Käsespätzle mit Röstzwiebeln & würzigem Bergkäse

Selbstgemachte Käsespätzle gehören zum leckersten, was man in der heimischen Küche zaubern kann. Mit geschmolzenem Bergkäse und reichlich Röstzwiebeln bleiben keine Wünsche offen. Käsespätzle sind das Soulfood schlechthin!

Die wirklich guten Dinge im Leben sind selten wirklich aufwendig. Ein heißes Bad nach einem kalten Spaziergang im Schnee zum Beispiel. Oder ein schönes Glas Rotwein. Ein langes Telefonat mit dem besten Freund oder der besten Freundin.

Zwei Portionen Käsespätzle stehen auf einem beigen Tischtuch auf einem alten Tisch aus dunklem Holz. Die Teller sind jeweils Türkis. Links oben im Bild steht eine Schale mit Salz und eine Schälchen mit Röstzwiebeln.

Käsespätzle – mein Soulfood Nummer eins

Mehr braucht es nicht zum Glücklichsein. In genau dieselbe Kategorie fallen für mich Käsespätzle. Nichts bestelle ich lieber im bayerischen Restaurant und nichts verkörpert für mich den Begriff “Soulfood” besser als Käsespätzle!

Selbst gemacht, mit ganz viel aromatisch, würzigem Bergkäse sind sie schlichtweg ein Hochgenuss für mich. Reichlich Röstzwiebeln dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Die Zutaten, die für die Käsespätzle benötigt werden liegen auf dem Tisch. Im Uhrzeigersinn sind das Eier, Salz, Mineralwasser, Zwiebeln, verschiedene Bergkäse und Mehl.

Der Teller steht dampfend vor mir. Die Spätzle sind umhüllt von Käse, der an der Gabel lange Fäden zieht. Sein würziges Aroma kitzelt mich in der Nase. Das ist der höchste Genuss für mich!

Und wie immer schmeckts selbst gemacht am besten! Ja, selbst gemacht. Auch die Spätzle. Denn Spätzle selbst zu machen ist kinderleicht. Mit ein paar Tipps und Tricks und dem richtigen Werkzeug, zauberst Du im Handumdrehen die leckersten Spätzle.

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    Die Spätzle sind übrigens nicht nur grandios lecker in Käsespätzle, sondern auch die beste Beilage zum Weihnachtsmenü!

    Also genug der langen Reden, los gehts! Für die perfekten, selbst gemachten Spätzle habe ich nämlich ein paar Tipps für Dich!

    Die Käsespätzle werden in der Nahaufnahme gezeigt. Auf einer Gabel befinden sich einige Käsespätzle. Der Käse zieht Fäden zwischen der Gabel und dem Teller.

    Welches Mehl eignet sich zum Spätzle selber machen?

    Die Hauptzutat unserer Spätzle ist selbstverständlich Mehl. Ohne Mehl geht gar nichts! Auch deshalb ist es wichtig, hier die richtige Wahl zu treffen.

    Dabei ist das überhaupt nicht schwer. Denn grundsätzlich eignet sich beinahe jedes Mehl zum Spätzle machen. Ich empfehle allerdings, ein etwas griffigeres Mehl zu verwenden.

    Die Zutaten für die Spätzle liegen auf dem Tisch. Im Uhrzeigersinn sind zu sehen: Mehl, Mineralwasser, Salz und sechs braune Eier.

    Denn je höher die Zahl auf der Mehlverpackung, also 405. 550, 1050 etc., desto mehr vom Getreide wird mit ausgemahlen. Und desto robuster ist das Mehl.

    Zusätzlich gibt es noch spezielle Spätzle- und Pastamehle. Die enthalten meist zusätzlich zum Mehl noch einen Anteil Grieß was die Spätzle später besonders lecker macht.

    Wenn es also zu haben ist, ist Spätzlemehl mit Sicherheit eine gute Wahl zum Spätzle machen.

    Aber, es muss wirklich nicht sein! Ich habe auch schon die leckersten Spätzle mit Weizenmehl Typ 550 gekocht! Auch Dinkelmehl funktioniert übrigens hervorragend.

    Alle Zutaten für die Spätzle werden in der Küchenmaschine verrührt. Zu sehen ist die Küchenmaschine. In Ihrer Schüssel befindet sich der Teig, der gerade geführt wird.

    Wenn Du möchtest, kannst Du auch ⅓ der Mehlmenge durch Vollkornmehl austauschen. Da ist Spätzleteig wirklich sehr flexibel. Auch deshalb mag ich ihn so sehr.

    Funktionieren Spätzle auch Glutenfrei?

    Ich gebe zu, ich bin wirklich kein Profi was das glutenfreie Kochen und Backen betrifft. Aber ich weiß, das viele darauf achten (müssen).

    Deshalb habe ich mich schlau gemacht und herausgefunden, das Spätzle auch mit glutenfreiem Mehl hervorragend funktionieren. Das Rezept verändert sich dadurch nicht.

    Wie bei allem gilt auch hier: Probieren geht über studieren :)

    Wie viele Eier brauche ich?

    Zum Mehl gesellen sich dann noch Eier. Reichlich Eier sogar. Denn auf 100 g Mehl kommt ein Ei.

    Das ist meine Faustregel zum Spätzle kochen. Das Ei sorgt für die nötige Bindung im Teig und verleiht den Spätzle die richtige Konsistenz.

    Das Foto zeigt die Konsistenz des Teiges. Der klebrige Teig hängt vom Rührelement.

    Von der Größe der Eier hängt übrigens auch maßgeblich ab, wie viel Wasser zusätzlich noch in den Spätzleteig muss. Denn zu flüssig darf dieser auf keinen Fall werden. Eher etwas fester, dann ist es wunderbar.

    Ich verwende gerne Bio-Eier in Größe L. Aber natürlich funktionieren auch kleinere Eier wunderbar. Sollten es wirklich ganz kleine Eier in Größe S sein, dann gib ruhig ein oder zwei Eier mehr in den Teig.

    Mineralwasser in den Spätzle, schmeckt das?

    Was das Wasser betrifft, empfehle ich Dir Mineralwasser mit Kohlensäure. Man sagt, dass die enthaltene Kohlensäure die Spätzle etwas fluffiger macht.

    Wenn Du kein Mineralwasser zur Hand hast, dann tut es natürlich auch handelsübliches Leitungswasser. Aber, ich mag den Trick mit dem Mineralwasser sehr gerne. Und Schaden tut es auf keinen Fall!

    Eine Portione Käsespätzle mit Röstzwiebeln in der Nachaufnahme. Sie befindet sich auf einem türkisen Teller. Auf den Spätzle ist frisch gemahlener Pfeffer zu sehen.

    Aus diesen Zutaten entsteht der Spätzleteig. Mehl, Eier, Salz und etwas Wasser werden für mehrere Minuten kräftig verrührt. Der Teig sollte eine möglichst klebrige und zähe konsistenz haben.

    Mich erinnert er immer an Tapetenkleister, nur etwas fester. Denn im Zweifelsfall ist ein bisschen zu wenig Wasser im Spätzleteig besser, als zu viel Wasser.

    Die exakte Wassermenge resultiert aus der Größe der Eier, weshalb ich nur circa Angaben machen kann. Vermutlich benötigst Du um die 200 ml Wasser für das Spätzle-Rezept.

    Nach dem Rühren darf der Spätzleteig noch einige Minuten ruhen. Dadurch zieht er durch und wird noch mal leckerer und lässt sich auch leichter verarbeiten.

    Spätzlereibe, Spätzlepresse oder Spätzlebrett? Das ist das richtige Werkzeug!

    Verarbeiten ist auch genau das richtige Stichwort. Ist der Teig durchgezogen und das Wasser kocht, wird es ernst. Aus dem Spätzleteig werden leckere Spätzle.

    Wie Du diese Spätzle zauberst, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Es gibt Spätzlepressen, Spätzlehobel* oder auch das traditionelle Spätzle-Brett.

    Die Spätzle werden mit Hilfe eines Spätzlehobels hergestellt. Dieser liegt über einem großen Topf mit kochendem Wasser. Im Topf schwimmen bereits fertige Spätzle.

    Ich bin ganz ehrlich, ich habe bisher nur Erfahrungen mit einem Spätzlehobel gemacht. Das funktioniert ganz hervorragend. Der Teig wird oben eingefüllt und lässt sich schnell und effizient zu Spätzle verarbeiten.

    Du bekommst sie bereits für wenige Euro in der Haushaltswarenabteilung ober bei Amazon* zu kaufen.

    Im Allgäu, wo die Käsespätzle ursprünglich herkommen, gibt es eine sehr raffinierte Technik mit einem Holzbrett. Hier werden die Spätzle einzeln per Hand vom Brett geschabt. Vielleicht habe ich irgendwann die Gelegenheit, das aus erster Hand zu lernen.

    Während Du die Spätzle zubereitest ist es wichtig, regelmäßig im Topf umzurühren. Die Spätzle sinken nämlich zunächst auf den Boden des Topfes und steigen nach oben, sobald sie fertig sind.

    Befinden sich zu viele Spätzle im Topf, schöpfst Du diese mit einer Schaumkelle in ein separates Gefäß und verarbeitest dann den Teig weiter.

    Welcher Käse eignet sich für die Käsespätzle?

    Sind die Spätzle fertig, ist die Arbeit zum größten Teil getan. Denn auch aus Spätzle leckere Käsespätzle zu zaubern, geht im Handumdrehen. Besonders entscheidend ist hier natürlich die Auswahl des richtigen Käses!

    Eine Auswahl von drei Käsen liegt auf einem Brett auf dem Tisch. Zu sehen sind Appenzeller, Le Gruyere und Emmentaler. Außerdem mit im Bild ist eine Reibe und ein Schälchen mit Salz.

    Grundsätzlich gilt hier, wie immer: Erlaubt ist was schmeckt. Ich verwende gerne eine Kombination aus Emmentaler und einem würzigen Bergkäse wie zum Beispiel Appenzeller, Le Gruyere oder Comte. In der Regel ist das Verhältnis von Bergkäse zu Emmentaler 50:50.

    Sollten bei Dir aber Kinder mitessen die keinen würzigen Käse mögen, dann funktioniert auch nur Emmentaler hervorragend! Wer es wiederum würziger mag, verzichtet auf den Emmentaler.

    Der Käse wird mit Hilfe der Reibe fein gerieben.

    Auch sehr aromatische Käse, wie zum Beispiel Romadur oder Limburger machen sich hervorragend in Käsespätzle. Aber dazu bekomme ich bei aller liebe meinen Mann nicht ;-)

    Pfanne oder Ofen – was schmeckt besser?

    Nachdem wir nun beinahe alle wichtigen Fragen geklärt haben, bleibt eine letzte noch offen. Wie bereitet man die leckersten Käsespätzle zu?

    Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Du kannst Käsespätzle in der Pfanne zubereiten oder im Backofen.

    Beides funktioniert und beides ergibt sehr sehr leckere Käsespätzle. Ich verwende die Techniken je nachdem, wie die Anforderungen sind.

    Eine Möglichkeit ist es, die Käsespätzle in der Reine zu backen. Dafür werden die fertigen Spätzle mit dem geriebenen Käse in eine Auflaufform gegeben.

    Koche ich für mehrere Leute, eignet sich die Methode im Backofen hervorragend. Alle Zutaten für die Käsespätzle – Spätzle, Schlagsahne und Käse werden vermischt.

    Obendrauf kommt nochmal eine Portion Käse und ab damit in den Backofen. So lassen sich sagenhaft leckere Käsespätzle für 6 oder mehr Personen im Handumdrehen zubereiten.

    Wenn ich nur für 2–4 Personen koche, dann bevorzuge ich persönlich die Methode in der Pfanne. Dafür kommen einfach alle Zutaten in eine Bratpfanne auf den heißen Herd.

    Dieses Bild zeigt die fertig gebackenen Käsespätzle auf dem Backofen die in einer kleine Reine sind. Auf den Käsespätzle sind Röstzwiebeln. Die Reine steht auf einem Holzbrett auf einem alten Holztisch.

    Unter ständigem Rühren entstehen so im Nullkommanichts die leckersten, sämig, cremig, käsigen Käsespätzle, die einfach zum Reinlegen lecker sind!

    Wird die Portion zu groß, funktioniert das aber in der Pfanne einfach nicht mehr. Dann muss der Backofen herhalten.

    Die Käsespätzle können auch in der Pfanne zu bereitet werden. Dafür werden Spätzle und Käse in eine Gusseisenpfanne gebeben. Zu sehen ist auch der Kochlöffel mit dem in der Pfanne umgerührt wird und die Kochplatte auf der die Pfanne steht.

    Diese Beilagen schmecken am leckersten zu Käsespätzle

    Fehlt noch die Beilage! Denn was sind Käsespätzle ohne Röstzwiebeln! Neben diesem Klassiker serviere ich auch immer gerne einen grünen Salat zu den Käsespätzle. Die Säure im Dressing balanciert für mich hervorragend die gehaltvollen Käsespätzle aus.

    Wenn Du mein Rezept für Käsespätzle ausprobierst, freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram unter #heissehimbeeren.

    Käsespätzle mit Bergkäse und Röstzwiebeln

    Annelie
    Selbstgemachte Käsespätzle gehören zum leckersten, was man in der heimischen Küche zaubern kann. Mit geschmolzenem Bergkäse und reichlich Röstzwiebeln bleiben keine Wünsche offen. Käsespätzle sind das Soulfood schlechthin!
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    Zubereitung 15 Min.
    Arbeitszeit 30 Min.
    Gericht Abendessen, Käse
    Land & Region Deutsch
    Portionen 4
    Kalorien 963 kcal

    Equipment

    Zutaten
      

    Für die Spätzle

    • 600 g Weizenmehl* bevorzugt Spätzlemehl
    • 6 Große Bio Eier*
    • 200 ml Mineralwasser* ca. Angabe
    • 1 TL Salz*

    Für die Röstzwiebeln

    Für die Käsespätzle

    • 200 g Kräftiger Bergkäse* Appenzeller, Le Grúyer, Comet, Emmentaler etc.
    • 100 ml Schlagsahne*
    • Salz*
    • Pfeffer*

    Anleitungen
     

    Spätzle zubereiten

    • Das Mehl für die Spätzle in eine große Rührschüssel geben. Die Eier mit dazu geben, ebenso wie das Salz. Nun die Küchenmaschine bzw. das Handrührgerät einschalten und nach und nach das Mineralwasser mit dazu geben. Die enthaltene Kohlensäure macht die Spätzle etwas fluffiger. Die genaue Menge Wasser hängt von der Größe der Eier ab. Der Teig ist perfekt, wenn er eine sehr klebrige Konsistenz hat. Er sollte eher zu fest, also zu flüssig sein.
    • Den Teig etwa 5 Minuten rühren. Das Gerät dann ausschalten und den Teig für etwa 30 Minuten ziehen lassen. Derweil das Wasser in einem großen Topf zum kochen bringen. Wenn es kocht, das Wasser reichlich salzen. Es darf schön salzig schmecken.
    • Die Spätzle mit einem Spätzlehobel oder einer Spätzlereibe zubereiten. Dafür jeweils etwas Teig in den Hobel oder die Presse geben und über dem kochenden Wasser direkt zu Spätzle verarbeiten. Der Teig fällt als kleine Teigknubbel ins kochende Wasser und gart beinahe sofort. Wenn die Spätzle oben schwimmen, mit einem Sieb oder einem Schaumlöffel in eine große Schüssel abschöpfen und dann den restlichen Teig weiter verarbeiten.

    Die Röstzwiebeln vorbereiten:

    • Während der Spätzleteig ruht ist es Zeit, die Röstzwiebeln vorzubereiten. Die Zwiebeln dafür putzen und halbieren. In feine halbringe schneiden. In einer Pfanne etwas Pflanzenöl erwärmen. Zwiebeln in das heiße Öl geben und bei kleiner Hitze für etwa 20 Minuten karamellisieren lassen. Dafür gelegentlich umrühren.

    Käsespätzle im Ofen:

    • Wenn Du die Käsespätzle in der Reine zubereiten möchtest gibst Du zunächst eine Lage Spätzle in die Form. Dann folgt etwas Käse und ein bisschen Sahne. Du solltest alles gut vermischen und so vorfahren, bis die Form voll ist. Zum Abschluss folgt eine letzte Lage Käse. Die Käsespätzle dann bei 200 ° Ober- und Unterhitze für etwa 15-20 Minute garen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.

    Käsespätzle in der Pfanne:

    • Für Käsespätzle aus der Pfanne in einer Pfanne etwas Butter schmelzen. Dann die gewünschte gewünschte Menge Spätzle und etwas Bergkäse sowie einen Schluck Schlagsahne hinein geben. Bei kleiner bis mittlerer Hitze unter ständigem rühren garen, bis der Käse geschmolzen ist und anfängt am Boden der Pfanne etwas Farbe zu bekommen.

    Servieren

    • Die Käsespätzle mit den Röstzwiebeln und einem leckeren, grünen Salat servieren.

    Notizen

    Spätzle einfrieren: Die Spätzle lassen sich sowohl mit als auch ohne Käse hervorragend einfrieren. Dafür einfach die abgekühlten Spätzle in Gefrierbeutel oder ein Gefäß mit Deckel füllen und einfrieren. Sie halten sich im Eisfach bis zu 6 Monate. Die gefrorenen Spätzle sollten vor der Verwendung aufgetaut werden. Wenn es mal richtig schnell gehen muss, kannst Du die gefrorenen Spätzle bzw. Käsespätzle auch mit einem kleinen Schluck Wasser und etwas Butter in 
     
    Käsespätzle als Meal Prep: Käsespätzle kannst Du hervorragend vorbereiten. In der Pfanne sind vorgekochte Spätzle binnen weniger Minuten in die leckersten Käsespätzle verwandelt. Du kannst sie also sehr gut vorbereiten. So sind Käsespätzle das perfekte, schnelle Abendessen mit Soulfood Garantie.
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