nur so erhält man das herrlich blumige und feine Aroma, das Cold Brew Coffee auszeichnet. Aber der Reihe nach. Wie bei jedem guten Kaffee beginnt auch Cold Brew Coffee mit Kaffee. Die Auswahl der richtigen Bohne und vor allem des richtigen Mahlgrads hat eine große Auswirkung auf den schlussendlichen Geschmack des Cold Brew Coffee. Wie auch bei heiß gebrühtem Kaffee gibt es hier nämlich unendlich viele Aromen, die am Ende ein Gesamtbild ergeben. Wenn Cold Brew Coffee für Dich ganz neu ist, dann ist es immer eine gute Idee mit dem Kaffee zu starten, der Dir auch für Deinen Frühstückskaffee am besten schmeckt. Später, wenn Du gefallen am Cold Brew gefunden hast, wird es Zeit zu experimentieren.

Die Bohnen

Cold Brew Coffee

Je nachdem, welche Aromen Du im Cold Brew Coffee bevorzugst, beeinflusst das Deine Bohnenwahl. Als Faustregel gilt, je dunkler die Bohnen geröstet sind, desto kräftiger wird auch der Cold Brew Coffee. Er hat dann mehr holzige oder sogar teerige Noten als Cold Brew, der mit Bohnen von hellerer Röstung zubereitet wird. Hellere Röstungen verleihen dem Cold Brew mehr zitronige und blumige Noten. Aber auch helle Rüstungen werden holziger, wenn sie lange ziehen.

Cold Brew Coffee

Auch die geografische Herkunft der Kaffeebohnen spielt eine Rolle. Je nach Herkunftsregion verfügen sie über ein anderes Geschmacksprofil. Viele Cold Brew trinke bevorzugen afrikanische Kaffeebohnen, häufig aus Äthiopien. Die. Ob das auch für Dich zutrifft, kannst Du nur selbst entscheiden :) neben der Kaffeebohne an sich ist auch der richtige Mahlgrad wichtig. Generell ist es für jeden Kaffee, egal ob Cold Brew oder heiß gebrüht ratsam, die Kaffeebohnen frisch zu mahlen. Kleine Kaffeemühlen gibt es im Internet bereits für einige Euros zu erstehen. Frisch gemahlener Kaffee verfügt über ein wesentlich besseres Aroma als fertig gemahlener Kaffee. Auch halten sich ganze Bohnen wesentlich besser und verlieren wesentlich langsamer Ihr Aroma. Ein wirklicher Mehraufwand beim morgendlichen Kaffeekochen ist das frische mahlen der Kaffeebohnen übrigens nicht. Innerhalb weniger Tage hast Du den perfekten Mahlgrad für Deine Art der Kaffeezubereitung gefunden und brauchst nur noch wenige Sekunden um den Kaffee zu mahlen. Probier es einfach mal aus, frisch gemahlen schmeckt der morgendlichen Kaffee gleich nochmal viel besser.

Cold Brew Coffee

Für Cold Brew Coffee müssen die Kaffeebohnen recht grob gemahlen werden. Wenn Du eine French Press zum Kaffeekochen verwendest, weißt Du, dass der Kaffee auch für diese Art der Zubereitung gröber gemahlen sein muss als zum Beispiel für Filterkaffee. Cold Brew Coffee verträgt sogar einen noch gröberen Mahlgrad als die French Press. Ich habe das mal im folgenden Bild für Dich dargestellt. Der perfekte Mahlgrad hat etwa die Konsistenz von gröberem Sand. Das stellt sicher, dass Du die Aromen aus dem Kaffee optimal extrahierst.

Die Zubereitung

Cold Brew Coffee

Okay, die Kaffeebohnen sind ausgewählt und frisch und grob gemahlen. Los gehts also mit der eigentlichen Zubereitung. Gleich mal vorneweg: In der Welt der Kaffee-Nerds und Experten gibt es unzählige Spezialmaschinen und Sonderequipment zur Zubereitung von Kaffee im allgemeinen und natürlich auch für Cold Brew Coffee. Wenn Du ein begeisterter Cold Brew Jünger werden solltest, dann macht es unter Umständen Sinn, langfristig in so ein Gadget zu investieren. Für einen leckeren Cold Brew Coffee sind sie aber allesamt nicht nötig. Ganz egal, was verschiedene Online-Shops Dir da weiß machen wollen. Die einfachste Art, Cold Brew Coffee zuzubereiten ist ein großes Glas mit Schraub- oder Schnappverschluss zu nehme, den frisch gemahlenen Kaffee hineinzugeben und mit kalten Wasser aufzugießen. Einmal umrühren und ab in den Kühlschrank damit. Nach der Ziehzeit – dazu erzähle ich Dir gleich noch mehr – gibst Du den Kaffee durch einen handelsüblichen Kaffeefilter und lässt den Cold Brew Coffee durchlaufen. Fertig ist ein Dein Cold Brew Coffee. Je nach zubereiteter Menge kann das jedoch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Der fertig gefilterte Kaffee hält sich im Kühlschrank übrigens bis zu zwei Wochen. Wobei ich bezweifle, dass er so lange überleben wird ;-)

Cold Brew Coffee

Für den Alltag bevorzuge ich die French Press Methode. Die hübschen Press-Kannen mit Stempel stehen bei uns hier ohnehin in der Küche, weil wir damit auch unseren heißen Kaffee zubereiten. Geht schnell, liefert ein hervorragendes Ergebnis und ist leicht zu reinigen. Alles, was das Herz begehrt, wenn Du mich fragst. Genau so wie für heißen Kaffee eignet sich die French Press auch für Cold Brew Coffee. Du vermengst auch hier die frisch gemahlenen Bohnen mit kaltem Wasser. Deckel darauf und den Stempel nicht runterdrücken, sondern so genau so in den Kühlschrank stellen. Alternativ kannst Du den Deckel auch erst mal weglassen und die Kanne mit einem kleinen Teller oder Folie abdecken so lange der Kaffee zieht. Das braucht nicht so viel Platz im Kühlschrank. Wenn die Ziehzeit vorbei ist, drückst Du einfach den Stempel der French Press nach unten und fertig ist Dein Cold Brew Coffee. Wenn Du den Cold Brew Coffee länger lagern möchtest empfehle ich, ihn aus der French Press in ein anderes Gefäß umzufüllen. Kaffee und Wasser kommen nämlich durch den Stempel weiterhin in Berührung und das würde mit der Zeit das Aroma des fertigen Cold Brew verändern. Länger Freude hast Du also, wenn Du einfach ein anderes Gefäß zur Aufbewahrung verwendest.

Cold Brew Coffee

Sprechen müssen wir noch über die Ziehzeit. Die Mindestzeit, die ein Cold Brew Coffee ziehen sollte sind etwa 8 Stunden. Vorher wurde nicht genug Aroma aus den Bohnen extrahiert. Viel länger als 24 Stunden sollten die meisten Cold Brew Coffee auch nicht ziehen, weil das Aroma dann häufig zu streng und holzig wird. Wie lange genau die perfekte Ziehzeit ist, das hängt von Deinen Vorlieben und den verwendeten Bohnen ab. Auch wie Du den Cold Brew servierst, spielt eine Rolle. Nach 8–12 Stunden erhältst Du einen milden Cold Brew mit milden Zitrusnoten und blumigem Aroma. Nach 12–18 Stunden erhält der Cold Brew mehr Körper. Die zitronigen Noten verschwinden und leichte Karamell- und Holznoten bilden sich. Bei 18–24 Stunden nehmen auch die blumigen Noten immer stärker ab und die holzig-erdigen Geschmacksnoten werden dominanter. Auch hier unterscheidet sich das Ergebnis natürlich wieder je nach verwendeter Bohnenmenge, Bohnenherkunft und Röstung. Für mich liegt die goldene Mitte meistens bei 12 bis 18 Stunden.

Servieren

Cold Brew Coffee

Der Cold Brew Coffee ist fertig. Jetzt darfst Du ihn endlich genießen. Ganz puristisch servierst Du den Cold Brew Coffee einfach nur mit Eiswürfeln. Ich mag ihn aber auch sehr gerne mit Mandelmilch. Auch Kokosmilch oder gesüßte Kondensmilch ist sehr sehr lecker. Auch hier kannst Du ausgiebig experimentieren. Einige Cold Brew trinke zum Beispiel genießen Ihren Cold Brew am liebsten mit einem Spritzer Zitronensaft oder Tonic Water. Du siehst, serviert werden darf der Cold Brew Coffee genau so, wie er Dir schmeckt. Es gibt kein Richtig und falsch.

Cold Brew Coffee

Was das Rezept betrifft, habe ich hier mein Standard-Rezept aufgeschrieben. Die Menge der Kaffeebohnen kann aber auch nach Belieben variiert werden und hängt ganz vom gewünschten Ergebnis ab. Wichtig ist: Hab Spaß am Ausprobieren und mach es nicht komplizierter als es sein muss.

Cold Brew Coffee 1×1
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Prep Time: 5 Minuten

Total Time: 5 Minuten

Category: Drinks

Cuisine: Drinks

Yield: 4 Portionen

Cold Brew Coffee

Zutaten

  • 100 g Kaffeebohnen
  • 500 ml kaltes Wasser
    Utensilien:
  • Kaffeemühle
  • 1 großes Glas und ein Kaffeefilter
  • oder eine French Press
    Zum servieren:
  • Eiswürfel
  • Mandelmilch, gesüßte Kondenzmilch oder ähnliches

Anleitung

  1. Kaffee mit Hilfe der Mühle grob mahlen. Das Kaffeepulver dann in ein großes Glas oder ein French Press geben. Mit dem Wasser aufgießen. 8-24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Kaffee dann Filtern und mit Eis und Milch nach Wunsch servieren.

Der Cold Brew Coffee hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen. Bei Verwendung einer French Press den Kaffee zur Aufbewahrung in ein anderes Gefäß umfüllen.

https://heissehimbeeren.com/cold-brew-coffee-1x1/

Cold Brew Coffee

Wenn Du Dich aufmachst, zum Abenteuer Cold Brew Coffee, freue ich mich riesig über Fotos und Berichte Deiner Leckereien auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Sommersalat mit Halloumi

Sommersalat Bowl mit Halloumi

Sommersalat Bowl mit sommerlichem Pflücksalat, Tomaten, Orzo, Tzatziki und einem leckeren gegrillten Halloumi-Pfirsch Spieß. Super lecker und fertig in 20 Minuten.

Wow, es ist tatsächlich schon wieder Donnerstag. Unglaublich. Gefühlt hat die Woche doch erst begonnen und morgen steht schon wieder das Wochenende vor der Türe. Bei uns steht morgen ein spannender Abend an. Erst gehts auf ein schnelles Abendessen zum Lieblings-Vietnamesen. Danach dann aufs Bon Jovi Konzert. Ich sehe Bon Jovi dann schon das dritte Mal live. Das erste Mal war vor 8 Jahren etwa um dieselbe Zeit. Andy und ich waren gerade frische zusammen und eines der ersten ganz großen Aktivitäten, die wir gemeinsam unternommen haben. Wann immer die Band seitdem in München spielt gehen wir aufs Konzert. Und morgen ist es nach vielen vielen Jahren und unserer Hochzeit endlich wieder so weit. Ich freu mich schon riesig!

Auch das Wochenende wird ereignisreich. Es stehen viele spannende Rezepte für den Blog auf dem Plan. Da braucht es zwischen all den süßen Sachen dann auch gerne mal etwas Herzhaftes. Und das gibt mir die ideale Gelegenheit einer meiner aktuellen Food-Leidenschaften nachzugehen. Seit unserem Kurzurlaub in Griechenland letzten Sommer bin ich quasi süchtig nach Tzatziki – und weil ich auch einen normalen Job habe und nicht ständig wie eine Knoblauchknolle riechen kann – gerne auch mal nur Joghurt mit Gurke. Der perfekte Tzatziki muss vor allem eines sein und das ist cremig. Griechischer Joghurt ist also die beste Wahl für einen leckeren Tzatziki. Die Gurke spielt die zweite große Rolle. Du kannst sie mit einer groben Reibe reiben. Allerdings schneide ich sie lieber mit dem Messer in feine Würfel. So behalten sie mehr Feuchtigkeit und verwässern den Joghurt nicht so sehr.

Den Tzatziki hätten wir also schon mal als Grundlager unserer Sommersalat Bowl. Frischer Pflücksalat und Tomatenspalten bieten die frische Komponente. Außerdem kommt noch Orzo mit in unsere Sommersalat Bowl. Dabei handelt es sich um winzig kleine Nudeln, die aussehen wie Reiskörner. Beheimatet sind diese leckeren Winzlinge auch in Griechenland. Aber auch die Italiener kennen sie. Zu kaufen gibt es sie im Supermarkt. Manchmal auch unter dem Namen Risoni. Gekocht werden sie wie Nudeln in kochendem Salzwasser. Sie schmecken warm, aber auch kalt so wie in diesem Salat einfach nur herrlich.

Fehlt nur noch der Halloumi-Spieß. Halloumi ist Zypriotischer Grillkäse, der beim drauf beißen ein bisschen quietscht. Sehr lecker und übrigens auch zum Grillen eine tolle Alternative für Vegetarier. Kombiniert mit fruchtigen Pfirsichen auf einem Schaschlikspieß schmeckt er gegrillt einfach hervorragend. Olivenöl und Zitronensaft ergeben das Dressing.

Kombiniert in einer großen Schüssel wird daraus die perfekte, leckere Sommersalat Bowl. Unglaublich lecker übrigens eignet sich das Rezept auch hervorragend als Office-Lunch. Einfach in eine Dose packen und mitnehmen. Mittagessen im Handumdrehen. Jetzt gibts aber erst mal das ganze Rezept :)

Sommersalat Bowl mit gegrilltem Halloumi und Pfirsich
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Category: Abendessen, Mittagessen, Nudeln, Salat, Gesund

Cuisine: Italienisch

Yield: 4 Portionen

Sommersalat mit Halloumi

Zutaten

  • 300 g Griechischer Joghurt
  • 200 g Gurke
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 200 g Orzo / Risoni
  • 150 g Pflücksalat
  • 1 große Tomate
  • 200 g Halloumi
  • 4 reife Pfirsiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitrone

Anleitung

  1. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Derweil den Joghurt in einer Schüssel cremig rühren. Gurke waschen und entweder grob raspeln oder mit einem scharfen Messer in kleine Würfel schneiden und zum Joghurt geben. Knoblauchzehe fein reiben und ebenfalls zum Joghurt geben. Mit Salz abschmecken und beiseite stellen.
  2. Orzo nach Packungsangabe im kochenden Wasser garen. Halloumi in Würfel schneiden. Pfirsich halbieren, entsteinen und die Hälften dann in viertel schneiden. Abwechselnd mit dem Halloumi auf einen Schaschlikspieß aufspießen. Halloumi Spieße auf dem Grill oder in einer heißen Grillpfanne für etwa 5 Minuten grillen.
  3. Tomate in Spalten schneiden. Mit Pflücksalat vermischen. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer marnieren.
  4. 2 EL des Tzatziki in eine Servierschüssel oder einen tiefen Teller geben. Ein viertel der Nudeln dazu geben und mit dem marinierten Salat und je einem Halloumi-Spieß anrichten.
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