Sommerrollen

Sommerrollen gehen einfach immer. Sie sind gesund, lecker und vielseitig. Serviert mit Erdnuss Dip und einer klassischen Vietnamesischen Dipsauce sind sie der Hit.

Roll it yourself ist das Motto der Woche! Nach Pho und Banh Mi Sandwiches dürften es Dich als treuen Leser nicht weiter wundern, dass ich ein großer Fan von Vietnamesischer Küche bin. Auch, wenn ich das Land noch nie bereist habe finde ich die Küche großartig. Frische, gesunde Zutaten, unkomplizierte Zubereitung und grandiose Aromen. Ein echter Publikumsliebling könnte man sagen und das bestätigt auch der Umstand, dass gefühlt jedes neu eröffnete Restaurant im Moment ein Vietnamese ist.

Auch zu Hause sind die Lieblingsgerichte vom Vietnamesen recht unkompliziert zubereitet. Klar, aromatischen Suppen wie Pho brauchen eine gewisse Kochzeit, andere Vertreter der Vietnamesischen Küche wiederum sind echte Express Kandidaten. Dazu zählen vor allem die leckeren Vietnamesischen Sommerrollen. Die gibt es nicht zur beim Vietnamesen, auch viele Thai Restaurants und andere Asiaten haben sie mittlerweile auf der Speisekarte stehen. Vereinfacht gesagt ist einen Sommerrolle sowas wie eine unfrisierte Frühlingsrolle. In ein eingeweichtes Reispapierblatt werden allerhand leckere Zutaten eingewickelt. Meisten Reisnudeln, Gemüse, Salat, Kräuter und Fleisch, Garnelen oder Tofu. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und auch kleingeschnittenes Obst schmeckt sehr lecker in den Röllchen.

Aromatisch gesehen bringen hier nur die Kräuter etwas Pepp mit. Die richtige Geschmacksknospenexplosion liefert dann die passenden Dipsauce. Hier gibts tausende verschiedener Rezepte und vermutlich verhält es sich ganz ähnlich wie in Italien: Jede Familie hat da ein eigenes Geheimrezept. Ich jedenfalls konnte mich nicht für eine einzige Dipsauce entschieden und deswegen gibts zwei verschiedene: Eine mit Erdnuss und eine Ohne. Schmecken tun sie ganz unterschiedlich auch, wenn der einzige Unterschied in Wahrheit nur die Erdnussbutter ist. Macht aber in Konsistenz und Aroma einen wahnsinnigen Unterschied kann ich Dir sagen.

Bleibt noch zu besprechen wie man so eine Sommerrolle denn Fachgerecht rollt. Eines sage ich gleich mal vorweg, das eingeweichte Reispapier ist klebrig. Sehr klebrig. Das ist super für die Stabilität der Rolle – nicht so toll allerdings, wenn das Papier falsch zusammenklebt. Nach ein oder zwei Rollen hat man den Dreh aber meisten raus. Generell läuft es so: Das Reispapier wird kurz ins Wasser gehalten und darf dann für etwa 3–5 Minuten quellen. Dann ist es bereit gefüllt zu werden. Die Füllung legst Du dazu in die Mitte und los gehts. Die Füllung kommt in die Mitte des Reispapiers. Dann klappst Du eine Seite des Reispapiers längs über die Füllung. Die beiden Seiten werden eingeklappt und dann rollst Du die Rolle einfach auf. Klingt kompliziert? Ist es nicht :) gezeigt ist sowas aber schneller als erklärt, deshalb gibts natürlich nochmal Step by Step Bilder:

Was die Füllung betrifft, sind Deiner Fantasie wie gesagt keine Grenzen gesetzt. Für die Sommerrollen auf den Bildern habe ich folgendes verwendet: gekochte Reisnudeln, Salat, Karotte, Rotkohl, Koriander, Minze (sooo lecker!), verschiedenste Sprossen, Gurke, Garnelen und eingelegtes Rindfleisch. Super lecker ist auch Mango, milde Chilischote, Rucola und Co! Übrigens – wenn Du eine größere Truppe zu Besuche bekommst, sind Sommerrollen eine wunderbare Idee. Du bereitest einfach schon im Voraus die Dipsaucen vor und schnippelst die Füllung. Kurz bevor es essen gibt, brätst Du das Fleisch oder den Tofu an und weichst das Reispapier ein. Im Asiamarkt gibts für das Reispapier spezielle Behälter zum Einweichen, ich nutze gerne feuchte Küchenrolle, die ich dann zwischen die angefeuchteten Reispapierblätter lege, um sie zu trennen. Funktioniert auch ganz wunderbar.

Sommerrollen
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Prep Time: 30 Minuten

Total Time: 30 Minuten

Category: Abendessen, Gesund und lecker, Mittagessen

Cuisine: Asiatisch

Yield: 2 Personen

Serving Size: 8 Sommerrollen

Sommerrollen

Sommerrollen gehen einfach immer. Sie sind gesund, lecker und vielseitig. Serviert mit Erdnuss Dip und einer klassischen Vietnamesischen Dipsauce sind sie der Hit.

Zutaten

    Für den Erdnussdip:
  • 3 EL Erdnussbutter
  • 2 EL brauner Zucker
  • 3 EL Reisessig
  • 4 EL Limettensaft
  • 4 EL Fischsauce (oder Sojasauce für vegane/vegetarische Rollen)
  • 1 Chilischote
    Für den klassischen Vietnamesischen Dip:
  • 4 EL brauner Zucker
  • 3 EL Reisessig
  • 4 EL Limettensaft
  • 4 EL Fischsauce (oder Sojasauce für vegane/vegetarische Rollen)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Daumen großes Stück Ingwer
  • 1 Chilischote
    Für die Sommerrollen:
  • 8 Blätter Reispapier
  • 100 g Reisnudeln
  • 1 Karotte
  • 1/4 Gurke
  • Sprossen
  • Salat
  • Minze
  • Koriander
  • 50 g Garnelen
  • 50 g Rindfleisch
  • 50 g Tofu (für vegane/vegetarische Sommerrollen)
    Zum Einlegen von Tofu und Rindfleisch:
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL brauner Zucker
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 Chilischote
  • 1 EL Kokosöl zum anbraten

Anleitung

    Für die Erdnuss Dipsauce:
  1. Erdnussbutter, braunen Zucker, Reisessig, Limettensaft und Fischsauce gut verrühren. Chilischote fein hacken und ebenfalls zur Dipsauce geben. Mit Fischsauce/Sojasauce abschmecken.
    Für den vietnamesischen Dip:
  1. Braunenen Zucker mit Reisessig, Limettensaft und Fischsauce vermischen Knoblauchzehen und Ingwer fein reiben und die Chilischote fein hacken. Zu den restlichen Zutaten geben und unterrühren.
    Für die Sommerrollen:
  1. Fleisch oder Tofu mindestens eine Stunde vor dem anbraten einlegen. Dafür alle Zutaten für die Marinade vermischen. Fleisch oder Tofu dann in etwas Kokosöl anbraten.
  2. Reisnudeln nach Packungsangaben kochen, die restlichen Zutaten in feine Stifte schneiden und alle Zutaten für die Füllung in kleinen Schälchen bereitstellen.
  3. Reispapier dann nach Packungsangabe einweichen und schon kann es los gehen mit dem Rollen der Sommerrollen!

Die Dipsaucen, das Marinieren von Fleisch und Tofu sowie das Schnippeln der Füllungszutaten lassen sich wunderbar im Voraus erledigen. Das macht Sommerrollen zu perfekten Gericht für ein Abendessen mit Freunden. 

https://heissehimbeeren.com/sommerrollen/

Jetzt wünsche ich Dir ganz viel Spaß beim Sommerrollen rollen. Wenn Du mein Rezept ausprobierst freue ich mich wie immer über einen Kommentar und über ein Foto Deiner Meisterwerke auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Kalte Soba Nudeln

Kalte Soba Nudeln mit Dip

Kalte Soba Nudeln, hergestellt aus leckerem Buchweizenmehl, garniert mit aromatischen Noriblättern und einem leckeren Dashi Dip sind eines der Nationalgerichte Japans. Und auch zu Hause im Handumdrehen zubereitet.

Es gibt Gerichte, die bleiben im Kopf. Die beste Pizza zum Beispiel, die der Pizzabäcker neben unserer Ferienwohnung in Süditalien im Holzofen gebacken hat. Mit frischem Mozzarella, der lange Fäden beim Essen zog. Das erste mal Sushi essen mit den Mädels oder das erste Mal ein englisches Frühstück in Großbritannien gehören für mich zum Beispiel dazu. Auf unserer Reise durch Japan gab es auch so ein Gericht. Wie so oft eigentlich ganz einfach und trotzdem besonders. Wegen der Menschen, dem Moment und der großartigen Zubereitungsart, die man so bisher nicht kannte.

Die Rede ist von Kalten Soba Nudeln. Serviert mit einem, ebenfalls kalten, Dip aus aromatischer Dashi Brühe, Sojasauce und Reisessig. Bereits vor unserer Abreise habe ich diese Japanische Spezialität auf unsere “Want to do” Liste für die Reise gepackt. Die Jungs waren also durchaus vorgewarnt, das kann mir keiner Vorwerfen. Als wir dann am ersten Abend in Japan latent übermüdet und hungrig auf der Suche nach einem Abendessen waren und wir an einem Soba Restaurant vorbeigelaufen sind, habe ich meine Chance genutzt und vorgeschlagen, dort essen zu gehen. Im Schaufenster waren, wie so oft in Japan die angebotenen Gerichte – nachgebildet in Plastik und Silikon – zu begutachten. Lecker sah es aus. Und exotisch. Mir entgegen blickten zwei erstaunte Gesichter. Immerhin einer hatte also die Liste gelesen und war nicht ganz von den Socken. Aber, der Hunger war groß und die Motivation weiter nach essbarem zu Suchen im Verhältnis klein. So kam ich zum ersten Soba Nudel Dinner meines Lebens.

Soba Nudeln kannte ich schon vorher. Leckere feine Nudeln sind das, die dem Buchweizen sei Dank, komplett Glutenfrei sind und ein herrlich nussig mildes Aroma haben. Zubereitet habe ich sie bisher gerne als asiatischen Soba Nudelsalat. Auch lecker, aromatisch aber eine ganz andere Richtung als die des original Gerichtes. Serviert werden die Soba Nudeln in Japan nämlich gerne kalt, häufig garniert mit Seetang Streifen und einer würzig-aromatischen Dip Sauce. Auch kalt versteht sich. Die Sauce basiert auf Dashi, der allgegenwärtigen Brühe aus Fisch oder Seetang, die so vielen japanischen Gerichten das typische Aroma verleiht. Sojasauce und Mirin (eine aromatische Würzsauce, basieren auf Reisessig) sorgen für noch mehr Würze. Wasabi und fein geschnittene Frühlingszwiebeln werden als Beilage gereicht. Dashi, Sojasauce und Mirin gibts, genau so wie die Soba Nudeln selbst in jedem Asia-Supermarkt. Auch Noriblätter und Wasabipaste sind dort ohne Probleme zu bekommen. Das Abenteuer lohnt sich auf jeden Fall und ein Einkauf im Asia Supermarkt ist für mich immer wie ein Kurzurlaub vom Alltag. Die Soba Nudeln werden ganz normal in Wasser gekocht. Je nach Nudel dicke brauchen sie etwa 5 Minuten. Nach dem Kochen werden die Soba Nudeln mit reichlich kaltem Wasser ordentlich abgespült. Das wünscht die etwas schleimige Schicht der Nudeln ab, die sich beim Kochen bildet. Das Kochwasser der Soba Nudeln wird übrigens auch recht schleimig. Das ist aber normal und kein Grund zur Sorge, versprochen. Die kalten Nudeln werden mit der Vorbereiteten Dipsauce direkt serviert und verspeist.

Häufig gibt es auch gegrillte Aubergine oder Tempura mit im Soba Menü zu genießen. Auch sehr lecker aber nichts geht über den Star des Gerichtes, die Soba Nudeln mit Dip. Serviert, meist innerhalb von Minuten, So einfach, so unkompliziert und unfassbar lecker. Übrigens, wenn die Nudeln verspeist sind, wird der Dip von einheimischen gerne mit bereitgestelltem heißen Wasser aufgegossen und wie Suppe geschlürft. Schmeckt ausgezeichnet!

Kalte Soba Nudeln mit Dip
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Category: Abendessen, Mittagessen, Nudeln, Vegan, Vegetarisch

Cuisine: Japanisch

Yield: 2 Portionen

Kalte Soba Nudeln

Zutaten

  • 200 g Soba Nudeln
  • 2 Nori Blätter
  • 1 Tütchen Dashi (Fischbasis oder Seetang)
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Mirin
  • 1 TL Wasabipaste
  • 1 Frühlingszwiebel

Anleitung

  1. Dashi Granulat mit 300 ml kochendem Wasser aufgießen. Umrühren und zur Seite stellen. Komplett abkühlen lassen.
  2. Wenn die Brühe komplett abgekühlt ist mit Sojasauce und Mirin würzen und abschmecken. Der Dip sollte Würzig und aromatisch sein. Dip bis zum servieren in den Kühlschrank stellen.
  3. Für die Nudeln einen großen Topf Wasser zum kochen bringen. In der Zwischenzeit die Noriblätter in feine Streifen schneiden. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Nudeln dann nach Packungsangabe kochen. Nach dem Kochen sofort abgießen und mit reichlich kaltem Wasser abspülen.
  4. Nudeln auf zwei Teller verteilen. Den Dip in zwei Schüsselchen aufteilen. Die Hälfte der Frühlingszwiebeln und die hälfte der Wasabipaste in einem weiteren kleinen Schälchen zu Nudeln und Dip reichen.

Tipp: Wasabi im Dip auflösen - Dip nach dem verzehr der Nudeln mit heißen Wasser aufgießen und als Suppe trinken.

https://heissehimbeeren.com/kalte-soba-nudeln-mit-dip/

Wenn Du die kalten Soba Nudeln mit Dip ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Limetten Eistorte

Cremige Limetten Daiquiri Eistorte

Cremig sahniges Limetteneis ohne Eismaschine trifft auf Crunchy Haferkeks Boden – verfeinert mit ein bisschen braunem Rum ist die feucht fröhliche Daiquiri Eistorte. Perfekt für den Sommer!

Sommerzeit ist Urlaubszeit ist Eiszeit. Aber hier und da ist ein Stück Kuchen auch nicht zu verachten. Wie gut, wenn sich Kuchen- und Eisessen durch eine cremig leckere Eistorte verbinden lassen. Und im wohlverdienten Sommerurlaub darf auch der Kuchen ein bisschen Alkohol enthalten.

Die Stadt ist wie Leergefegt. Zum Ende der ersten Ferienwochen merkt man in München schon sehr deutlich, dass endlich auch hier die Sommerferien begonnen haben. Während die Berliner und Brandenburger Schüler nächste Woche schon wieder ins neue Schuljahr starten ist bei uns in Bayern an Schule nicht zu denken. Rundherum werden die Autos und Koffer voll gepackt und es geht auf gen Süden. Oder gen Norden je nachdem wie da die persönlichen Präferenzen liegen. Nach unserer Erkundungstour durch Japan haben wir dieses Jahr nur eine kurze Woche Urlaub, die wir daheim verbringen. Es haben sich über die letzten Monate allerhand Gutscheine angesammelt, die eingelöst werden wollen und die uns eine wunderbare Urlaubswoche bescheren werden. Vielleicht haben wir ja auch mit dem Wetter Glück und es wird nochmal ein bisschen wärmer. Auf jeden Fall hole ich mir die weite Welt in meine Küche und koche und backe mich die nächsten Wochen durch verschiedene Länder dieser Welt. Ich freue mich, wenn Du mich auf meiner kleinen kulinarischen Reise begleitest :)

Los gehts heute mit einer Eistorte. Mit einer Daiquiri Eistorte um genau zu sein. Der beliebte kubanische Drink besteht größtenteils aus Limetten, Zucker und Rum. Dank gesüßter Kondensmilch, Limettensaft und abrieb sowie einen kräftigen Schuss braunem Rum verleihen wir der Eistorte ein wunderbares Daiquiri Aroma. Die ist für mich Sommer pur und kombiniert ganz hervorragend zwei der besten Nachspeisen überhaupt, nämlich Eis und Kuchen. Manchmal ist das nämlich garnicht so einfach sich für eines davon zu entscheiden, aber das müssen wir ja jetzt Gott sei Dank nicht mehr ;-)

Wie die meisten Kuchen braucht auch dieser erst einmal einen Boden. Dafür brauchen wir Haferkekse und Butter. Die Kekse werden zunächst fein zerbröselt und dann mit der flüssigen Butter vermischt. An Boden und Rand der Form festgedrückt in der Boden auch schon fertig. Gebacken wird bei der Eistorte übrigens nichts. Gar nichts. Fehlt also noch das Eis. Dafür wird Schlagsahne zunächst leicht steif geschlagen. Die Sahne sollte zwar die Form halten, darf aber noch eher auf der flüssigen Seite sein. Dazu kommt dann gesüßte Kondensmilch, die vorher mit Limettensaft und abrieb sowie mit dem brauen Rum vermischt wird. Ab damit in die Form und für mindestens 8 Stunden ins Gefrierfach damit. Etwa 20 Minute vor dem Servieren solltest Du die Eistorte aus dem Gefrierfach nehmen und antauen lassen. Dekoriert mit Limetten Spalten und Limettenabrieb ist die Eistorte nicht nur geschmacklich ein Hochgenuss.

Übrigens, wenn Du die Torte für Kinder machst oder auf Alkohol verzichten möchtest schmeckt sie auch ganz wunderbar ohne den brauen Rum und ist dann die leckerste Limetten Eistorte!

Cremige Limetten Daiquiri Eistorte
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Prep Time: 8 Stunden

Total Time: 8 Stunden

Category: Kuchen, Torte, No Bake, Eistorte

Cuisine: Dessert

Yield: 16 Stücke

Limetten Eistorte

Zutaten

  • 200 g Haferkekse
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 400 g gesüßte Kondensmilch
  • 4 Limetten (Abrieb und Saft)
  • 4 EL brauner Rum
  • 400 ml Schlagsahne
  • 1 runde Kuchenform mit 20 cm Durchmesser

Anleitung

  1. Haferkekse zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. In die Form geben und auf dem Boden und an den Rändern festdrücken.
  2. Schale der Limetten abreiben und Saft der Limetten auspressen. Limettenabrieb und Limettensaft mit der gesüßten Kondensmilch vermischen und den Rum dazu geben.
  3. Sahne halbsteif schlagen. Sie sollte die Form behalten aber noch recht Flüssig sein. Dann die Kondensmilch-Mischung zur geschlagenen Sahne geben und kurz Unterheben. Die Masse dann in die Form geben und die Torte für mindestens 8 Stunden im Gefrierfach einfrieren.
  4. Kuchen 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Eisfach nehmen und antauen lassen. Mit Limettenabrieb und Limettenscheiben garnieren.
https://heissehimbeeren.com/cremige-limetten-daiquiri-eistorte/

Wenn Du meine Limetten Daiquiri Eistorte ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Hibiskus Rum Cocktail

Heatwave Hibiskus – Rum Cocktail

Sommerlich-Erfrischender Rum Cocktail mit Hibiskus Infused Martinique Rum, frischen Himbeeren und Limette – ein erfrischender Cocktail für heiße Sommerabende.

Der Hochsommer ist in vollem Gange. Auch hier in Bayern haben nun endlich die Sommerferien begonnen. Die Zeiten sind für mich leider schon lange vorbei. Aber, auch auf mich wartet im August noch eine Woche Urlaub. Außerdem ist die Stadt leer, morgens auf dem Weg ins Büro ist weniger Verkehr und alles geht ein bisschen langsamer. Lange Sommerabende auf der Terrasse inklusive versteht sich. Wie gut, dass das Wetter mitspielt und wir absolutes Kaiserwetter haben. Bei diesen Temperaturen ernähre ich mich Quasi von Wassermelonen Feta Salat. Und es wird viel gegrillt. Am liebsten Gemüse und Grillkäse :)

Beim spontanen Grillabend oder der Gartenparty mit den Freunden darf das richtige Getränk natürlich nicht fehlen. Und wie Du, wenn Du schon länger ein treuer Leser bist weißt, experimentiere ich gerne mit verschiedenen Cocktail Rezepten herum. Nach dem fruchtig herben Himbeer Grapefruit Spritz habe ich heute noch ein neues Cocktail-Rezept für Dich dabei. Wieder mit Himbeeren, aber trotzdem komplett anders. Die Basis bildet ein Hibiskus Infused Rum. Klingt fancy, ist aber eigentlich ganz einfach und funktioniert mit jedem Alkohol. Der Alkohol wird einfach mit dem gewünschten Gewürz, Obst oder Kraut vermischt und darf für mindestens 24 Stunden ziehen. Der Alkohol nimmt dadurch die Aromen der anderen Zutat an. Wie in unserem Fall hier auch die Farbe. Dadurch kannst Du Deinem Drink eine ganz besondere Note verleihen und ganz neue Geschmacksrichtungen ausprobieren.

Für den Heatwave Hibiskus habe ich weißen Martinique Rum mit getrockneten Hibiskusblüten kombiniert. Rum schmeckt je nach Herkunftsgebiet und Destillateur immer etwas anders. Ganz genau so es auch bei Wein unterschiede, gibt. Weißer Rum als Martinique hat ein besonderes Geschmacksprofil, dass durch den speziellen Herstellungsprozess entsteht. Unter anderem dürfen keine Zusatzstoffe zum Rum gegeben werden, der aus frischem Zuckerrohr hergestellt wird. Entgegen der üblichen weichen Vanillearomen und der Süße ist weißer Rum aus Martinique schärfer im Geschmack und weniger weich. Das passt zu verschiedenen Cocktails ganz hervorragen und macht den Rum außerdem absolut einzigartig. Kombiniert mit der leicht sauren und blumigen Note der Hibiskusblüten entsteht eine großartige Kombination.

Der Hibiskus Infused Rum darf insgesamt mindestens 24 Stunden ziehen. Bereits wenige Sekunden nachdem Du den Rum auf die getrockneten Hibiskusblüten gegossen hast, siehst Du, wie rasant der Rum die Farbe verändert. Am Ende bekommst Du einen satt roten Rum, der dem Heatwave Hibiskus die unglaubliche dunkelrote Farbe gibt. Kombiniert mit frischen Limetten und zerdrückten Himbeeren ist der Drink ein Gedicht. Zuckerrohrsirup sorgt für die nötige süße. Kurz vor dem Servieren wird der Drink mit Sodawasser aufgegossen. Dadurch lässt sich der Heatwave Hibiskus übrigens auch super vorbereiten, solltest Du viele Gäste erwarten. Einfach alle Zutaten am Boden des Glases zerdrücken. Wenn die Gäste kommen Eis und Sodawasser dazu geben und fertig ist der geniale Heatwave Hibiskus – mein Drink für den Hochsommer 2019.

Heatwave Hibiskus – Rum Cocktail
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Prep Time: 5 Minuten

Total Time: 5 Minuten

Category: Cocktails, Drinks, Sommer

Cuisine: Drinks

Yield: 1 Cocktail

Hibiskus Rum Cocktail

Zutaten

    Für den Infused Rum:
  • 300 ml Martinique Rum
  • 15 g getrocknete Hibiskus Blüten
    Für den Cocktail:
  • 1/4 frische Limette
  • 6 frische Himbeeren
  • 2 cl Zuckerrohrsirup
  • 4 cl Hibiskus Infused Rum
  • Eiswürfel
  • Sodawasser

Anleitung

  1. Hibiskusblüten in ein Gefäß geben, das sich gut verschließen lässt. Rum dazu geben, Gefäß gut verschließen und für mindestens 24 Stunden ziehen lassen. Gefäß gelegentlich schütteln.
  2. 4 Himbeeren ins Glas geben. Zwei Achtel einer Limette ins Glas ausdrücken und dann hinein werfen. Zuckerrohrsirup dazu geben, dann alles mit einem Cocktail Stößel verdrücken. Eis dazu geben, Soda Wasser nach Geschmack aufgießen.
https://heissehimbeeren.com/heatwave-hibiskus-rum-cocktail/

Wenn Du den Heatwave Hibiskus Rum Cocktail ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deines Meisterwerks auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Cold Brew Coffee

Cold Brew Coffee 1×1

Viel mehr als kalter Kaffee: Cold Brew Coffee ist der Trend in Sachen Eiskaffee. Alles was Du über den leckeren, kalt gebrühten Kaffee wissen musst und wie Du ihn ganz einfach selbst zu Hause zubereiten kannst erfährst Du jetzt.

Cold Brew Coffee

Es gibt einen neuen Star am Kaffeehimmel. Wie all die herrlichen Erfindungen, die dem Sortiment der bekannten Kaffeehaus-Ketten entspringen haben, wir es auch hier mit einem echten Amerikaner zu tun. Die Rede ist vom Cold Brew Coffee. Zu Deutsch kalt gebrühter Kaffee. Klingt erst mal unspektakulär, hat es aber in sich. Der kalte Kaffee wird nämlich nicht wie sonst üblich mit heißem Wasser aufgebrüht und dann zum Abkühlen stehen gelassen. Für Cold Brew Coffee werden die gemahlenen Kaffeebohnen mit kaltem Wasser aufgegossen und dürfen dann im Kühlschrank für 12–24 Stunden ziehen.

Cold Brew Coffee

Vor dem Trinken wird der Cold Brew Coffee dann wie gewohnt gefiltert und auf Eiswürfeln genossen. Wer will, gibt noch einen Schuss Milch, Mandelmilch oder auch gesüßte Kondensmilch dazu um dem Cold Brew Coffee eine besondere Note zu verleihen. Allerdings lässt sich der kalte Kaffee auch wunderbar einfach pur genießen. Das Aroma ist nämlich nicht sauer und bitter wie das bei heißem Kaffee der Fall ist, sondern mild und blumig. Ein herrlich erfrischendes Sommergetränk, das zudem noch wach macht.

Cold Brew Coffee, was ist das?

Cold Brew Coffee

Cold Brew Coffee ist zudem auch noch schonender für den Magen. Durch die langsame Extraktion der Inhaltsstoffe mit kaltem Wasser wird der Kaffeebohne nicht so viel Säure entzogen wie bei der herkömmlichen Zubereitungsweise mit heißen Wasser. Auch gelangen weniger Bitterstoffe in den fertigen Kaffee. Das macht den Cold Brew Coffee zum einen bekömmlicher, aber auch schmackhafter als kalten Kaffee, der zuvor mit heißen Wasser aufgebrüht wurde. Geduld ist jedoch hier da A und O. Zwar ist der Cold Brew Coffee in nicht mal fünf Minuten angesetzt, muss aber danach für viele Stunden ziehen. Nur so erhält man das herrlich blumige und feine Aroma, das Cold Brew Coffee auszeichnet. Aber der Reihe nach. Wie bei jedem guten Kaffee beginnt auch Cold Brew Coffee mit Kaffee. Die Auswahl der richtigen Bohne und vor allem des richtigen Mahlgrads hat eine große Auswirkung auf den schlussendlichen Geschmack des Cold Brew Coffee. Wie auch bei heiß gebrühtem Kaffee gibt es hier nämlich unendlich viele Aromen, die am Ende ein Gesamtbild ergeben. Wenn Cold Brew Coffee für Dich ganz neu ist, dann ist es immer eine gute Idee mit dem Kaffee zu starten, der Dir auch für Deinen Frühstückskaffee am besten schmeckt. Später, wenn Du gefallen am Cold Brew gefunden hast, wird es Zeit zu experimentieren.

Die Bohnen

Cold Brew Coffee

Je nachdem, welche Aromen Du im Cold Brew Coffee bevorzugst, beeinflusst das Deine Bohnenwahl. Als Faustregel gilt, je dunkler die Bohnen geröstet sind, desto kräftiger wird auch der Cold Brew Coffee. Er hat dann mehr holzige oder sogar teerige Noten als Cold Brew, der mit Bohnen von hellerer Röstung zubereitet wird. Hellere Röstungen verleihen dem Cold Brew mehr zitronige und blumige Noten. Aber auch helle Rüstungen werden holziger, wenn sie lange ziehen.

Cold Brew Coffee

Auch die geografische Herkunft der Kaffeebohnen spielt eine Rolle. Je nach Herkunftsregion verfügen sie über ein anderes Geschmacksprofil. Viele Cold Brew trinke bevorzugen afrikanische Kaffeebohnen, häufig aus Äthiopien. Die. Ob das auch für Dich zutrifft, kannst Du nur selbst entscheiden :) neben der Kaffeebohne an sich ist auch der richtige Mahlgrad wichtig. Generell ist es für jeden Kaffee, egal ob Cold Brew oder heiß gebrüht ratsam, die Kaffeebohnen frisch zu mahlen. Kleine Kaffeemühlen gibt es im Internet bereits für einige Euros zu erstehen. Frisch gemahlener Kaffee verfügt über ein wesentlich besseres Aroma als fertig gemahlener Kaffee. Auch halten sich ganze Bohnen wesentlich besser und verlieren wesentlich langsamer Ihr Aroma. Ein wirklicher Mehraufwand beim morgendlichen Kaffeekochen ist das frische mahlen der Kaffeebohnen übrigens nicht. Innerhalb weniger Tage hast Du den perfekten Mahlgrad für Deine Art der Kaffeezubereitung gefunden und brauchst nur noch wenige Sekunden um den Kaffee zu mahlen. Probier es einfach mal aus, frisch gemahlen schmeckt der morgendlichen Kaffee gleich nochmal viel besser.

Cold Brew Coffee

Für Cold Brew Coffee müssen die Kaffeebohnen recht grob gemahlen werden. Wenn Du eine French Press zum Kaffeekochen verwendest, weißt Du, dass der Kaffee auch für diese Art der Zubereitung gröber gemahlen sein muss als zum Beispiel für Filterkaffee. Cold Brew Coffee verträgt sogar einen noch gröberen Mahlgrad als die French Press. Ich habe das mal im folgenden Bild für Dich dargestellt. Der perfekte Mahlgrad hat etwa die Konsistenz von gröberem Sand. Das stellt sicher, dass Du die Aromen aus dem Kaffee optimal extrahierst.

Die Zubereitung

Cold Brew Coffee

Okay, die Kaffeebohnen sind ausgewählt und frisch und grob gemahlen. Los gehts also mit der eigentlichen Zubereitung. Gleich mal vorneweg: In der Welt der Kaffee-Nerds und Experten gibt es unzählige Spezialmaschinen und Sonderequipment zur Zubereitung von Kaffee im allgemeinen und natürlich auch für Cold Brew Coffee. Wenn Du ein begeisterter Cold Brew Jünger werden solltest, dann macht es unter Umständen Sinn, langfristig in so ein Gadget zu investieren. Für einen leckeren Cold Brew Coffee sind sie aber allesamt nicht nötig. Ganz egal, was verschiedene Online-Shops Dir da weiß machen wollen. Die einfachste Art, Cold Brew Coffee zuzubereiten ist ein großes Glas mit Schraub- oder Schnappverschluss zu nehme, den frisch gemahlenen Kaffee hineinzugeben und mit kalten Wasser aufzugießen. Einmal umrühren und ab in den Kühlschrank damit. Nach der Ziehzeit – dazu erzähle ich Dir gleich noch mehr – gibst Du den Kaffee durch einen handelsüblichen Kaffeefilter und lässt den Cold Brew Coffee durchlaufen. Fertig ist ein Dein Cold Brew Coffee. Je nach zubereiteter Menge kann das jedoch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Der fertig gefilterte Kaffee hält sich im Kühlschrank übrigens bis zu zwei Wochen. Wobei ich bezweifle, dass er so lange überleben wird ;-)

Cold Brew Coffee

Für den Alltag bevorzuge ich die French Press Methode. Die hübschen Press-Kannen mit Stempel stehen bei uns hier ohnehin in der Küche, weil wir damit auch unseren heißen Kaffee zubereiten. Geht schnell, liefert ein hervorragendes Ergebnis und ist leicht zu reinigen. Alles, was das Herz begehrt, wenn Du mich fragst. Genau so wie für heißen Kaffee eignet sich die French Press auch für Cold Brew Coffee. Du vermengst auch hier die frisch gemahlenen Bohnen mit kaltem Wasser. Deckel darauf und den Stempel nicht runterdrücken, sondern so genau so in den Kühlschrank stellen. Alternativ kannst Du den Deckel auch erst mal weglassen und die Kanne mit einem kleinen Teller oder Folie abdecken so lange der Kaffee zieht. Das braucht nicht so viel Platz im Kühlschrank. Wenn die Ziehzeit vorbei ist, drückst Du einfach den Stempel der French Press nach unten und fertig ist Dein Cold Brew Coffee. Wenn Du den Cold Brew Coffee länger lagern möchtest empfehle ich, ihn aus der French Press in ein anderes Gefäß umzufüllen. Kaffee und Wasser kommen nämlich durch den Stempel weiterhin in Berührung und das würde mit der Zeit das Aroma des fertigen Cold Brew verändern. Länger Freude hast Du also, wenn Du einfach ein anderes Gefäß zur Aufbewahrung verwendest.

Cold Brew Coffee

Sprechen müssen wir noch über die Ziehzeit. Die Mindestzeit, die ein Cold Brew Coffee ziehen sollte sind etwa 8 Stunden. Vorher wurde nicht genug Aroma aus den Bohnen extrahiert. Viel länger als 24 Stunden sollten die meisten Cold Brew Coffee auch nicht ziehen, weil das Aroma dann häufig zu streng und holzig wird. Wie lange genau die perfekte Ziehzeit ist, das hängt von Deinen Vorlieben und den verwendeten Bohnen ab. Auch wie Du den Cold Brew servierst, spielt eine Rolle. Nach 8–12 Stunden erhältst Du einen milden Cold Brew mit milden Zitrusnoten und blumigem Aroma. Nach 12–18 Stunden erhält der Cold Brew mehr Körper. Die zitronigen Noten verschwinden und leichte Karamell- und Holznoten bilden sich. Bei 18–24 Stunden nehmen auch die blumigen Noten immer stärker ab und die holzig-erdigen Geschmacksnoten werden dominanter. Auch hier unterscheidet sich das Ergebnis natürlich wieder je nach verwendeter Bohnenmenge, Bohnenherkunft und Röstung. Für mich liegt die goldene Mitte meistens bei 12 bis 18 Stunden.

Servieren

Cold Brew Coffee

Der Cold Brew Coffee ist fertig. Jetzt darfst Du ihn endlich genießen. Ganz puristisch servierst Du den Cold Brew Coffee einfach nur mit Eiswürfeln. Ich mag ihn aber auch sehr gerne mit Mandelmilch. Auch Kokosmilch oder gesüßte Kondensmilch ist sehr sehr lecker. Auch hier kannst Du ausgiebig experimentieren. Einige Cold Brew trinke zum Beispiel genießen Ihren Cold Brew am liebsten mit einem Spritzer Zitronensaft oder Tonic Water. Du siehst, serviert werden darf der Cold Brew Coffee genau so, wie er Dir schmeckt. Es gibt kein Richtig und falsch.

Cold Brew Coffee

Was das Rezept betrifft, habe ich hier mein Standard-Rezept aufgeschrieben. Die Menge der Kaffeebohnen kann aber auch nach Belieben variiert werden und hängt ganz vom gewünschten Ergebnis ab. Wichtig ist: Hab Spaß am Ausprobieren und mach es nicht komplizierter als es sein muss.

Cold Brew Coffee 1×1
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Prep Time: 5 Minuten

Total Time: 5 Minuten

Category: Drinks

Cuisine: Drinks

Yield: 4 Portionen

Cold Brew Coffee

Zutaten

  • 100 g Kaffeebohnen
  • 500 ml kaltes Wasser
    Utensilien:
  • Kaffeemühle
  • 1 großes Glas und ein Kaffeefilter
  • oder eine French Press
    Zum servieren:
  • Eiswürfel
  • Mandelmilch, gesüßte Kondenzmilch oder ähnliches

Anleitung

  1. Kaffee mit Hilfe der Mühle grob mahlen. Das Kaffeepulver dann in ein großes Glas oder ein French Press geben. Mit dem Wasser aufgießen. 8-24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Kaffee dann Filtern und mit Eis und Milch nach Wunsch servieren.

Der Cold Brew Coffee hält sich im Kühlschrank etwa 2 Wochen. Bei Verwendung einer French Press den Kaffee zur Aufbewahrung in ein anderes Gefäß umfüllen.

https://heissehimbeeren.com/cold-brew-coffee-1x1/

Cold Brew Coffee

Wenn Du Dich aufmachst, zum Abenteuer Cold Brew Coffee, freue ich mich riesig über Fotos und Berichte Deiner Leckereien auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.