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1 Teig, 7 Plätzchen

Autorin: Annelie Ulrich

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1 Stunde 10 Minuten
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Aus 1 Teig entstehen 7 leckere Plätzchensorten. Von leckeren Schokosternen bis zu exotischen Zitronenplätzchen ist bestimmt für jeden das Richtige dabei. Plätzchen backen kann so einfach sein.

Aus 1 Teig 7 Plätzchen backen. Ein ganzer Teller voll mit Plätzchen.

Lang bevor ich das englische Sprichwort „Work smarter not harder” kannte, wusste ich schon aus der Weihnachtsbäckerei meiner Oma, wie sinnvoll es ist, einen einzigen Grundteig für die verschiedensten Plätzchensorten zu verwenden. Denn grob zusammengefasst kannst du einen großen Teil der Plätzchensorten, die ausgestochen werden, aus ein und demselben Grundteig zubereiten – einem Mürbeteig.

Um dir die Weihnachtsbäckerei zu erleichtern, habe ich in diesem Rezept gleich 7 leckere Plätzchensorten für dich gesammelt, die alle aus Mürbeteig gemacht werden. Denn die Weihnachtsbäckerei soll vor allem Spaß machen! Mit der kleinen Abkürzung über einen Teig klappt das ganz bestimmt.

Das Prinzip: warum ein Teig für sieben Sorten reicht

Das Grundprinzip hinter meinem 1 Teig, 7 Plätzchen Rezept ist ganz simpel. Wir kombinieren Sorten, die aus Mürbeteig gemacht werden. Dabei kommen natürlich die Klassiker wie Butterplätzchen und Spitzbuben auf den Teller. Verfeinern wir einen Teil des Teiges aber mit etwas Backkakao, können wir das Sortiment um verschiedenes Schwarz-Weiß-Gebäck erweitern.

Die Vielfalt kommt also in diesem Fall von den verschiedenen Techniken, die wir anwenden, und nicht so sehr vom Grundrezept.

Alle 7 Plätzchen aus 1 Teig, auf einem Teller.

Der Grundteig – darauf kommt es an

Damit das mit den vielen Sorten aus einem Teig auf klappt, muss dieser Grundteig richtig gut sein. Wir nehmen meinen bewährten Butterplätzchen Mürbeteig als Basis. Wichtig sind dabei vor allem zwei Dinge:

  • Verwende zimmerwarme Butter. Sie lässt sich im Nu unterkneten und ergibt einen schön geschmeidigen Plätzchenteig, den du später perfekt auch dünn ausrollen kannst.  
  • Kühlzeit ist Pflicht. Mindestens eine Stunde, aber besser über Nacht muss der Teig in den Kühlschrank. Grob gesagt gilt, dass der Teig formbarer wird und beim Backen besser die Form hält, je länger du ihn kühlst. Auch 2–3 Tage im Kühlschrank sind kein Problem. Achte nur darauf, dass er gut zugedeckt im Kühlschrank steht, damit er nicht austrocknet.

Etwas ein Drittel des Teiges kriegt außerdem noch etwas Kakao. Achte darauf, Backkakao zu verwenden, denn er ist intensiv schokoladig. Trinkschokolade eignet sich nicht, da sie Zucker und häufig auch Milchpulver zugesetzt hat.

Die 7 Sorten im Überblick

Welche sieben Sorten entstehen denn nun aus unserem Basic-Teig?

Herzchen im Vanille Mantel als Plätzchen.

1. Herzchen im Vanillemantel  

Das erste Plätzchen, das wir backen, sind Schokoherzchen im Vanillemantel. Die Besonderheit besteht darin, dass unsere Schokoherzchen von einer dünnen Schicht Vanilleteig ummantelt sind.

Drei Schokosterne auf einem Tisch von den 1 Teig, 7 Plätzchen.

2. Schokosterne  

Die kleinen Schokosterne werden nach dem Backen mit Nuss-Nougat-Creme gefüllt und bekommen zum Schluss noch einen Mantel aus Kakao. Wie bei allen zusammengeklebten Plätzchen solltest du auch bei den Schokosternen darauf achten, dieselbe Anzahl Oberteile wie Unterteile auszustechen.

Vier Mamor Plätzchen auf einem Tisch.

3. Erdnussbutterplätzchen  

Bei den Erdnussbutterplätzchen, die aus einem hellen und einem dunklen Plätzchen bestehen, ist die Füllung auf den ersten Blick recht ungewöhnlich.

Erdnussbutter ist in unseren Breitengraden beim Plätzchenbacken keine gängige Zutat. Das macht sie natürlich umso spannender. Und dass die Kombination aus Erdnussbutter und Schokolade funktioniert, das beweist auch der ein oder andere bekannte Schokoriegel ;-)

Schnecken Plätzchen gestapelt als eines von den sieben Plätzchen aus einem Teig.

4. Schneckenplätzchen  

Technisch spannend wird es wieder bei den Schneckenplätzchen. Wobei die große Kunst hier im Ausrollen und Aufrollen des Teiges liegt. Rolle den Teig zunächst möglichst dünn aus und rolle ihn dann möglichst kompakt auf, um ein stabiles Schneckenmuster zu erzielen.

Drei Zitronenplätzchen auf einem Tisch.

5. Fruchtige Zitronenplätzchen  

Die Form macht auch bei unseren fruchtigen Zitronenplätzchen den Unterschied. Die Idee für diese Sorte habe ich von der leckersten Zitronenmarmelade aller Zeiten.

Ich habe sie eher durch Zufall im Supermarkt entdeckt und könnte mich reinlegen. Deshalb war klar, sie muss dieses Jahr beim 1 Teig, 7 Plätzchen unbedingt mit dabei sein.

1 Teig, 7 Plätzchen ergeben auch die Spitzbuben mit Brombeermarmelade.

6. Spitzbuben mit Brombeermarmelade  

Bei all der Exotik dürfen natürlich auch die Klassiker nicht fehlen. Neben Butterplätzchen sind das für mich Spitzbuben. Die leckeren, mit Marmelade gefüllten Plätzchen gehören für mich zum Plätzchenbacken und zu Weihnachten einfach dazu.

Dieses Jahr habe ich mich für eine leckere Füllung aus Brombeermarmelade entschieden. Aber auch Johannisbeermarmelade, Kirschmarmelade oder Apfelgelee schmecken hervorragend.

Butterplätzchen auf einem Tisch als Klassiker der sieben Plätzchen aus einem Teig.

7. Omas Butterplätzchen  

Von exotisch bis ungewöhnlich ist in diesem Rezept vermutlich für jeden etwas dabei. Dabei darf natürlich der Klassiker schlechthin nicht fehlen – das Butterplätzchen. Schließlich basiert das Rezept für unsere sieben Plätzchen aus einem Teig auf Butterplätzchen.

So planst du deinen Plätzchen-Nachmittag  

Damit alle sieben Sorten aus einem Teig auch reibungslos funktionieren, ist ein bisschen Vorausplanung bzw. das richtige Timing entscheidend. Mit diesen Tricks klappt es meiner Erfahrung nach aber sehr gut:

  • Mache den Teig bereits am Vorabend und lass ihn über Nacht im Kühlschrank gründlich durchkühlen.  
  • Beginne zunächst mit den Sorten, die ins Gefrierfach müssen (Herzchen und Schnecken) – so kannst du die Kühlzeit dafür nutzen, die ausgestochenen Sorten zuzubereiten.  
  • Bereite mehrere Bleche parallel vor und rotiere sie im Backofen. Während eine Sorte bäckt, stichst du die nächste aus und lässt die vorherige auskühlen und so weiter.  
  • Fülle und dekoriere erst, wenn alle Sorten gebacken und ausgekühlt sind. Die Dekoration verschiebe auch gerne auf den nächsten Tag, um dir einen langen Backtag etwas aufzuteilen.  
  • Plane realistische Zeiträume ein. Sieben Plätzchensorten zu machen ist kein Spaziergang, sondern braucht ohne Weiteres 5–6 Stunden Zeit. Indem du das Dekorieren auf den nächsten Tag verlagerst, entzerrst du den Backtag deutlich.

Aufbewahren – Sorten trennen!

Damit die sieben Plätzchen aus einem Teig auch möglichst lange frisch und lecker bleiben, ist es wichtig, dass du sie richtig lagerst. Am besten funktioniert das in Blechdosen an einem kühlen, dunklen Ort wie der Vorratskammer oder einer Speisekammer. Sie halten so ohne Weiteres 3–4 Wochen.

Achte darauf, die Sorten möglichst getrennt zu lagern. Vor allem die Erdnussplätzchen, aber auch die Zitronenplätzchen solltest du jeweils in einer eigenen Dose lagern, denn sie geben mitunter ein starkes Aroma ab, das den Geschmack der anderen Sorten beeinträchtigen könnte.

1 Teig, 7 Plätzchen: Backen leicht gemacht

Plätzchen backen kann einfach sein. Aus einem Basisteig entstehen mit wenigen Tricks und Kniffen sieben leckere Plätzchen Sorten. Von leckeren Schokosternen bis zu exotischen Zitronenplätzchen ist bestimmt für jeden das Richtige dabei.
Autor: Annelie

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Vorbereitung 1 Stunde
Koch-/Backzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 10 Minuten
Anzahl Personen 100

Zutaten 

Für den Teig:

  • 500 g Weizenmehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g Weiche Butter
  • 2 Große Bio Eier
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 EL Backkakao

Zum Dekorieren:

  • Zitronenmarmelade
  • Nuss-Nougat-Creme
  • Johannisbeermarmelade oder Brombeermarmelade
  • Puderzucker
  • Zuckerstreusel
  • Erdnussbutter

Anleitung 

Das Grundrezept:

  • 500 g Weizenmehl, 150 g Zucker, 1 TL Backpulver, 250 g Weiche Butter, 2 Große Bio Eier und 1 TL Vanilleextrakt in eine große Schüssel geben und kurz zu einem glatten Teig verarbeiten.
  • Ein drittel des Teiges abtrennen. Mit 2 EL Backkakao verkneten, bis ein Schokoteig entstanden ist. Den hellen und den dunklen Teig jeweils zu einer Kugel formen und abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde, besser über Nacht ziehen lassen.
  • Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und einige Backbleche mit Backpapier auslegen.

Herzchen im Vanillemantel:

  • Ein Viertel des Schokoteiges auf ca. 8 mm Dicke ausrollen. Mit einem Herz-Ausstecher Herzen daraus ausstechen. Die Herzen aufeinander stapeln, sodass ein ca. 10 cm langer herzförmiger Riegel entsteht. Den Riegel ca. 10 Minuten ins Gefrierfach legen.
  • Einen kleinen Teig des weißen Teiges dünn ausrollen und um den Herzriegel herum legen, sodass der gesamte Schokoteig im inneren von weißem Teig umschlossen ist.
  • Vorsichtig in Pergamentpapier einschlagen und für ca. 10 Minuten ins Gefrierfach legen. Derweil mit den restlichen Plätzchen weiter machen.
  • Den Herzriegel nach 30 Minuten aus dem Gefrierfach holen. Mit einem scharfen Messer in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden und auf das vorbereitete Backblech legen. Bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 12 Minuten backen.

Schwarz Weiße Schnecken:

  • Für die schwarz weißen Schnecken ein viertel des Schokoteiges auf ca. 2 mm Dicke ausrollen. Dieselbe Menge des weißen Teiges ebenfalls so dünn ausrollen. Dann den dunklen auf den hellen Teig legen. Gleichmäßig ausrollen, bis der Teig ca. 2 mm Dicke hat. Dann von der langen Seite her eng aufrollen.
  • Vorsichtig in Pergamentpapier einschlagen und für ca. 30 Minuten ins Gefrierfach legen. Derweil mit den restlichen Plätzchen weiter machen.
  • Die Schnecken nach 30 Minuten aus dem Gefrierfach holen. Mit einem scharfen Messer in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden und auf das vorbereitete Backblech legen. Bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 12 Minuten backen.

Schokosterne:

  • Ein Viertel des Schokoteiges ca. 2 mm dick ausrollen. Mit einem Sternausstecher eine gerade Zahl Sterne ausstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen.
  • Nach dem Backen komplett abkühlen lassen. Dann auf die Hälfte der Sterne einen Klecks Nuss-Nougat-Creme geben und einen zweiten Stern aus Decken darauf setzen. Zur Deko mit etwas Backkakao bestreuen.

Erdnussbutter Plätzchen:

  • Ein viertel des Schokoteig ca. 2 mm dick ausrollen. Daraus kleine Taler ausstechen. Dieselbe Menge hellen Teig ebenfalls 2 mm dick ausrollen und die selbe Anzahl Taler ausstechen. Helle und dunkle Taler im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen.
  • Sobald die Taler abgekühlt sind je einen Taler mit einem Klecks Erdnussbutter versehen. Einen Taler der anderen Farbe darauf setzen. Mit etwas essbarem Goldstaub dekorieren.

Fruchtige Zitronenplätzchen:

  • Ein viertel des hellen Teiges ca. 2 mm dick ausrollen. Eine gerade Anzahl Zitronen (oder eine andere Form). Zitronen im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen.
  • Sobald die Zitronen abgekühlt sind, die Hälfte der Zitronen mit einem Klecks Zitronenmarmelade versehen. Eine zweite Zitrone als Deckel darauf setzen. Mit etwas Puderzucker garnieren.

Spitzbuben:

  • Ein viertel des hellen Teiges ca. 2 mm dick ausrollen. Eine gerade Anzahl Taler ausstechen. Aus der Hälfte der Taler mit einem kleineren Ausstecher ein Loch ausstechen. Besonders hübsch ist hier ein kleines Herz oder ein kleiner Stern. Wichtig ist, das es jeweils ein Oberteil mit Loch gibt und ein Unterteil ohne Loch. Taler im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen.
  • Sobald die Taler abgekühlt sind, die Unterteile mit einem Klecks Johannisbeermarmelade versehen und eine Oberteil darauf setzen. Kurz antrocknen lassen und mit etwas Puderzucker garnieren.

Butterplätzchen:

  • Ein viertel des hellen Teiges ca. 2 mm dick ausrollen. Nach Belieben Plätzchen daraus ausstechen. Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 170 °C Ober- und Unterhitze für ca. 10 Minuten backen.
  • Puderzucker mit etwas Wasser zu einem cremigen Zuckerguss vermischen. Butterplätzchen mit Zuckerguss und Zuckerstreusel dekorieren.

Tipps

Aufbewahrung:
Die Plätzchen nach Sorten sortiert in Blechdosen lagern. Vor allem die Erdnussbutter Sandwiches haben ein starkes Aroma, das sich auf die anderen Sorgen übertragen kann. Deshalb ist es am Besten, die Sorten getrennt zu lagern.
An einem kühlen, dunklen Ort halten sie sich mehrere Woche. Die Plätzchen sind direkt nach dem Backen weich und mürbe und Verzehrbereit.

Ungefähre Nährwerte pro Portion

Kalorien 43 kcal
Fett 2 g
Zucker 2 g
Eiweiß 1 g
Kohlenhydrate 5 g
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Häufige Fragen zu 1 Teig, 7 Plätzchen

Wie lange muss der Plätzchenteig kühlen? / Kann ich ihn über Nacht kühlen?

Ja, du kannst ihn über Nacht kühlen, und das empfehle ich sogar. Über Nacht, noch besser 1–2 Tage, sorgen dafür, dass der Teig richtig gut durchziehen kann, leckerer schmeckt und sich auch besser verarbeiten lässt.

Kann ich den Teig einfrieren?

Ja, das funktioniert sogar sehr gut. Lege ihn zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank.

Wie lange halten sich die Plätzchen?

In einer Keksdose an einem kühlen, trockenen Ort halten sie ohne Weiteres 3–4 Wochen, ich bezweifle aber, dass es so lange dauert, bis sie aufgegessen sind!

Warum werden meine Plätzchen hart/zäh?

Das passiert, wenn der Teig zu lang geknetet wurde. Achte darauf, den Teig wirklich nur so lange zu kneten, bis er eine geschmeidige Konsistenz hat.

Warum verlaufen meine Plätzchen im Ofen?

Das liegt daran, dass der Teig zu warm geworden ist. Nimm immer nur die Teigmenge zum Verarbeiten, die du akut brauchst, und lass den Rest derweil im Kühlschrank.

Kann ich andere Marmeladen verwenden?

Selbstverständlich. Erlaubt ist, was schmeckt! Wenn du eine besonders geniale Kombination gefunden hast, dann verrate sie mir gerne in den Kommentaren, ich probiere immer gerne Neues aus!

Wie viele Plätzchen ergibt das Rezept?

Da wir sehr viele Sorten haben, habe ich eine recht große Teigmenge im Rezept angegeben. Insgesamt – verteilt über alle 7 Sorten – ergibt der Teig etwa 100 Plätzchen. Pro Sorte sind es also nur ein paar wenige. Die Idee ist eher, dass du dir deine Lieblingsplätzchen aussuchst und dann diese zubereitest. Wenn du wirklich alle 7 Sorten für die Weihnachtsbäckerei einplanst, lohnt es sich, die Teigmenge zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen.

Kann ich weniger als 7 Sorten machen?

Absolut! So ist es sogar gedacht! Die sieben Sorten sollen zeigen, was alles möglich ist aus nur einem Teig, und dienen eher der Inspiration. Du kannst ohne Weiteres auch weniger Sorten zubereiten – oder auch mehr! Je nachdem, wie du es gerne magst.

Auf welche Sorte freust du dich ganz besonders? Verrate es mir in den Kommentaren!

Ein Bild von Annelie von Heisse Himbeeren
Über den Author

Herzlich Willkommen in meiner Küche! Mein Name ist Annelie. Ich bin Foodie, Food Fotografin, vegetarische Rezeptentwicklerin, Autorin, Unternehmerin und Hundemama. Zum Autor

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