Pasta mit Ricotta und Kichererbsen

Pasta mit Ricotta, Kichererbsen, erfrischend leckerem Feldsalat und Zitronenschale – ein Genuss!

Pasta mit Ricotta und Kichererbsen Topshot

Was koche ich heute? Eine der wohl häufigst gestellten Frage im Moment. Gemeinsam kochen und backen ist auch in der aktuellen Situation eine wunderbar Beschäftigung. Sie schafft Gemeinschaftsgefühl und ist eine Abwechslung im Alltag zwischen Heimunterricht und Homeoffice. Und genau solche Gerichte koche ich die nächsten Wochen und vielleicht auch Monate für Dich.

Pasta mit Salat auf der Gabel

Soulfood ist das Gebot der Stunde

Nach Toastbrot, das vermutlich so manches Familienfrühstück rettet, koche ich heute das erste Nudelgericht. Denn Nudeln sind Soulfood, also Essen für die Seele. Das ist für jeden etwas anderes. Abhängig von Kulturkreis, Alter und der eigenen Kindheit kann das für Dich Omas Apfelstrudel sein, eine kräftige Minestrone oder ein deftiges Sandwich. Wenn Du eine Naschkatzen bist, kann es auch Schokoladenkuchen sein. Eine Zutat, der jedoch niemand die Soulfood Qualität absprechen kann, das sind Nudeln. In der Herstellung so einfach, dass man fast darüber lachen könnte. Zwei Zutaten – Mehl, bzw. Hartweizengrieß und Wasser. Manchmal noch Eier und meist etwas Salz. Mehr braucht es nicht für die perfekten Nudeln.

Flatlay Pasta mit Ricotta

Soweit, so einfach. Wenn Du aber etwas bewandert bist, in der Welt der Rezepte und vielleicht auch schon den ein oder anderen Ausflug in die Welt der heimischen Pastaherstellung oder auch das Brotbacken unternommen hast, weißt du, was jetzt kommt. Es sind oft die vermeintlich einfachen Dinge, die einem das meiste Kopfzerbrechen bereiten. Wie gut, dass es für unser perfektes Pastagericht heute zwar auch wenige Zutaten braucht, die Zubereitung aber denkbar einfach ist. Die Nudeln kommen getrocknet aus der Packung. Wobei auch selbstgemachte Pasta hier ein Gedicht wäre – nur so am Rande.

Was brauchen wir zur Pasta mit Ricotta?

Zutaten für die Pasta mit Ricotta
Nudeln, Kichererbsen, aufgeschlagener Ricotta und Zitronenabrieb – mehr braucht es nicht.

Was brauchen wir noch, außer leckeren Linguine? Ricotta natürlich. Das ist ein italienischer Frischkäse mit hohem Fettgehalt. Schmeckt wunderbar auf Pizza, in der Lasagne oder auch als Füllung für Cannelloni. Und ganz wunderbar als Unterlage für unsere Nudeln. Der Ricotta wird cremig aufgeschlagen. Ähnlich wie Sahne lässt sich Ricotta wunderbar, luftig locker aufschlagen. Schmeckt übrigens auch großartig auf einer getoasteten schreibe Baguette mit etwas Honig und Rosmarien, aber das nur am Rande.

Aufgeschlagener Ricotta auf Teller
Cremig aufgeschlagener Ricotta bildet die Basis des Gerichts.

Der Ricotta, abgeschmeckt mit etwas Salz bildet die Basis unserer Pasta. Darauf kommen die frisch gekochten Nudeln, mit etwas Zitronenabrieb, Salz und gutem Olivenöl. Gekochte Kichererbsen bringen eine interessante, Geschmackskomponente mit dazu und liefern außerdem Protein. Du kannst sie entweder selbst, frisch kochen oder die Kichererbsen aus der Dose oder dem Glas nehmen. Frischer Feldsalat bildet die gemüsige Komponente und rundet das Gericht perfekt ab. Feldsalat gibt es aus heimischem Anbau. Lecker, Gesund und herrlich erfrischend. Und schon ist ein wunderbar leckeres Nudelgericht im Handumdrehen fertig. Die Zubereitung dauert genauso lange wie Du brauchst, um die Pasta zu kochen.

Closeup mit Pasta und Feldsalat

Das Rezept zum Nachkochen

Pasta mit Ricotta

Wenn Du die leckere Pasta mit Ricotta ausprobierst, dann freue ich mich auf ein Foto Deiner Leckerei auf Instagram oder Twitter unter #heissehimbeeren.

Closeup Pasta mit Ricotta, Feldsalat und Kichererbsen
Posted in Abendessen, Italienisch, Mittagessen, Pasta, Unter 30 Minuten, Vegetarisch.

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