Gib 1 Liter Gemüsebrühe in einen passenden Topf. Füge 3 Shiitake Pilze und 1 Nori-Blatt hinzu und lass die Gemüsebrühe für ca. 20 Minuten köcheln.
Schneide 200 g Räuchertofu in mundgerechte Stücke. Erhitze das 1 EL Pflanzenöl in einer Pfanne und brate den Tofu darin knusprig an. Gib 1 TL Sesamöl und 2 EL Sojasoße hinzu und gare den Tofu weiter, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Halbiere 2 Pak Choi. Wenn die Köpfchen sehr groß sind, kannst du die Blätter auch abtrenne. Garen den Pak Choi für 1-2 Minuten in der kochenden Brühe.
Halbiere 100 g Zuckerschoten schräg und gib sie ebenfalls für einige Minuten in die kochende Brühe.
Schneide 100 g Asia-Pilze vom Strunk und lass sie ebenfalls für einige Minuten in der Brühe gar ziehen.
Trenne 1 Maiskolben vom Strunk. Erwärme 1 EL Butter und brate die Maiskörner darin an bis sie eine intensive goldbraune Farbe angenommen haben. Bestreue den Mais mit etwas Salz.
Schneide 1 Frühlingszwiebel und 1 Chilischote in feine Ringe. Gare die 200 g Ramennudeln nach Packungsangabe.
Gib 2 TL Misopaste, 1 EL Reisessig und 1 EL Sojasoße in die Rührschüssel und gieße die Gemüsebrühe auf. Rühre kräftig um sodass sich die Misopaste auflösen kann. Gib die Nudeln hinzu und lege Pak Choi und Pilze dazu. Füge die Maiskörner hinzu sowie den Tofu und garniere die vegane Ramen mit Chilischote und Frühlingszwiebel.
Tipps
Vegan Ramen vorbereiten:Ramen solltest du immer frisch zubereiten. Du kannst jedoch einzelne Komponenten wie Gemüsebrühe, Tofu, Mais und das übrige Gemüse bereits am Vortag zubereiten und bis zum Servieren im Kühlschrank lagern.