Versunkener Schokoladenkuchen

Schokoladig, vollmundig und schön weich. So muss der perfekte Schokoladenkuchen sein. Ganz ohne Mehl, dafür mit extra viel Schokolade lässt dieser Schokoladenkuchen keine wünsche offen.

Seit gut einer Woche sind wir mittlerweile in Japan unterwegs. Gestern sind wir in Tokio angekommen und im zweiten Apartment der Reise eingezogen. Und wir haben tatsächlich einen Supermarkt mit einer genialen Obst- und Gemüseabteilung direkt um die Ecke. Es ist unglaublich, wie sehr man frische Lebensmittel vermissen kann. Mir fällt das besonders schwer. Zuhause lebe ich größtenteils von Obst und Gemüse. Wenn dass dann über viele Tage hinweg fehlt, dann schlägt mir das irgendwann gewaltig auf die Stimmung. Umso besser, dass jetzt ein Kühlschrank voll Gemüse und frischen Eiern darauf wartet, morgen in ein leckeres Frühstück verwandelt zu werden.

Was mir übrigens auch immer fehlt auf reisen ist ordentliche Schokolade. Da kann einfach wenig mit zuhause mithalten. Die geographische Nähe zur Schweiz und zu Belgien machen es möglich und die gemäßigten Temperaturen tun ein übriges. Das ich vor meiner Abreise eine mega geilen Schokoladenkuchen vorbereitet habe und jetzt, auf akutem Schoko-Entzug darüber schreiben muss ist auch nicht wirklich optimal. Aber, für Dich tue ich ja ohnehin fast alles. Also, Schoko-Appetit hin oder her, los gehts.

Die Inspiration für den versunkenen Schokoladenkuchen habe ich vom amerikanischen Bon Appetite Magazin. Das Heftchen ist in München zwar schwierig bis gar nicht aufzutreiben, der YouTube Kanal und auch der Instagram Auftritt sind aber eine große Inspirationsquelle für mich und durchaus unterhaltsam. Das Rezept für den “Fallen Chocolate Cake” wie er im Englischen heißt, hat mir so gut gefallen dass ich es einfach ausprobieren musste. Diverse Umrechnungen und ein paar keine Anpassungen später ist er fertig, mein perfekter versunkener Schokoladenkuchen den ich in den letzten Wochen auch schon öfter servieren durfte. Die Torta Caprese als liebstes Schokokuchen-Rezept und auch der beste Schokokuchen kriegen ernstzunehmende Konkurrenz.

Zwar haben wir hier auch einen Schokoladenkuchen, eigentlich ist der aber ganz anders als alle anderen Schokoladenkuchen, die ich bisher gebacken habe. Zum einen enthält der Kuchen kein Mehl. Nicht mal ein bisschen. Das macht ihn zum einen natürlich Glutenfrei, falls das etwas ist, worauf Du achten musst oder möchtest. Zum einen könnte man sagen, dass Mehl ja ohnehin nur ein Füllstoff im Schokoladenkuchen ist und der Kuchen ohne viel besser ist. Stimmt auch. Der Kuchen ist nämlich unfassbar Schokoladig.

Auch ganz anders ist, dass dieser Kuchen nach dem Backen zusammen fallen darf. Sogar muss. Sonst ist es ja kein versunkener Schokoladenkuchen. In der Mulde findet später nämlich ganz wunderbar die geschlagene Sahne platz und der Kuchen wird schön saftig, klebrig, schokoladig. Ein Gedicht! So, mir ist jetzt endgültig das Wasser im Mund zusammen gelaufen – und es ist keine Schokolade in Sicht. Na wunderbar… ;-)

Spaß beiseite – und genug der Schwärmereien. Hier gibts natürlich jetzt das komplette Rezept für Dich.

Versunkener Schokoladenkuchen
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 40 Minuten

Gesamtzeit: 55 Minuten

Kategorie: Kuchen, Schokolade, Backen

Cuisine: Dessert

Menge: 1 Kuchen mit 20 cm Durchmesser

Versunkener Schokoladenkuchen

Zutaten

  • 4 Eier
  • 80 g Butter
  • 180 g dunkle Schokolade (mindestens 70%)
  • 100 g brauner Zucker
  • 1,5 EL Backkakao
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • ½ TL Vanilleextrakt
  • 1 TL Salz
  • 200 g Schlagsahne

Zubereitung

  1. Ofen auf 170 °C Vorheizen. Eine Backform mit 20 cm Durchmesser mit Butter bestreichen und mit Zucker bestreuen.
  2. Schokolade, Öl und Butter in eine Schüssel geben und über dem Wasserbad schmelzen.
  3. 3 Eier Trennen und die Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Dann 75 g Zucker dazugeben und so lange rühren, bis keiner Zuckerkristalle mehr zu fühlen sind.
  4. Die drei Eigelb und das ganze Ei verquirlen. Kakaopulver, Salz Vanilleextrakt und 25 g Zucker dazugeben und verrühren. Dann die geschmolzene Schokolademasse gut unterrühren. Das steife Eiweiß in zwei Portionen unter die Schokoladenmasse heben.
  5. Teig in die Backform füllen und bei 170 °C etwa 40 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe den Garpunkt prüfen. Wenn noch einige Teigkrümel am Holzstäbchen kleben ist der Kuchen perfekt. Komplett abkühlen lassen. Dann die Sahne Steif schlagen und in die Mulde des Kuchens geben. Mit Kakaonibs und essbaren Blüten dekorieren.

Wenn Du einen Kuchen mit 26 oder 28 cm Durchmesser backen möchtest, empfehle ich Dir, die 1,5-fache Menge der Zutaten zu verwenden.

https://heissehimbeeren.com/versunkener-schokoladenkuchen/

Wenn Du den versunkenen Schokoladenkuchen ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Der Beste Schokokuchen

Saftiger Schokokuchen, mit extra viel Schokolade, gemahlenen Mandeln und der geheimen Zutat: Kaffee. Ein Hochgenuss für jeden, der Schokolade mag.

Heute ist offizieller Tag des Schokoladenkuchens. Dass es den gibt, wusste ich bis heute ehrlich gesagt auch nicht. In keiner Küche steh aber eine Alexa, die mir täglich jede Menge unnützes Wissen aufschwatzt. Heute früh beim Kaffeekochen eben, dass heute Tag des Schokoladenkuchens ist. Muss ich mir wohl in Zukunft in den Kalender schreiben! Jetzt geht es aber natürlich gar nicht, dass es am Tag des Schokoladenkuchens, der zufällig ein Sonntag ist, etwas anderes als Schokoladenkuchen auf dem Blog gibt. Muss die Granatapfel Tarte halt noch eine Woche warten!

Kurzerhand habe ich den Schneebesen geschwungen und einen leckeren Schokokuchen gebacken. Dunkle Schokolade und Mandeln habe ich sowieso immer im Vorratsschrank. Eier, Butter, Zucker und Mehl finden sich in aller Regel auch immer irgendwo. Über 3 Jahre mit Backblog hinterlassen dann doch spuren. Und auch die geheime Zutat war schnell zu finden. Geheime Zutat? Das ist in diesem Fall frisch gebrühter, heißer Kaffee! Dass Kaffee zu Schokolade passt, weißt Du ja schon aus einigen meiner anderen Schokoladenrezepte. Da kommt er allerdings immer kalt zum Einsatz. Für dieses Rezept brauchen wir ihn allerdings heiß. Im heißen Kaffee wird die Schokolade geschmolzen, bevor sie mit zum Teig kommt. Je stärker der Kaffee ist, desto besser passt er übrigens in den Teig, also bitte nicht am Kaffeepulver sparen. Auch frischer, heißer Espresso funktioniert wunderbar. Was die Schokolade betrifft, empfehle ich übrigens dringend Zartbitterschokolade. Mindestens 70 % Kakao Gehalt dürfen es schon sein. Insgesamt haben wir 120 g Schokolade im Teig. Davon habe ich 100 g Zartbitter und 20 g Vollmilchschokolade verwendet. Vollmilch deswegen, weil sie in aller Regel eine schöne Cremigkeit und ein tolles Aroma mit in den Teig bringt. Nur Vollmilch wäre allerdings viel zu süß und zu wenig Schokoladig. Die Mischung aus 100 g und 20 g funktioniert aber in diesem Rezept am besten.

Während also die Schokolade im heißen Kaffee schmilzt, geht es munter weiter. Aus Butter, Zucker und Eiern entsteht eine luftig fluffige Grundmasse. Der Beginn von so vielen Kuchen kommt auch hier zum Einsatz. An trockenen Zutaten brauchen wir außerdem noch Mehl, Kakaopulver, gemahlene Mandeln und Backpulver. Und Salz. Genauso wichtig für den Geschmack wie der frische Kaffee ist eine ordentliche Prise Salz. Das unterstützt das Schokoaroma im Teig und macht den Schokokuchen noch unwiderstehlicher als er ohnehin schon ist. Die trockenen Zutaten kommen dann abwechselnd mit dem Schokoladenkaffee zur Buttermasse und werden untergerührt. Heißer Kaffee, dunkle Schokolade, bestes Kakaopulver und eine Prise Salz ergeben die Formel für den besten Schokokuchen. Fluffig locker, trotzdem schön schokoladig und einfach nur lecker! Manchmal sind die spontanen Ideen einfach die Besten!

Nach einer guten Dreiviertelstunde im Ofen ist der beste Schokokuchen dann auch schon fertig. Garniert mit noch mehr Schokolade ist er nicht nur geschmacklich der Hit, sondern auch optisch ein echter Hingucker!

Der Beste Schokokuchen
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 50 Minuten

Gesamtzeit: 1 Stunde

Kategorie: Kuchen, Schokolade, Backen

Cuisine: Dessert

Menge: 20 Stücke

Der Beste Schokokuchen

Zutaten

  • 100 g Zartbitter Schokolade
  • 20 g Vollmilch Schokolade
  • 130 g heißer, starker Kaffee
  • 170 g weiche Butter
  • 200 g brauner Zucker
  • 3 Eier
  • 50 g fein gemahlene Mandeln
  • 120 g Mehl
  • 50 g Kakaopulver
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • Verschiedene Schokoladen und Schoko-Ornamente zur Dekoration

Zubereitung

  1. Backofen auf 170 °C Ober-und Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform (ca. 30 cm Größe) mit Butter ausstreichen und mit Semmelbröseln bestäuben. Schokolade in kleine Stücke brechen und in einer kleinen Schüssel mit dem heißen Kaffee übergießen.
  2. In einer Rührschüssel Butter und Zucker so lange aufschlagen, bis die Masse hell und schaumig ist. Nacheinander die drei Eier hinzu geben. Gelegentlich die Masse vom Rand der Schüssel mit einem Teigschaber in die Schüsselmitte schaben.
  3. Mehl, Kakaopulver, gemahlene Mandeln, Backpulver und Salz in einer separaten Schüssel vermischen. Bei Bedarf einmal durch ein Sieb geben, sollte das Kakaopulver sehr klumpig sein.
  4. Abwechselnd etwa die Hälfte der Mehlmischung und des Schokokaffees zur Buttermasse geben und kurz unterrühren. Teig in die Form füllen und bei 170 °C Ober- und Unterhitze für etwa 40-50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe den Garpunkt prüfen. Wenn noch einige wenige Teigkrümel am Stäbchen kleben ist der Kuchen perfekt.
  5. Kuchen aus dem Backofen nehmen und auf einem Abkühlgitter komplett abkühlen lassen. Mit verschiedenen Schokoladen (geschmolzene Schokolade, Kakaonibs, Schokosplitter) und Schoko-Ornamenten dekorieren.
https://heissehimbeeren.com/der-beste-schokokuchen/

Wenn Du den Besten Schokokuchen ausprobierst, freue ich mich riesig über ein Foto des Meisterwerks auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Schokokuchen Deluxe

Sechs Lagen saftiger Schokokuchen gefüllt mit sahniger Schokoladencreme – der ultimative Schokokuchen für jeden Schokoladenliebhaber und alle, die gerne Kuchen essen.

17:40 und es ist schon Stockdunkel. Von 2 °C und konstantem Nieselregen mal ganz zu schweigen. Nach einem goldenen Oktober meldet sich der November bereits frühzeitig zum Dienst. Da fällt es nicht wirklich schwer, sich auf den Urlaub zu freuen. Auch wenn ich zugeben muss, dass eine längere Reise Anfang November logistisch zur echten Herausforderung wird. In der Arbeit gibt es Unmengen zu tun, es gibt viel zu backen und zu kochen und meine Eltern würde ich auch gerne mehr im Garten unterstützen. Außerdem drückt man auch wirklich ungern der Familie lange Spaziergänge mit dem Hund aufs Auge bei diesem Sauwetter.

Logistische Meisterleistung hin oder her kommenden Freitag geht der Flieger und dann gehts ab in die Sonne. 25 Grad sind für Taipeh vorhergesagt, 35 sogar für Bangkok. Nochmal ein bisschen Sonne tanken und richtig gutes Essen genießen. Gegen den Herbst-Blues in der Heimat habe ich übrigens auch ein gutes Rezept: Schokokuchen :) Der ist immer eine gute Idee finde ich. Besonders aber, wenn die Tage so kurz werden und es draußen richtig ungemütlich ist. Was gibt es da schöneres als eine große Tasse Kaffee oder Tee und dazu ein schönes Stück Schokokuchen?

Schokokuchen gibt’s ja bereits einige hier auf dem Blog. Zum Beispiel mit Karamell oder mit Frischkäsecreme und Kirschen. Allerdings keinen Schokokuchen Deluxe. Das ist wirklich der passendste Name für Schokokhimmel für die Kuchengabel. Auf Englisch wäre es wohl ein Tripple Chocolate Cake. Drei Schokoladiger Schokokuchen war mir aber doch ein bisschen zu sperrig ;-) Schokolade muss man allerdings schon mögen für diese Leckerei. Das ist die Grundvoraussetzung.

Zunächst kommt Schokolade für die Kuchenböden zum Einsatz. Insgesamt sechs Lagen saftiger Schokokuchen kommen zum Einsatz. Gebacken werden die Böden in zwei Springformen mit jeweils 16 cm Durchmesser und dann, sobald sie abgekühlt sind, in jeweils drei Lagen geschnitten. Die Füllung bindet eine Schokoladen-Puddingcreme mit Sahne. Den Schokoladenpudding habe ich selbst gemacht. Das funktioniert nämlich denkbar einfache und sorgt für den leckersten Schokoladenpudding ever. Der übrigens auch echte Schokolade enthält, ganz im Gegenteil zum Puddingpulver aus der Packung.

Weil die Creme zunächst etwas flüssig ist, habe ich für die Torte einen Tortenring verwendet. Darin werden Creme und Böden abwechselnd gestapelt und dürfen dann erst mal im Kühlschrank gut durch kühlen. Mindestens 8 Stunden, besser über Nacht. Mit der restlichen Creme wird der Schokokuchen dann nur grob eingestrichen. Einige große Schokoflocken bilden dann dekorationstechnisch den krönenden Abschluss. Mehr braucht eine leckerer Schokokuchen nicht um zu begeistern. Sowohl geschmacklich als auch optisch.

Schokokuchen Deluxe
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Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Kochzeit: 50 Minuten

Gesamtzeit: 1 Stunde, 20 Minuten

Kategorie: Dessert, Kuchen, Torte, Schokolade

Cuisine: Dessert

Menge: 16 Stücke

Schokokuchen Deluxe

Zutaten

    Für die Kuchenböden
  • 350 g Mehl
  • 360 g Zucker
  • 120 g Kakaopulver (gesiebt)
  • 1/2 TL Prise Salz
  • 3 Tl Backpulver
  • 220 ml kalter Kaffee
  • 240 ml Buttermilch
  • 420 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 4 große Eier
    Für die Creme:
  • 1 Liter Milch
  • 4 Blatt Gelatine
  • 200 g Schokolade
  • 8 EL Speisestärke
  • 1 EL Kakaopulver
  • 5 EL brauner Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 400 ml Schlagsahne
  • 100 g Schokolade für die Dekoration
    Utensilien:
  • 2 Springformen mit 16 cm Durchmesser
  • 1 hoher Tortenring

Zubereitung

  1. Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die beiden Springformen mit 16 cm Durchmesser mit Butter auspinseln und mit Mehl bestäuben.
  2. In einer großen Schüssel Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zucker und Salz mit dem Schneebesen vermischen. In einer zweite Schüssel den kalten Kaffee, Buttermilch, Öl und Eier ebenfalls mit dem Schneebesen vermischen. Anschließend die Mischung der trockenen Zutaten zu den feuchten Zutaten vermischen und zu einem glatten Teig rühren. Den Teig zwischen den Formen aufteilen und bei 170 °C für 50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe den Garpunkt prüfen.
  3. Für die Schokoladencreme zunächst die Gelatine in kaltem Wasser aufweichen. 120 ml der Milch in ein Rührgefäß füllen. Speisestärke, Zucker, Salz und Kakaopulver dazu geben und unterrühren. Milch in einem Topf erwärmen. Schokolade fein hacken. Sobald die Milch kochen ist, Stärke-Mischung unterrühren und nochmal aufkochen lassen, bis die Masse eingedickt ist. Gelatine ausdrücken und zum Pudding geben. Die Schokolade dazu geben und unter gelegentlichem Rühren schmelzen. Den fertigen Schokoladenpudding mit Frischhaltefolie abdecken und erst bei Zimmertemperatur und dann im Kühlschrank komplett abkühlen lassen.
  4. Wenn die Creme und die Böden ausgekühlt sind, zunächst die Backkuppel von den Böden entfernen. Dann die Böden waagerecht zweimal halbieren, so dass zum Schluss 6 Böden übrig bleiben. Für die Creme die Sahne steif schlagen. Den Pudding mit einem Schneebesen cremig rühren. Die Sahne in mehreren Portionen unterrühren.
  5. Den ersten Tortenboden in den Tortenring regen und etwa eine Tennisball große Portion der Creme darauf geben und verteilen. So mit allen Böden verfahren. Kuchen für mindestens 8 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die restliche Creme ebenfalls kühl stellen.
  6. Nach dem kühlen den Kuchen aus dem Tortenring entfernen. Mit der restlichen Creme einstreichen.
  7. Mit einem scharfen Messer Schokoraspel von der Schokolade abschaben und den Kuchen damit dekorieren. Bis zum Verzehr erneut in den Kühlschrank stellen.

Wenn Du einen Kuchen mit 26 cm Durchmesser backen möchtest, gibt bei der Portionsgröße einfach 32 Stücke ein und verwende diese Mengen.

https://heissehimbeeren.com/schokokuchen-deluxe/

Wenn Du meinen Schokokuchen Deluxe ausprobierst, freue ich mich riesig über ein Foto davon auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Schokokuchen mit Karamell

Schokolade, es gibt so Tage, da hilft nur noch Schokolade. Heute war so ein Tag. Ich hatte nämlich das Vergnügen mich den ganzen Tag mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu beschäftigen. Das neue Gesetz zur Verarbeitung und Speicherung von Daten tritt Ende Mai in kraft und natürlich ist auch mein Blog betroffen. Also hieß es schon die letzten Tage und Wochen, lesen, lesen, lesen. Heute haben wir dann die letzten Änderungen vorgenommen und sind jetzt bereit für die DSGVO. Nervlich übersteht man so einen Tag nur mit jeder Menge Schokolade, oder eben Schokokuchen.

Genau deswegen habe ich, in weiser Voraussicht, dieses Wochenende einen Schokokuchen gebacken. Mit Karamell, wieso auch nicht. Der Schokokuchen selber ist super saftig geworden. Fast wie die Torta Caprese. Allerdings etwas luftiger. Wahnsinnig lecker kann ich Dir sagen. Mit einer Tasse Kaffee dazu, oder auch einem Eiskaffee ist so ein saftiger Schokokuchen ganz genau das Richtige für Sonntagnachmittag oder für jeden Tag.Weiterlesen

Saftiger Red Velvet Cake mit Zitronen Frischkäse Creme

red velvet cake

Diese Woche sollte es eigentlich wieder ein Halloween Rezept geben auf dem Blog. Und irgendwie blutig sehen sie ja auch aus, die Red Velvet Cakes, da hört die Gruseligkeit aber auch schon auf, schmecken tun sie nämlich ausgezeichnet. Das finden garantiert auch Gespenster, Hexen und Co.

red velvet cake

Zu den blutroten Schnitten gibt’s natürlich auch wieder eine kleine Anekdote. Vorgestern war ja mal wieder Amazon Filmeabend. Eigentlich bin ich ein großer Fan davon, Andy und ich verbringen tatsächlich wenn möglich solche Freitag Abende mit einer großen Schüssel Popcorn und einem Glas Wein auf dem Sofa. Dank Halloween war aber dieses mal so überhaupt nichts für mich dabei. Lauter Horrorstreifen und was soll ich sagen, dafür bin ich einfach zu zart besaitet. Ich lese zwar wahnsinnig gerne Krimis (je gruseliger, desto besser) aber mit Horrorfilmen kann ich einfach nichts anfangen. Ich bin eher ein Vertreter der niedlichen Halloweenwesen. Wer hätte es gedacht … deswegen tummeln sich ja um diese Jahreszeit auch niedliche Fledermäuse und freche Spinnen hier auf dem Blog. Und auch der ein oder andere Kürbis ist zu finden. Dementsprechend hält sich auch der Gruselfaktor der Red Velvet Schnitten in Grenzen.

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