Veggie Banh Mi Sandwich

Knuspriges Baguette, belegt auf vietnamesische Art mit mariniertem Tofu, frischem Gemüse und der Besten Pflaumensauce. Unfassbar lecker, gesund, vegan und deswegen der absolute Hit.

Mir tun die Füße weh! Ich weiß gar nicht, wann meine armen armen Füße zuletzt so gescherzt haben. Doch, eigentlich weiß ich es schon noch. Es war in Israel … Aber das hab ich verdrängt … Jetzt weiß ich auch wieder warum. Wir haben heute den fünften kompletten Tag in Japan verbracht und verlassen in zwei Tagen Osaka bereits wieder um für eine Woche ins Großstadtgewühl Tokios einzutauchen. Ich bin wirklich schon gespannt, wie das sein wird. Ich empfinde Osaka schon als voll und gerade im Berufsverkehr überlaufen. Da wünsche ich mich doch glatt in die Münchner Rushhour zurück. Außerdem führt mich mein Heimweg jeden Tag an einem kleinen vietnamesischen Restaurant vorbei, dass die besten fleischfreien Banh Mi Sandwiches macht, die ich jemals gegessen haben.

Weil es mich auf Dauer in den finanziellen Ruin treibt mehrmals die Woche dort essen zu gehen, habe ich das Banh Mi einfach mal nachgebaut. Und, weil ich es einfach so genial finde, muss ich es heute mit Dir teilen. Vietnam in einem Sandwich und unfassbar lecker!

Was ist ein Banh Mi eigentlich? Dass es ein Sandwich aus Vietnam ist, wissen wir ja schon. Klassisch ist ein Banh Mi belegt mit Enten Pastete, eingelegten Karotten und Rettich, Hühnchen oder Schweinefleisch, Salat, Gurke und einer aromatischen Sauce. Eigentlich also eher etwas für Fleischfresser. Darf es auch gerne sein. Jeden Tag muss ich das aber nicht haben und deswegen freue ich mich, wenn es Varianten mit mariniertem Gemüse oder eben mit mariniertem Tofu im Angebot gibt. Meistens sind diese Varianten übrigens viel aromatischer als die Fleischreichen. Probier es einfach mal aus und lass Dich überzeugen :)

Zunächst wird der Tofu mariniert. Geschmack erhält er auf zwei Arten. Zum einen verwenden wir geräucherten Tofu. Das ist in der Regel fester Tofu, der über Holzspänen geräuchert wird und dadurch zum einen eine kräftige braune Farbe und ein tolles Raucharoma bekommt. Zum anderen wird der Tofu mariniert. Je länger, desto besser. Ich mariniere den Tofu am liebsten über Nacht. Zum Einsatz kommen neben Reisessig, Sojasauce und Sesamöl auch Ahornsirup und Limette. Daraus entsteht eine leckere Marinade, die den Tofu herrliche aromatisch macht und durch den Ahornsirup und den Limettensaft entsteht beim Braten eine knusprige Kruste.

Außer dem Tofu musst Du noch die Radieschen vorbereiten und einlegen. Auch die Dipsauce kannst Du wunderbar vorbereiten. Sie basiert auf Pflaumenmarmelade und wird durch Sojasauce, Erdnussbutter und Chili eine echte Geschmacksbombe. Übrigens eignet sich die Sauce auch wunderbar zum Grillen und verfeinert hier Gemüse und auch Fleisch, wenn Du magst.

Zusammen serviert in einem knusprigen, frisch gebackenen Baguette ist der Hochgenuss perfekt! Ich verabschiede mich jetzt ins Bett. Bei mir ist nämlich längst Schlafenszeit. Wir lesen uns am Sonntag wieder :)

Veggie Banh Mi Sandwich
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Vorbereitungszeit: 20 Minuten

Kochzeit: 5 Minuten

Gesamtzeit: 25 Minuten

Kategorie: Abendesse, Mittagessen, Vegetarisch, Vegan, Salat

Cuisine: Vietnamesisch

Menge: 2 Portionen

Veggie Banh Mi Sandwich

Zutaten

    Für den eingelegten Tofu:
  • 200 g geräucherter Tofu
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Reisessig
  • Abrieb und Saft einer Limette
    Für die Sauce:
  • 150 g Pflaumen Marmelade
  • 4 EL Sojasauce
  • 1 EL Reisessig
  • 50 g Erdnussbutter
  • 1 Chilischote
  • 8 Radieschen
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Reisessig
  • Salz
    Außerdem:
  • 2 kleine oder 1 großes Baguette
  • ½ Salatgurke
  • 4 Blätter Salat
  • 1 Bund Koriander

Zubereitung

  1. Tofu in etwa 5 mm dicke Streifen schneiden. Sesamöl, Ahornsirup, Sojasauce und Reisessig vermischen und den Tofu darin für mindestens eine halbe Stunde, gerne aber auch über Nacht marinieren.
  2. Für die Sauce die Pflaumenmarmelade mit Fischsauce (optional), Sojasauce, Reisessig und Erdnussbutter vermischen. Abschmecken und ggf. Mehr Soja- oder Fischsauce verwenden. Chilischote klein schneiden und unter die Sauce rühren.
  3. Radieschen in feine Scheiben schneiden und mit 1 EL Reisessig und 1 EL braunem Zucker und etwas Salz einlegen. Tofu in einer Pfanne mit etwas Kokosöl oder Pflanzenöl anbraten. In der Zwischenzeit Salat waschen, Gurke in feine scheiben schneiden. Baguette zunächst in zwei Teile teilen und dann waagerecht aufschneiden. 1 EL der Sauce auf der Unterseite der Baguettes verteilen. Dann den Salat darauf verteilen. Eingelegte Radieschen darauf leben und den gebratenen Tofu. Mehr Sauce darauf geben und das Sandwich mit Gurkenstreifen und Koriander finalisieren. Direkt, frisch servieren.
https://heissehimbeeren.com/veggie-banh-mi-sandwich/

Wenn Du mein Veganes Banh Mi Sandwich ausprobierst, freue ich mich riesig über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Käse Naan

Übrig gebliebenes Naan, egal ob selbst gebacken oder vom Lieferservice ist viel zu Schade zum wegwerfen. Gefüllt mit Käse erwacht das indische Fladenbrot zu neuem Leben. Ein schnelles Abendessen und sehr lecker!

Gleich gehts für mich zum Yoga. Wie übrigens jeden Donnerstag :) Während Du also hier im siebten Foodie-Himmel schwebst und dich über das neue Rezept freust, manövriere ich mich vom herabschauenden Hund in die kleine Cobra :) gerade am Yoga Donnerstag ist es besonders wichtig, dass es schnell geht mit dem Abendessen – und am Besten auch noch richtig lecker ist! Tip Top ist es dann natürlich, wenn sich das ein oder andere Restchene im Kühlschrank findet. Dabei muss Resteessen überhaupt nicht langweilig oder fade sein. Das Beste Beispiel dafür ist das Rezept von heute. Du brauchst dafür nur Naan Brot vom Vortag, reichlich Käse, etwas Butter und Knoblauch.

Womit wir dann auch schon beim Thema wären – Käse, insbesondere geschmolzener Käse ist wirklich immer eine Gute Idee. Er verleiht jeder Lasagne erst das letzte Finish, Käsespätzle wäre ohne ihn auch nur traurige Teig Knöpfchen und Pizza ohne Käse ist nur Pizzabrot. Du siehst, an Käse führt nichts vorbei. Und auch heute verleiht Käse einem traurigen, übrigen Naan Fladenbrot vom Vortag, wieder neues Leben.

Gegrillte Käse Sandwiches sind ja nun wirklich nichts neues. Eigentlich esse ich sie gerne mit einem hellen Sauerteigbrot goldbraun in der Pfanne gebacken mit einer würzigen Tomatensuppe zusammen. Die Abwandlung dazu ist das Käse Naan. Letzte Woche habe ich ja ein Indisches Rezept im Gepäck gehabt. Dal, Naan und Raita. Ich bin immer noch ganz verliebt in die indische Geschmacksexplosion!  Aber, das Gericht ist auch recht Reichhaltig. Dementsprechend ist etwa die Hälfte vom Naan übrig geblieben. Was ich ganz wunderbar finde! Das heisst nämlich, Käse Naan fuer mich!

Die Zutatenliste ist denkbar kurz. Du brauchst auf jeden Fall Naan. Das kann frisch gebacken, aufgetaut, einen Tag alt oder vom Lieferservice sein. Hauptsache, es ist leckeres Naan. Ausserdem brauchst Du Kaese. Ich habe mich fuer eine Mischung aus Emmentaler und Le Gruyere. Der kräftige Le Gruyere ist einfach ein Gedicht. Kombiniert mit dem tollen Schmelz und der Cremigkeit des Emmentalers wird daraus das beste Käse Naan aller Zeiten. Das mit Käse gefüllte Naan kommt in die heisse Pfanne und wird auf beiden Seiten mit Knoblauchbutter bestrichen und dann golden braun angebraten. Am Besten schmeckt es mit direkt heiß aus der Pfanne mit leckerem Gurken und Minz Raita!

Für mich geht’s jetzt gleich ab zum Yoga. Viel spass mit dem Rezept!

Käse Naan
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Vorbereitungszeit: 2 Minuten

Kochzeit: 8 Minuten

Gesamtzeit: 10 Minuten

Kategorie: Abendesse, Mittagessen, Vegetarisch, Soulfood

Cuisine: Indisch

Menge: 2 Portionen

Käse Naan

Zutaten

  • 2 große Naan (gerne vom Vortag)
  • 120 g geriebener Käse (frisch geriebener Emmentaler und Le Gruyere)
  • 40 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL gehackte Petersilie
  • Salz und Pfeffer
  • Raita oder Joghurt zum servieren

Zubereitung

  1. Eine Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Den geriebenen Käse auf die zwei Naan verteilen. Am Besten eignet sich frisch, selbst geriebener Bergkäse. Eine Kombination aus Emmentaler und Le Gruyere schmeckt vorzüglich.
  2. Naan dann in der Mitte zusammenklappen. Knoblauch fein hacken und mit der Petersilie und der Butter vermischen. Die obere Seite des gefalteten Naan mit Knoblauchbutter einstreichen. In der Pfanne auf der Butterseite für etwa 4 Minuten Garen. Derweil die obere Seite mit Butter bestreichen. Naan wenden und nochmals 4 Minuten backen.
  3. Direkt heiß genießen. Schmeckt sehr gut zu einem leichten Salat oder einem frischen Gurken-Minz Raita.
https://heissehimbeeren.com/kaese-naan/

Wenn Du das Rezept für Käse Naan ausprobierst, freue ich mich sehr [über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Dal mit Naan und Raita

Das indische Nationalgericht Dal ist das perfekte Soulfood und ein super schnelles Abendessen. Mit Gurken-Raita und Naan Brot wird es zum Hochgenuss!

Na, hast Du das lange Osterwochenende gut überstanden? Ich hätte ja ehrlich gesagt noch gut und gerne ein paar Tage Urlaub dranhängen können. Bei fast 25 Grad und Sonnenschein ist das ja auch wohl kaum verwerflich, oder? Außerdem haben wir am Ostersonntag diversen Flaschen Sekt, Champagner und Cava den garaus gemacht, die vom Fotoshooting für den Samstag Beitrag noch übrig waren. Darf ja auf keinen Fall schlecht werden das gute Zeug. Dementsprechend müde war ich dann am Ostermontag und bin jetzt so richtig Urlaubsreif. Und lange muss ich ja Gott sei Dank auch nicht mehr warten, bis es wieder los geht mit der Reiserei. Morgen in zwei Wochen geht schon mein Flieger nach Japan. Gemeinsam mit Andy, Alex und Martin werde ich gute zwei Wochen lang das Land von Sushi und Ramen erkunden und Dich natürlich auf Instagram mitnehmen.

Kulinarisch gesehen hat mich das Fernweh allerdings schon vergangene Woche gepackt. Denn obwohl ich noch nie in Indien war, liebe ich indisches essen. Gerne auch im Restaurant, noch lieber aber frisch zuhause gekocht. Vor allem die tollen Aromen und herrlichen Farben der indischen Küche begeistern mich. Die vielfalt an vegetarischen Gerichten ist für mich Mega spannend! Generell begeistern mich neue (Küchen) Kulturen sehr und das herumtüfteln an Geschmacksrichtunge, Aromakombinationen und Co macht mir wahnsinnig Spaß. Gerade hab ich überlegt ob ich meine aktuellen Küchenverliebtheiten mal aufzählen soll, aber da gibts einfach zu viele. Je nach Tagesform begeistert mich die Israelische, die Indische, die Vietnamesische, die Italienische oder eben die Japanische Küche. Man könnte auch sagen, ich esse gerne. Wer hätte das gedacht…

Feel Good Food auf Indisch musste es also letzte Woche sein. Und das kann dann mehr oder weniger nur Dal (deftig, würziges Linsencurry), Gurken Raita (Joghurt mit Gurke) und Naan (in der Pfanne gebackene Hefebrot-Fladen) sein. Und natürlich Reis. Der gehört zur indischen Küche einfach dazu. Das Naan kannst Du wunderbar verwenden um Dal, Raita und Reis damit festzuhalten und zu verspeisen. In Indien isst man nämlich traditionell mit der (rechten) Hand. Hilfreich ist allerdings auch ein Löffeln…

Was die Zutaten betrifft hast Du das meiste davon vermutlich ohnehin zuhause im Vorratsschrank. Rote Linsen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chili kommen zum Einsatz. Nur aus dem Gewürzschrank ist ein vielleicht nicht ganz gängiges repertoire nötig. Allerdings sind all diese Gewürze echte Allrounder und die Anschaffung lohnt sich absolut. Für das Naan brauchst Du neben Mehl, Hefe, Backpulver, Butter und Joghurt. Der kommt wiederum auch für den Raita zum Einsatz. Der Rest ist schlichtweg gutes Timing. In etwa 45 Minuten ist alles fertig und steht dampfend und einladend auf dem Tisch. Übrigens, auch für eine größere Anzahl an Personen ist die indische Powerkombo aus Dal, Raita, Naan und Reis perfekt. Der Aufwand nimmt (mal abgesehen vom backen des Naan) nicht zu und alle sind Happy. Ach ja, aufheben und fürs Mittagessen am nächsten Tag aufwärmen klappt natürlich auch super. Ein Curry ist ja im Endeffekt auch nur ein Eintopf :)

Dal mit Naan und Raita
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

Gesamtzeit: 45 Minuten

Kategorie: Mittagessen, Abendessen, Vegan, Vegetarisch

Cuisine: Indisch

Menge: 2 Portionen

Dal mit Naan und Raita

Zutaten

    Raita:
  • ½ Salatgurke
  • 250 g Joghurt (min. 3,5 % Fettgehalt)
  • 1 EL Minze
  • Salz
    Reis:
  • ½ Tasse (ca. 125 ml) Basmatireis
  • 180 ml Wasser (1,5 fache Menge zur Menge Reis)
    Dal:
  • 250 g rote Linsen
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Kreuzkümmel Saat
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Chilischoten
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 400 g Tomaten aus der Dose
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 2 TL Koriandersaat
  • Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
    Naan:
  • 7 g Trockenhefe
  • 2 TL Zucker
  • 125 ml Wasser
  • 300 g Weizenmehl
  • ½ TL Backpulver
  • 150 g Joghurt (min. 3,5 % Fettgehalt)
  • 25 g Butter + 2 EL zum Ausbacken
  • Schwarzkümmel und Knoblauchbutter zum servieren

Zubereitung

  1. Trockenhefe mit Wasser und Zucker in einer Tasse vermischen und für etwa 5 Minuten Quellen lassen. In der Zwischenzeit Butter schmelzen. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen. In der Mitte der Schüssel im Mehl eine Mulde bilden. Wenn die Hefe gequollen ist, Hefemischung zum Mehl geben, ebenso wie die geschmolzene Butter und den Joghurt. Mit eine Gabel zunächst die nassen Zutaten vermischen und vom Rand her immer mehr Mehl zur Mischung rühren, so lange bis sich große Klumpen gebildet haben. Den Teig dann auf die Arbeitsfläche kippen und zu einem glatten Teig verkneten. Teigkugel zurück in die Schüssel geben und zugedeckt für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Für den Dal Linsen waschen und mit 900 ml Wasser in eine Pfanne geben. Unter ständigem rühren zum kochen bringen. Mit geschlossenem Deckel und bei geringer Hitze für 15 Minuten kochen lassen. Bei Bedarf mehr Wasser dazu geben. Wenn die Linsen gekocht sind gut umrühren und vom Feuer nehmen zum abkühlen. In einer Pfanne Kreuzkümmel und Koriander Saat kurz anrösten bis sie ein kräftiges Aroma entwickeln. Knoblauch, Chilischoten, Zwiebel und Ingwer fein hacken. 2 EL Butter in die Pfanne geben und erhitzen. Die gehackten Zutaten hineingeben und kurz anbraten lassen. Dann die Tomaten dazu geben. Die restlichen Gewürze zufügen und die Tomatensauce pürieren. Mit den abgekühlten Linsen vermischen. 100 ml Wasser dazugeben und etwa 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Für den Raita die Salatgurke waschen und grob hobeln. Mit etwa ½ TL Salz vermischen und etwa 5 Minuten stehen lassen, damit die Gurke Wasser verliert. Minze in feine Streifen schneiden und mit dem Joghurt zu einer cremigen Masse verrühren. Die Gurke nach 5 Minuten in ein sauberes Küchentuch geben und das überschüssige Wasser ausdrücken. Zum Joghurt geben und unterrühren. Mit Salz abschmecken und ggf. nachwürzen.
  4. Reis in einen Sieb geben und kurz abwaschen. Dann in einen Topf geben und das Wasser hinzufügen. Deckel des Topfes schließen und den Reis zum kochen bringen. Bei kleiner Hitze dann für 10 Minuten kochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen und für weitere 10 Minuten ziehen lassen. Deckel während der ganzen Zeit nicht heben, damit der Wasserdampf, der zum garen des Reises sehr wichtig ist, nicht entweichen kann. Reis im Anschluss mit der Gabel auflockern und servieren.
  5. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze auf dem Herd warm werden lassen. Etwa 1,5 TL Butter hineingeben und schmelzen lassen. Teig für die Naan in vier Portionen teilen und die erste Teig Portion auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl rasch zu einem kuchenteller großen Fladen formen. Diesen in die heiße Pfanne geben. Für etwa 2 Minuten auf jeder Seite garen. Dann aus der Pfanne nehmen. Mit den weiteren Teigfladen genauso verfahren. Wer möchte, verfeinert das Naan nach dem ausbacken noch mit etwas Knoblauchbutter.
  6. Reis auf einen Teller geben. Etwas Dal in eine Schüssel füllen. Gemeinsam mit dem frisch gebackenen Naan und dem Gurken-Raita heiß servieren.
https://heissehimbeeren.com/dal-mit-naan-und-raita/
Dal mit Naan und Raita
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Kochzeit: 30 Minuten

Gesamtzeit: 45 Minuten

Kategorie: Mittagessen, Abendessen, Vegan, Vegetarisch

Cuisine: Indisch

Menge: 2 Portionen

Dal mit Naan und Raita

Zutaten

    Raita:
  • ½ Salatgurke
  • 250 g Joghurt (min. 3,5 % Fettgehalt)
  • 1 EL Minze
  • Salz
    Reis:
  • ½ Tasse (ca. 125 ml) Basmatireis
  • 180 ml Wasser (1,5 fache Menge zur Menge Reis)
    Dal:
  • 250 g rote Linsen
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Kreuzkümmel Saat
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Chilischoten
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 3 Knoblauchzehen
  • 400 g Tomaten aus der Dose
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 2 TL Koriandersaat
  • Salz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
    Naan:
  • 7 g Trockenhefe
  • 2 TL Zucker
  • 125 ml Wasser
  • 300 g Weizenmehl
  • ½ TL Backpulver
  • 150 g Joghurt (min. 3,5 % Fettgehalt)
  • 25 g Butter + 2 EL zum Ausbacken
  • Schwarzkümmel und Knoblauchbutter zum servieren

Zubereitung

  1. Trockenhefe mit Wasser und Zucker in einer Tasse vermischen und für etwa 5 Minuten Quellen lassen. In der Zwischenzeit Butter schmelzen. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen. In der Mitte der Schüssel im Mehl eine Mulde bilden. Wenn die Hefe gequollen ist, Hefemischung zum Mehl geben, ebenso wie die geschmolzene Butter und den Joghurt. Mit eine Gabel zunächst die nassen Zutaten vermischen und vom Rand her immer mehr Mehl zur Mischung rühren, so lange bis sich große Klumpen gebildet haben. Den Teig dann auf die Arbeitsfläche kippen und zu einem glatten Teig verkneten. Teigkugel zurück in die Schüssel geben und zugedeckt für etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Für den Dal Linsen waschen und mit 900 ml Wasser in eine Pfanne geben. Unter ständigem rühren zum kochen bringen. Mit geschlossenem Deckel und bei geringer Hitze für 15 Minuten kochen lassen. Bei Bedarf mehr Wasser dazu geben. Wenn die Linsen gekocht sind gut umrühren und vom Feuer nehmen zum abkühlen. In einer Pfanne Kreuzkümmel und Koriander Saat kurz anrösten bis sie ein kräftiges Aroma entwickeln. Knoblauch, Chilischoten, Zwiebel und Ingwer fein hacken. 2 EL Butter in die Pfanne geben und erhitzen. Die gehackten Zutaten hineingeben und kurz anbraten lassen. Dann die Tomaten dazu geben. Die restlichen Gewürze zufügen und die Tomatensauce pürieren. Mit den abgekühlten Linsen vermischen. 100 ml Wasser dazugeben und etwa 15 Minuten kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Für den Raita die Salatgurke waschen und grob hobeln. Mit etwa ½ TL Salz vermischen und etwa 5 Minuten stehen lassen, damit die Gurke Wasser verliert. Minze in feine Streifen schneiden und mit dem Joghurt zu einer cremigen Masse verrühren. Die Gurke nach 5 Minuten in ein sauberes Küchentuch geben und das überschüssige Wasser ausdrücken. Zum Joghurt geben und unterrühren. Mit Salz abschmecken und ggf. nachwürzen.
  4. Reis in einen Sieb geben und kurz abwaschen. Dann in einen Topf geben und das Wasser hinzufügen. Deckel des Topfes schließen und den Reis zum kochen bringen. Bei kleiner Hitze dann für 10 Minuten kochen lassen. Anschließend vom Herd nehmen und für weitere 10 Minuten ziehen lassen. Deckel während der ganzen Zeit nicht heben, damit der Wasserdampf, der zum garen des Reises sehr wichtig ist, nicht entweichen kann. Reis im Anschluss mit der Gabel auflockern und servieren.
  5. Eine Pfanne bei mittlerer Hitze auf dem Herd warm werden lassen. Etwa 1,5 TL Butter hineingeben und schmelzen lassen. Teig für die Naan in vier Portionen teilen und die erste Teig Portion auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl rasch zu einem kuchenteller großen Fladen formen. Diesen in die heiße Pfanne geben. Für etwa 2 Minuten auf jeder Seite garen. Dann aus der Pfanne nehmen. Mit den weiteren Teigfladen genauso verfahren. Wer möchte, verfeinert das Naan nach dem ausbacken noch mit etwas Knoblauchbutter.
  6. Reis auf einen Teller geben. Etwas Dal in eine Schüssel füllen. Gemeinsam mit dem frisch gebackenen Naan und dem Gurken-Raita heiß servieren.
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Wenn du mein indisches Soulfood Trio ausprobierst freue ich mich sehr über ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Veggie Miso Ramen

Vegetarische Ramen Suppe mit würzige Gemüsebrühe mit Misopaste, Tahini, Nudeln zum Schlürfen und asiatischer Gemüseeinlage. Echtes Soulfood für kalte Tage.


Wow ist das kalt draußen! Nach einem spontanen Wintereinbruch am Wochenende herrscht jetzt hier bei mir klirrende Kälte. Wenn man so wie wir in einem alten Haus lebt, ist das mit dem heizen garnicht so einfach. Zwar hat das eine eher kalte Bude zur Folge, andererseits heißt das auch, dass die Hundemaus so verkuschelt ist wie selten und wir unsere Abende unter dicken Decken auf dem Sofa verbringen. Das ist eine der vielen schönen Seiten am Winter. Außerdem heißt das auch, dass es extra viel Spaß macht zu kochen und zu backen. Wenn am Wochenende für mehrere Stunden der Backofen läuft wird die Küche und damit eigentlich die ganze Wohnung fast von selber warm.


Auch heiße Schokolade und Suppe sind an den kalten Tagen eine gute Idee. Und genau deswegen habe ich heute auch eine Suppe für Dich im Gepäck. Aber nicht irgendeine Suppe, sondern eine Veggie Miso Ramen. Ich bin ja ehrlich gesagt ein absoluter Fan der japanischen Nudelsuppe aka Ramen. Darauf freue ich mich auch schon sehr, wenn wir im Mai mit Alex und Martin nach Japan fliegen und dort ein paar Wochen Urlaub machen.


Traditionell wird die Basis einer Ramensuppe über mehrere Stunden und mit viel Liebe und Zuwendung gekocht. Deswegen spreche ich jetzt eine offizielle Warnung aus: Wer jetzt ein Verfechter von japanischer Tradition ist, hört an dieser Stelle lieber weg. Um Ramen etwas Alltagstauglicher zu machen habe ich hier ganz frech auf eine fertige Bio Gemüsebrühe zurückgegriffen. Es ist nämlich überhaupt nichts dagegen zu sagen sich das (Küchen) Leben an der einen oder anderen Stelle durch qualitativ hochwertigen Fertigprodukten zu erleichtern. Eine gute Biobrühe ohne künstliche Zusätze ist da manchmal eine wahrhafte Erleichterung.


Die Gemüsebrühe wird zunächst erhitzt. Dabei habe ich Pak Choi und Enoki Pilze jeweils für etwa zwei Minuten in der heißen Brühe gegart. Beides gibt’s im Asiamarkt und auch im gut sortieren Supermarkt. Den Pak Choi habe ich entblättert und die Blätter jeweils der Länge nach halbiert. Die Pilze kommen in der Regel am Stück. Die Wurzeln am unteren Ende schneidest Du ab und zerpflückt die Pilze anschließend vorsichtig in mundgerechte Portionen. Nach dem Garen in der heißen Brühe habe ich beide Gemüse wieder herausgefischt und kurz zur Seite gestellt. Fehlen nur noch Nudeln und Ei. Ramen Nudeln gibt es ebenfalls im Asiamarkt oder im Asienregal des Supermarktes. Ein weiches Ei komplettiert für mich jede Schüssel Ramen und gehört mittlerweile unvermeidlich mit dazu. Nudeln und Eier werden separat im Wasser gekocht. Anschließend gibst Du die Brühe in zwei Schüsseln in denen sich bereits Misopaste und Tahini befindet. Miso ist eine Japanische Würzpaste die der Suppe ein geniales Aroma verleiht. In Kombination mit Tahini ist die Suppe einfach unglaublich lecker.


Direkt heiß serviert ist die Veggie Miso Ramen echtes Soulfood und schmeckt definitiv nach mehr.

Veggie Miso Ramen
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten

Kochzeit: 10 Minuten

Gesamtzeit: 20 Minuten

Kategorie: Abendesse, Mittagessen, Suppe, Gesund und Lecker

Cuisine: Asia, Japanisch

Menge: 2 Portionen

Veggie Miso Ramen

Zutaten

  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 300 ml Wasser
  • 1 mittelgroßer Kopf Pak Choi
  • 50 g Enoki Pilze
  • 2 Bio Eier große L
  • 400 g Ramen Nudeln
  • 2 TL helle Misopaste
  • 2 TL Tahini
  • 1 TL Sesam Samen
  • Scharfes Chiliöl

Zubereitung

  1. Gemüsebrühe und Wasser vermischen. Brühe aufkochen. In einem zweiten, kleinen Topf etwa 2 Liter Wasser zum Kochen bringen.
  2. Die beiden Eier direkt aus dem Kühlschrank in das kochende Wasser geben dort für 7 Minuten garen. So werden sie perfekt gegart. Pak Choi entblättern und die Blätter der länge nach halbieren. Pak Choi in der heißen Brühe 3 Minuten garen. Die Pak Choi Blätter mit einer Schaumkelle wieder aus der heißen Brühe nehmen und in einer Schüssel zur Seite stellen. Die Enoki Pilze von der Wurzel befreien und in etwa 8 mundgerechte Portionen zerteilen. Pilze für etwa 2 Minuten in der heißen Brühe garen. Nachdem die Eier gegart sind die Nudeln nach Packungsanweisung in das kochende Wasser geben.
  3. Je 1 TL Misopaste und 1 TL Tahini in jeweils eine große Suppenschüssel geben. Mit etwas Brühe aufgießen und mit einem Schneebesen Tahini, Misopaste und Brühe vermischen, dann die restliche Brühe gleichmäßig auf die beiden Schüsseln verteilen. Die gegarten Nudeln hinein legen. Pak Choi und Enoki Pilze gleichmäßig aufteilen. Eier schälen, halbieren und ebenfalls zur Suppe geben.
  4. Der Ramen Suppe mit Sesam und Chiliöl den letzten Schliff verpassen und sofort heiß servieren.
https://heissehimbeeren.com/veggie-miso-ramen/

Wenn Du die Veggie Miso Ramen ausprobierst, freue ich mich schon jetzt sehr über ein Foto Deiner Suppensensation auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Express Pho Bo

Aromatische Brühe trifft aus Reisnudeln und frische Kräuter. Der Vietnamesische Suppenklassiker ist echtes Feel Good Food. Mit den richtigen Tricks und kniffen dauert die Express-Variante nur 20 Minuten.

Eine dampfende Schale Suppe, aromatisch, würzig, mit frischen Kräutern und Reisnudeln – ich schmecke Zimt, Sternanis, Ingwer und schlürfe selig meine Reisnudeln während um mich herum in der kleinen Garküche geschäftiges Treiben herrscht. Was zuerst klingt wie ein Reisebericht aus Vietnam spielt sich regelmäßigen meiner Mittagspause ab. Ich habe nämlich das ganz große Glück dass gegenüber meines Büros ein kleiner, geschmacklich jedoch ganz großartiger Vietnamesischer Imbiss liegt. Mehrmals die Woche locke meine Kolleginnen und mich die Aussicht auf Sommerrollen, Bun und Pho über die Straße und in den kleinen Laden. Es ist immer voll und wer einmal die großartigen Kochkünste gekostet hat, der weiß auch genau warum das so ist.

Obwohl ich selbst noch nie in Vietnam war (Hallo Top of Reiseliste) bin ich total verliebt in Vietnamesisches Essen und koche auch daheim so oft es geht Vietnamesisch. Gegenwärtig leben in meinem Vorratsschrank zum Beispiel 200 Blatt Reispapier die gerne zu Sommerrollen verarbeitet werden möchten. Die gabs vor einiger Zeit im Asiamarkt im Angebot. Ich habs vielleicht ein bisschen übertrieben damit… Aber darüber mache ich mir ein andermal Gedanken (zum Beispiel jedes mal wenn ich besagten Schrank öffne). Heute gehts um einen anderen meiner vietnamesischen Lieblinge. Die Pho. Das ist eine kräftige Brühe, gerne auf Rindfleischbasis die mit diversen Gewürzen stundenlang gekocht wird. Das kann man auch ganz wunderbar selber machen, allerdings habe ich normalerweise unter der Woche keine Zeit dafür 12 Stunden lang die Brühe zu bewachen. Vollzeitjob und Hund machen das einfach unmöglich. Komisch, oder?

Trotzdem habe ich konstant Hunger auf Pho. Also musste eine Lösung her, die schneller geht und trotzdem zu einem leckeren Ergebnis führt. Nach einigem Ausprobieren kann ich heute mein “Rezept” für Express Pho vorstellen. Sie ist nicht so lecker wie eine richtige, über viiiiiele Stunden selbst gekochte Pho, kommt aber schon sehr nahe dran finde ich. Es funktioniert denkbar unkompliziert und ist wohl am Besten zu beschreiben mit “Pimp your Brühe”. Die Basis einer jeden Pho ist nämlich eine gute Brühe. Egal ob Rinderbrühe, Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe, erlaubt ist was schmeckt. Ich habe für mein Rezept eine Bio Rinderbrühe aus dem Reformhaus verwendet. Du kannst aber auch selbst gekochte und Brühe einfrieren und für die Pho verwenden. Erlaubt ist, was schmeckt und Dir zusagt.

Die fertige Brühe wird mit frischem Ingwer, einer Zwiebel, Knoblauch, Sternanis und Zimt aromatisiert. Ingwer und Zwiebel habe ich halbiert und mit der Schnittseite nach unten in einer heißen Pfanne ohne Öl kurz angebraten damit sie etwas Farbe bekommen. Auch die übrigen Gewürze habe ich dazu gegeben und kurz geröstet. Das verstärkt die Aromen zusätzlich. Die Gewürze kommen dann mit der fertigen Brühe in einen Topf und dürfen dort für etwa 20 Minuten köcheln. Das lässt Dir mehr als genug Zeit, die restlichen Zutaten vorzubereiten. Klassischerweise sind das Sojasprossen, Koriander, Thai Basilikum, rote Zwiebeln, Frühlingszwiebeln, Chili und Limette. Zwiebeln und Frühlingszwiebeln werden in feine Ringe geschnitten, ebenso wie die Chili. Koriander und Thai Basilikum habe ich kurz abgewaschen und die Blätter abgezupft. Ich persönlich mag auch frische Minze sehr gerne in meiner Pho aber das ist Geschmacksache und musst nicht sein.

Als Suppeneinlage hatte ich außerdem frischen Rindfleisch. Das habe ich in hauchdünne streifen geschnitten und roh in die Suppenschale gelegt. Die heiße Suppe gart das Fleisch im Handumdrehen und macht es aromatisch und zart. Die Reisnudeln lässt Du für etwa 5 Minuten in heißem Wasser ziehen. Gib sie einfach in eine Schüssel und übergieße sie mit einer Ladung Wasser aus dem Wasserkocher kurz bevor die Suppe servierbereit ist.

Der Suppe fehlt jetzt nur noch der letzte Feinschliff. Dafür frischt Du alle Gewürze aus der Brühe und schmeckst sie mit schwarzem Pfeffer, frischer Fischsauce und etwas Limettensaft ab. Ein Stück Limette servierst Du am Besten auch in jeder Suppenschüssel damit man der Suppe nochmal nachwürzen kann wenn man möchte. Zum anrichten gibst Du dann zuerst die Nudeln und dann das Fleisch in eine große Schüssel. Die Schüssel die ich verwende fasst etwa 1 Liter Flüssigkeit. Natürlich habe ich sie nicht bis zum Rand gefüllt. Auf die Suppe kommen jetzt die Sprossen und die Kräuter und Zwiebeln. Einige Chiliringe und ein Stück Limette machen die Suppe komplett.

Express Pho Bo
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Vorbereitungszeit: 5 Minuten

Kochzeit: 20 Minuten

Gesamtzeit: 25 Minuten

Kategorie: Abendesse, Mittagessen, Suppe, Gesund und Lecker

Cuisine: Asia, Vietnamesisch

Menge: 2 Portionen

Express Pho Bo

Zutaten

  • 500 ml Rinderbrühe
  • 1 Zimtstange
  • 2 große Sternanis
  • 1 Daumengroßes Stück Ingwer
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Schwarzer Pfeffer
  • 2-4 EL Fischsauce
  • 250 g Reisnudeln
  • 6 Stiele Koriandern
  • 2-4 Stiele Thai Basilikum
  • 2 Stiele Minze
  • 100 g Sojasprossen
  • 1 Chili
  • 1 Limette
  • 100 g Rindfleisch

Zubereitung

  1. Zwiebel, Knoblauchzehen und Ingwer halbieren. In einer heißen Pfanne ohne Öl kurz auf der Schnittseite anbraten bis sie Farbe bekommen. Zimtstange und Sternanis ebenfalls kurz in der Pfanne anrösten. Die Gewürze mit der Brühe in einen Topf geben. Die selbe Menge Wasser die Brühe aufgießen und bei mittlerer bis kleiner Hitze für etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  2. Rindfleisch (roh) in sehr feine Streifen schneiden. Kräuter waschen und abzupfen. Chili, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Nudeln in heißem Wasser etwa 5 Minuten einweichen.
  3. Wenn die Brühe geköchelt hat die Gewürze heraus sieben. Suppe mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer, Fischsauce und Limettensaft abschmecken.
  4. Nudeln und Rindfleisch in eine große Schüssel geben. Die Suppe aufgießen und mit Sprossen, Kräutern, Zwiebeln Limette und Chili garnieren und sofort heiß servieren.
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